Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
1. Behörden und Bestände vor 1816
1.2. Geistliche Institute
1.2.2. E - H
1.2.2.14. Goch, St. Johannes
Goch, St. Johannes, Akten AA 0281
120.91.00 Kloster Gräfrath

Verzeichnungseinheiten:  1-100 101-179 


15. Dezember 1185
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Beschreibung : Erzbischof Philipp von Köln bestätigt die Übereinkunft der Abtissin Elisabeth von Vilich mit dem Abt Florenz von Deutz, wodurch die auf einem Gute der Abtei Vilich und im Sprengel der Pfarrkirche zu Wald gelegene Kapelle von der Abhängigkeit von dieser zur Abtei Deutz gehörigen Pfarrkirche gegen jährlichen Zins von drei Solidis befreit wird, um sie zur Aufnahme einer geistlichen Gesellschaft bestimmen zu können.Formalbeschreibung: Datierung: „1185 VIII kal. jan.“
Literatur : Biblioreferenz: Lacomblet, I, 497; Knipping, Reg. II, Nr. 1250



1189
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Beschreibung : Erzbischof Philipp zu Köln bekundet, daß die Abtissin Elisabeth von Vilich, ein dieser Abtei gehöriges Gut in der Villa Greverod zur Stiftung eines Frauenklosters geschenkt und die Abtei Deutz durch ihre Weingüter in Ellenberge entschädigt habe.
Literatur : Biblioreferenz: Knipping, Reg. II, Nr. 1340. Gedruckt: Bergische Zeitschrift 22, S. 253.



circa 1189
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Beschreibung : Abtissin Elisabeth von Vilich bekundet, daß sie zu Gräfrath, „wo die heilige Jungfrau in vielen Wundern geleuchtet“, ein Frauenkloster gestiftet, demselben das dortige Gut der Abtei Vilich geschenkt, und der letzteren zur Entschädigung ihren Weingarten in Ellenberg gegeben habe.



1193
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Beschreibung : Erzbischof Bruno zu Köln bekundet, daß das Kloster zu Gräfrath dem nobili viri Wilhelmo de [Lemburg] das Gut Boulenowe gekauft und das Kloster Langwaden aufseine daran erhobenen Ansprüche verzichtet habe.



o.D.
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Beschreibung : Verzicht der Äbte (H. Floreffiensis et Helanensis) des Klosters Langwaden auf ihre Rechte an Gut Boulenowe(Buchenowe), Floreffe bei Namur (Belgien), (Prämonstrenser), Heylissem (Diözese Lüttich)
Literatur : Biblioreferenz: Knipping, Reg., II, Nr. 1444.



1200
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Beschreibung : Brunno Probst zu Bonn und Archidiakon zu Köln und Dechant der Christianität nebst dem ganzen Kapitel bekunden, daß die der Bonner Kirche zugehörigen Güter in Munnindorp durch Verkauf seitens Gottfrieds, dem Sohne des Remigius mit ihrer Einwilligung dem Konvent Greverode zugefallen sind und daß der dortige erste Propst Baldewin sie von ihnen empfangenhabe. Bedingung war dabei, daß jeder Nachfolger als „vorenure“ 18 Solidi dem Propst und dem villicus des Hofs in Reide, zu dem jene Güter gehören, sowie dem Keller seine Gebühr entrichte.Formalbeschreibung: Zeugen: Mag. Gerardus, Godescalcus camerarius, Godefridus cellerarius, die Priester Bertolf, Friedrich, Reinhard; Hermann von Aldenhoven, Daniel, villicuc des Hofs, Reinardus de Udindarre, Subdiakonen; Gerardus Kan. an Mariengraden, die Riter Jac. de Toneburch, Lodevicus Buchere. Mit den Siegeln der Bonner Kirche (zerbrochen) und des Propstes.



1203
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Beschreibung : Erzbischof Adolf zu Köln bestätigt die von Godfried, Propst zu St. Gereon zu Köln, zu seiner und seiner Eltern Memorie geschehene und von seinem Erbfolger Theoderich de Hengbach genehmigte Schenkung des Zehntens von 20 Gütern zu Honrode an das Kloster zu Gräfrath.
Literatur : Biblioreferenz: Knipping, Reg. II, Nr. 1629; gedruckt bei Lacomblet, II, Nr. 10



1209
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Beschreibung : Arnold, Graf von Hückeswagen und seine Gattin Adela, durch welche das Kloster Gräfrath das Patronat und die Kirche zu Hanrode, samt dem steinernen Hause bei dem Turm die Kirchengift und dessen Zubehör erhalten hat, bedingen sich das genannte Haus erblich gegen jährliche 18 Denar und überweisen der gedachten Kirche statt des Zehntens ihres Hofes 13 Morgen Land.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei Lacomblet, II, Nr. 25.



1209- 1212
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Beschreibung : Erzbischof Theoderich zu Köln bestätigt den von der Abtissin Gertrud von Gerresheim an den Propst zu Gräfrath mit Vorbehalt des Präsentationsrechtes und gegen jährliche 18 Malter Roggen geschehenen Übertrag der Kirche zu Sonnborn.
Literatur : Biblioreferenz: Knipping, III, 98. Gedruckt bei Lacomblet II, Nr. 54.



1209- 1212
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Beschreibung : Bestimmungen des Erzbischofs Theoderich zu Köln über die Vereinigung der Pfarrkirche zu Wald mit dem Kloster Gräfrath und die diesbezügliche Teilung des Zehntens dieser Pfarrkirche zwischen der Abtei Deuz und dem genannten Kloster betr.
Literatur : Gedruckt bei Lacomblet, II, Nr. 5. Knipping, III, Nr. 99.



1220
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Beschreibung : Propst Arnold und das Kapitel von St. Gereon zu Köln bestimmen, daß von den in ihren Hof zu Monheim gehörigen Gütern, welche das Kloster Gräfrath inne hat, außer den gewöhnlichen Jahrgefällen, bei dem Antritt eines neuen Propstes zu Gräfrath für Gewinngeld und Kurmud acht Solidi entrichtet werden sollen.Formalbeschreibung: Zeugen: Arnold, Propst; Hermann, Dechant; Hermann, Chorbischof; Heinrich, Scholaster; Lutger, Küster; Teodericus, Kellner; Hermann, Kämmerer; Otto, Heinrich Ingram, Albert, Kanoniker von S. Gereon (tarn maioris quam minoris ordinis). Datum 1220, presidente Engelberte, s. Col. eccl. arch. Mit dem Siegel der Kirche St. Gereon.



1218- 1225
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Beschreibung : Erzbischof Engelbert von Köln beschränkt die Zahl der zu Gräfrath aufzunehmenden Nonnen auf 40.
Literatur : Biblioreferenz: Knipping, III, 532. Gedruckt in Annalen 75, Nr. 30, [S. 28]



1221
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Beschreibung : Erzbischof Engelbert zu Köln schenkt zum Seelengedächtnis seines verstorbenen Bruders des Grafen Adolf von Berg dem Kloster Gräfrath den Hof in Eingin (Ehingen) im Kirchspiel Mündelheim.
Literatur : Biblioreferenz: Lacomblet, Urkundenbuch II, 95; Knipping, III, 322.



1232
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Beschreibung : Gerlacus de Grevenrode schenkt dem Kloster Gräfrath zwölf Mark zum Ankauf der Güter in Heide und von seinen Gütern in Baverode zwei Mark jährlicher Rente.Formalbeschreibung: Zeugen: Lambert, Chorbischof des Doms, Conrad von Rennenberg, Domkanonich, Priester Hermann, Kanoniker an S. Ursula, Mag. Gerhard, Priester Heidenricus, Theod. Pleban von Solingen, Theod., Ritter von Hoinscheide, G., villicuc in Wald, Guda, Äbtissin von Gerresheim. Mit den Siegeln des Dompropstes und des Chorbischofs.



31 Januar 1235 (1234)
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Beschreibung : Vertrag zwischen Goswin, Domdekan, und Archidiakon zu Köln und dem Kloster zu Gräfrath, worin die von letzterem zur Zeit des Domdechanten G. de Milne erworbenen Güter bei Mondorf (Munnindorp) bezeichnet werden, und bestimmt wird, wie jedes Mal zwei Weltliche namens des Klosters die Investitur derselben erlangen sollen.Formalbeschreibung: Datierung: „2 kal. febr." Zeugen: Wolbero, Propst; Gerlacus, Konverse in Gräfrath, die Kanoniker Johannes an S. Andreas und Theod. an S Ursula, die Kölner Bürger Winricus Grecus und dessen Sohn Pelegrinus, Rudolf, [daviger] d. Dechanten Adolf, Villicus von Mondorf. Siegel des Dechanten und des Kapitels.



24. November 1234
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Beschreibung : Papst Gregor IX. bestätigt dem Kloster zu Gräfrath die ihm von der Äbtissin Elisabeth zu Vilich geschenkten Güter und den von Godfried Propst zu St. Gereon in Köln,dahin gegebenen Zehnten.Formalbeschreibung: Datum Perusii VIII Kal. Decembris, pontificatus anno octavo. „8 kal. decembr.“



1241
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Beschreibung : Conrad, Dompropst und Archidiakon zu Köln, schenkt zu seinem Sellenheil dem Kloster zu Gräfrath 20 kölnische Mark, womit die Güter zu Lovenich am Genseberg erworben worden, deren Einkünfte zum Teil für das Krankenhaus zu Gräfrath verwendet werden sollen.Formalbeschreibung: Zeugen: Wolbero, Propst; Conrad, Domkanonich; Johannes, Kaplan des Dompropstens; Priester Hermann, Probeß; Gerlacus, Konverse; Gertrud, Meistersche; Alveradis, Priorissa. Mit den Siegeln des Dompropstes, der Kirche Gräfrath sowie des dortigen Propstes (zum Teil zerbrochen).



Februar 1256 (1257)
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Beschreibung : Gerlacus Klosterbruder Grafrath schenkt die von Heinrich de Baverode gekauften Güter zu Byrchusen dem Kloster zu Gräfrath. Von diesen Gütern zahlen Sybodo de Byrchusen und Ehefrau Elisabeth jählich zu Martini zwei kölnische solidus.Formalbeschreibung: Siegel des Konvents



1257
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Beschreibung : Graf Adolf vom Berg und Margarethe, seine Gemahlin, bestätigen dem Kloster Gräfrath die Zollfreiheit zu Monheim.
Literatur : Biblioreferenz: “„Ledeb.“”, XVIII, S. 239 f., Lacomblet, II, 445.



August 1259
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Beschreibung : Jutta Edelfrau von Hückinswage und ihre sechs Töchter bekennen, kein Recht an dem Patronat der Kirche zu Hanrode (Honrath, Agger) und deren Güter zu haben, worüber sie mit dem Kloster zu Gräfrath in Streit gewesen sind.Formalbeschreibung: Unter den Siegeln des Erzbischofs Conrad, des Propstes zu Bonn, der Margarethe, Gräfin von Berg, der Genannten Jutta, und des Theoderich von Heinsberg.



8 Juni 1269 (Medardi)
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Beschreibung : Das Kloster Gräfrath (Propst Johann und Magistra Cunegundis) verpachtet Johann von Lovenich den daselbst am Genseberg gelegenen Hof.Formalbeschreibung: Datum 1269 in die b Medardi. Mit dem Siegel des Konvents. Die



22. Juni 1272
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Beschreibung : Transsumpt des Kölner Domkapitels über die Bestätigung von Godefridus Domdechant (maior decanus) und Archidiakon zu Köln über die von dem Abt Bruno zu Deutz geschehene und vom [Erzbischof] Dietrich sowie dem Domdechanten C. de Buren genehmigte Vereinigung der Kirche zu Walden mit dem Kloster Gräfrath vom 16. Juni 1266 (18. Kal. Julii).Formalbeschreibung: X Kal. Julii 1272
Literatur : Biblioreferenz: „1298 „Ledeb.“ XIII 241.“



25. Juni 1298
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Beschreibung : Graf Wilhelm und Gräfin Irmgard von Berg erteilen dem Kloster Gräfrath das ausschließliche Recht des Weinzapfs im



25. Mai 1301
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Beschreibung : Graf Wilhelm von Berg und Gräfin Irmgard, seine Gemahlin, befreien das Kloster Gräfrath von aller Herbstbede, Futterhaber und anderen Lasten, wogegen das Kloster eine Gedächtnisfeier für des Grafen Bruder, den Grafen Adolf, auf dessen Todestage halten, nach dem Tode der Gräfin Irmgard diese in die Gedächtnisfeier einschließen, nach dem Tode des Grafen Wilhelm aber eben diese Gedächtnisfeier für sie drei auf den Sterbetag des letztgenannten feiern soll. Die Güter, die befreit werden und die Lasten, die sie zu tragen hatten, werden namentlich aufgezählt: Bei Mundorp (Mondorf), Blegge, Bodendorp, Rouzerode (Reusrath), Munhem (Monheim), Greverode und Baverode, Cryscheith, Salerne. Zeugen: Engelbert Rusilpaffe, Ritter, Ludwig von Elnere, Dietrich, Notar.
Literatur : Biblioreferenz: „Ledeb.“ XVIII, 241 – 44; Lacomblet, III, 10.



1. Juli 1302
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Beschreibung : Heinrich Stal und Hedwig von Holthusin seine Gattin unterwerfen ihre Streitigkeiten mit dem Kloster Gräfrath dem Ausspruche des Ritters Conrad de Elverfelde, welcher mit Rat des Ritters Lambert de Hunfe, Theoderich de Wippirvurde, Schenke des Grafen von Berg und Magisters Friederichde Medeme, Domkanonikers zu Köln, dahin entscheidet, daß die Hälfte des Hofes in Reterode den vorgenannten Eheleuten, die andere Hälfte und zwei Häuser bei dem Kirchhofe zu Gräfrath dem Kloster daselbst zustehe, und die von der Hadewig gekauften Güter zu Mondorf, sowie der große und kleine Zehnte des Kirchspiels Düssel den Hädwig von dem Ritter Heinrich von Linnep (Linphe) kaufte, nach dem Tode der gedachten Eheleute, letzterer bei kinderlosem Absterben, dem Kloster zufallen.Formalbeschreibung: Dominicua post festum Petri et Pauli.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei Aander Heyden, Urkundenb. Elberfeld, Nr. 466.



24. Juni 1303
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Beschreibung : Die Eheleute Theoderich und Wendelburgis und die Eheleute Goblinus und Margarethe von Numegen im Kirchspiel Walde verkaufen mit Konsens der Kollatoren Tylman und Wilhelm v. Lünkinbech aus ihren Gütern zu Nymegen zu beziehende Rente von zwölf Solidis der Wendelburg von Mynhem zu Köln für sie und nach ihrem Tode benannten Nonnen zu Gräfrath: Magistra Agnes, domicelle Bertha und Elyzabeth.Formalbeschreibung: Nativitate Johannis baptiste. Zeugen: Die Hyemannen von Lunkinbech Joh. de Lunkinbech, Joh. de Wyppera, Tilmannus de Lunkinbeck, Gerh. de Crudscheyde, Henricus de Stokkede, Andreas de Ketsberge, Everhardus in Ripa, Goblinus de Numegen, Godeschalens de Demintrode, Rulandus in Valle, Henricus de Mytbek. Siegler Gerlach, Pastor in Wald, und Wilhelm, Pastor in Sonnborn.



23. Juni 1305
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Beschreibung : Zeugnis des Klosters Gräfrath („Mechtildis, magistra, Beatrix priorissa, Elizeth custos, Cristina celeraria“) über die von dem Propst Winricus gemachten Erwerbungen verschiedener Güter, Ländereien, Zinsenu.a. zu Monheim, Richrath, Gräfrath, Mondorf, Rösrath, Lüdenberg, „Egilstorp“, „Sleyde“. „Syngen“.Formalbeschreibung: vigilia Johannis baptiste. Die Zeugen Rutger, Dechant an St. Aposteln, Hukerus, Kanoniker in Köln, Conrad, Pastor in Richrath, Magister Fridericus de Gerinsheim, die Ritter Conradin (sic!) Elverfelde, Bruno de Carderoide, Puls de Stamheim sollten auch siegeln, haben aber nicht gesiegelt. Besiegelt von Graf Wilhelm von Berg, dem Propst Winrich und dem Konvent.



24. Februar 1309
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Beschreibung : Graf Adolf von Berg bestätigt alle Privilegien [des Klosters]



1312- 1323
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Beschreibung : Zehn Urkunden über die Wunderwirkung der Reliquie der heilige Katharina zu Gräfrath
Literatur : Biblioreferenz: Vgl. Floß, Die Aachener Heiligtümer, [S.] 390- 406



10 März 1315
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Beschreibung : Revers des Klosters Gräfrath (Probst Gottfried, Magistra Mechtild, Priorin Beatrix, Küsterin Lysa, Kellnerin Bonetta, Agnes von Berg, usw.) über die Feier einer von dem Grafen Gerhard von Julien, Irmgard Frau von Angermund, und Richwyn, Pfarrer und Emund des Hospitals zu Monheim als Testamentsvollzieher der Elisabeth de Geldria, von Geldern, Witwe des Grafen Adolf von Berg, angeordneten Memorie für die gedachte Elisabeth auf die nächsten Tage vor dem April, und für deren Gatten, den Grafen Adolf von Berg auf den Tag von St. Michael.Formalbeschreibung: crastmo dommice judica. Besiegelt vom Propst Gottfried und dem Konvent; letzteres fehlt.



Oktober 1321
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Beschreibung : Urkunde des Ritters Lambertus de Honepke, Renten zu Honnef [betr.], Siegburg.



17. April 1323
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Beschreibung : Revers des Klosters Gräfrath (Propst Gottfried, Mag. Cristina) zur Zahlung aus den von Johann Burggraf von Wolkenburg und Agnes seiner Gemahlin dem Kloster geschenkten Güter zu Wintere an die Schwestern der genannten Agnes, jährlich drei Ohm Wein und zur Verteilung eine Ohm unter die Klosterjungfrauen am St. Antoniusfeste.Formalbeschreibung: Jubilate. Besiegelung vom Propst Gottfried und dem Konvent.



2. November 1331
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Beschreibung : Die Abtei Heisterbach verkauft dem Kloster Gräfrath eine Rente von einer Ahme Wein und drei Hühner aus Mönchhof zu Oberdollendorf und von Heinrich Scheverstein daselbst.Formalbeschreibung: [omnium] animarum. Besiegelt von beiden Konventen.



6. Juni 1333
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Beschreibung : Revers des Klosters zu Gräfrath (Propst Ruter, Magistra Agnes) über das von der Claritia Tochter des Ritters Lambert de Huynphe, Mitschwester des Konvents, gestiftete Anniversarium mittels Gift ihrer von ihrer Muhme herkommenden Güter bei Mondorf und über die Nutznießung derselben von der „p. Claritia“ und von ihren zweien Nichten Nesa und Benedicta de Wissersheim ad dies vita.Formalbeschreibung: In crastino Bonifacii. Besiegelt von Probst Rutger und dem Konvent. Nebst einem Transfix, worin diese Güter den Eheleuten Gerhard gen. Wynkof von Reyde und Aledis in Pacht gegeben werden. Vom 28. Juni 1335 (vigilia Petri et Pauli).



26. Januar 1335
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Beschreibung : Adolf von Bongard (Adolfus senior de pomerio [..]rmiger), der ältere Knappe, überläßt dem Kloster Gräfrath den Zehnten im Kirchspiel Roide auf der Düne. Royde super Doynam gegen jährliche zehn Malter Roggen.Formalbeschreibung: crastino conversionias b. Pauli.



28. Juni 1335
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Beschreibung : „Transit“ zum Revers vom 6. Juni 1333.



31. Dezember 1335 (1334)
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Beschreibung : Revers der Eheleute Arnold und Aleydis Wynhof von Reyde über die von dem Kloster Gräfrath in Erbpacht erhaltenen 24 Morgen Land, ¿ Morgen Weingarten und 1 ¿ Ohm Weinrente im Kirchspiel RheydtFormalbeschreibung: In vigilia circumcisione
Literatur : Biblioreferenz: Siehe „Ledeb.“, XVIII, [S.] 244



18. April 1336
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Beschreibung : Dyderich von Elnere, Ritter, schenkt mit Willen seiner Kinder Diederich und Cyl[..] eine Jahrrente von einer holländischen Mark, drei Heller für zwei Pfennige gezählt und einem Salm aus seinem Hofe zu Blee dem Kloster Gräfrath, ablösbar mit zwölf Mark.Formalbeschreibung: Donnerstag vor St. Georg. Mit den Siegeln der Aussteller, seines Sohnes Dietrich, Anrnolds von Eller, Alfs von Bernsau.



26. Februar 1338
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Beschreibung : Vollmacht für Herrmann de „S.“ Lupo als Prokurator in Sachen des Klosters Gräfrath gegen den von dem päpstlichen Stuhle mit der Kirche zu Hanrode versehenen Johann Petri.Formalbeschreibung: in crastino cinerum. Notariatsinstrument von Hermann Raze.



19. April 1340
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Beschreibung : Revers der Eheleute Heinrich und Guderadis de Bumberg über erhaltene Jahrpacht an dem Hofe zu Bumberg.Formalbeschreibung: feria quarta post festum pasche. Besiegelt von Winricus decus de Burgyl (Ellersches Wappen) und Gerhard de Kirberg, Knappen.



3. Februar 1344
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Beschreibung : Erbpachtrevers des Ritters Heinrich Stayl van Slychgem über zwei Hofstädte und einen Garten zu Gräfrath gegen jährlich eine halbe Mark Brabanter.Formalbeschreibung: Nächster Tag nach Lichtmeß.



7. Mai 1345
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Beschreibung : Die Schwestern Blantze und Egletine, Töchter des Ritters Arnold von Elverfelde, schenken dem Kloster Gräfrath eine jährliche Rente von vier Mark aus dem Hof zur Portsen (Pforte) im Dorfe Cruintscheid, zu ihren und ihrer Eltern memoria. Eventuell soll die Rente an die Priesterbruderschaft in Neviges geliefert werden.Formalbeschreibung: Es siegeln nur die Frauen.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei Aander Heyden, Urkundenbuch Elverfeldt II, Nr. 491.



2. Sept. 1351
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Beschreibung : Gerhard ältester Sohn zu Jülich, Graf zu dem Berg, befreit den Hof des Klosters Gräfrath, genannt Bockenawe im Kirchspiel Sonnborn, von aller Schatzung und Diensten, wogegen das Klostervierteljährlich jährlich sein Gedächtnis feiern soll.Formalbeschreibung: Düsseldorf, Freitags nach Johannis Enthauptung„(Freitag nach decoll. Joh.“). Zeugen: Die Ritter Joh. von Elverfelde, Dietr. von Elner, Andreis von der Moelen, Emunt von Barmen, die Mannen Willam van me Hain u. Smende v. Gladbach.



1. Oktober 1351
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Beschreibung : Wolfard de Minda, Kanoniker zu Essen, schenkt sein zu Köln in der Pfarre Kunibert gelegenes Haus zum Hünen genannt, dem Stift Essen.Formalbeschreibung: Notariatsinstrument des Werner von Essen, gen. in den Pasche. Ausgestellt in Essen. Zeugen: Wenemar von Hamme, Kan. zu Essen; Meinfridus von Minden, Priester; Rotger v. Nuddele, Bürger zu Essen; Wolfardus de Broke, Hermann de Lymborch, Heinricus campanarius.



23. Januar 1352
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Beschreibung : Conrad Stayl de Haynroyde (Stael v. Honrath) und Frau Jutta verkaufen dem Kloster Gräfrath drei Viertel Weiden zu Bercheim an der Sieg.Formalbeschreibung: dom. post Antonii. Besiegelt vom Aussteller (Fragment) und vom Plebon in Bergheim.



8. März 1352 (2. März 1352)
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Beschreibung : Das in der Kölner Pfarre Kunibert (auf dem Ufer gelegen) Haus zum Hünen genannt, wird von Roricus de Novocastis, Kanoniker an St. Gereon, und Jungfer Justina de Wevelinckoven, Kanonisse zu Essen, im Auftrag des Kapitels zu Essen dem kölnischen Geistlichen Arnold von Xanten in Verwahr gegeben.Formalbeschreibung: Notariatsinstrument des Herm., Sohn des verstorbenen Herm. de Bowilre (Brauweiler). eugen: Gerhard de Leten, Scholaster am Mariengraden, Mechtfrid von Menden, Priester, Henr. de Oitwylre, Mattias de Roismunt und Conr. von Ysenburch, Schneider. – [Inseriert ist die notarielle Vollmacht (Notariatsinstrument des Werner von Essen) des Stifts Essen (Pröpstin Oda de Mulsbach, Dechantin, Yrmegardis de Broke, Schol. Mecht. de Brole, Thes. Aleydis de Wildenberch) für die Genannten vom 2. März 1352. Zeugen: Nicolaus de Unna, Priester, Heinrich de Lune, Bruno von Knippenborch, Knappen, Hugo, Sohn des Heinrich v. Ekenschede.]



20. April 1352
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Beschreibung : Vor Franco Brune und Conrad de Wybelroyde, Offiziaten der Pfarre Niederich in Köln, bekundet Gerhard, Sohn des verstorbenen Joh. Horst, Bürger zu Köln, daß ihm von der Summe, die ihm Wolfram Pastor in Pfaffendorf von dem Haus ad Hunonem („Zum Hünen“) am Rhein zahlte, 212 [Mark?] restieren.Formalbeschreibung: Besiegelt von den Offiziaten.



19. März 1353
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Beschreibung : Quittung der Gebrüder Petrus und Gerardus, Söhne von Johann Rost, über 108 Mark, die sie durch den Scholaster an Mariengraden, Gerhard de Lethen, im Auftrag des Eddener Kapitels wegen des „verschuldeten Haus“ am Rhein in der Pfarre St. Kunibert erhalten habenFormalbeschreibung: feria tertia post festum palmarum. Besiegelt von den Offiziaten von Niederich, Franco gen. Brune und Rutger de Ludelscheyt.



9. April 1354
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Beschreibung : Quittung der Gebrüder Petrus und Gerardus, Söhne von Joh. Rost, über 104 Mark.Formalbeschreibung: feria quarta post diem palmarum. Besiegelt von den Offiziaten von Niederich, Franco Brune, Conrad de Wibilroyde und Johann genannt Scholler.



9. April 1354
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Beschreibung : Übergabe von 104 Mark an Gerh. Rost bzw. dessen Geschwister durch den Scholaster. Die Brüder verpflichten sich, für das vvon Wolfram von Minden verkaufte Haus „zo me Hunen“ Währschaft zu tun.Formalbeschreibung: Notariatsinstrument des Tilmannus Tilmanni de Arwilre gen. de Nussia. Zeugen: Conr. von Westerheym, der Kölner Kurie, Anselm und Arnold von Xanten, Vikare an Mariengraden, und die vorgenannten Officiaten.



21. April 1354
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Beschreibung : Rixa de Minda, die Nichte des verstorbenen Kanonikus zu Essen Wolfardus de Minda, überreicht das Haus „ton Huynen“ in Köln der Pröpstin und dem Kapitel des Stifts Essen.Formalbeschreibung: Notariatsinstrument des Wenemar de Waltorpe. Zeugen: Wenemar de Hamme, Joh. de Ratingen und Heinrich de Wesalia, Kanoniker zu Essen, Menfrid von Minden, Presbyter, Albert gen. Peghe, Rutger gen. Kint, Hermann von Limburg, Bürger zu Essen.



14. Mai 1354
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Beschreibung : Das Kloster Gräfrath bekennt von der Edlen Frau Agnes, Frau zu Angermund 28 brabentische Mark als eine Rentsumme zur Beleuchtung des St. Catharinen Altars empfangen und diese auf dem Hof zum Holz bei Gräfrath, aus dem sie der Jungfrau Berta v. Duyrscheyde und deren Nachfolgern 18 Schillinge bezahlen soll, versichert zu haben.Formalbeschreibung: crastino Servatii. Besiegelt von Propst Reynard und dem Konvent (Meistersche Kunegund).



17. Juni 1355
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Beschreibung : Meinfridus de Minda und Rixa, die Nichte des Essener Kanonikus Wolfard von Minden bekunden, daß die Pröpstin etc. des Stifts Essen von 200 Mark, die sie ihnen wegen des Verkaufs des Hauses „uten Hunen“ in Köln zahlen müssen, 100 Mark gezahlt haben.Formalbeschreibung: feria quarta post Viti. Besiegelt von Meinfrid, sowie Wenemar von Hamm und Weinand Hase, Kanoniker zu Essen bzw. Rellinghausen.



18. Februar 1356
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Beschreibung : Der Ritter Heinrich von Schoynroyde und seine Gattin Lysa verkaufen vor Schöffen und Amtmann zu Sonnborn (Sunburne) ihr Erb und Gut Vowinkele (Vohwinkel) im Sonnborner Kirchspiel nebst allem Zubehör an das Kloster Gräfrath (Greveroyde).Formalbeschreibung: Datum sub anno domini MCCC quinquagesimo sexto decima octava die mensis Februarii. [Zeugen:] Dyederich Smende, Vogt zu Solinghen (Solingen), Hermann von Lymlynchoven (Limminghofen), dessen Dinger Tyel zum Curne und Arnold (Nolden) op der Byse, Schöffen zu Sonnborn, ferner Johann vam Grauen, Willam von Slugheim (Schlickum), Johann dem Wymann und Henken, dessen Sohn.
Literatur : Biblioreferenz: Druck in: Bergische Zeitschrift 12, [S.243] und Ziegler, Geschichte der Stadt Vohwinkel, 1929, S. 17



23. August 1358
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Beschreibung : Revers des Heyne von Neyrwinkel, Sohn des Gerart, und seiner Ehefrau Hilla über den von Tyle, Vogt von Berghausen in Erbpacht erhaltenen halben Hof zu Neyrwynkel samt sieben Morgen Land einem Drittteil von einer halben Gewald auf Rysholten, Duisholzer Gemark, wie auch in dem Hildener Fundern, gegen vier Malter Roggen jährlich. Ausgenommen wurde dabei von Tyle der Band bei der Horst und das Recht im Richrather Hart.Formalbeschreibung: Bartholomens avent Besiegelt von Ritter Konrad von Ebner, Amtmann zu Monheim, und Ritter Baldewyn von der Hoyrst. Zeugen: Tyle, Vogt v. Hachusen, Johann Krans, Engelbrecht van Myrkys, Tyle, Fron von Richerath, Everhard v. Udenkusen, Tyle der Wirt von Richrath, Coynkyn von Berghusen, Jakob von Richrath, Tyle Knypync, Gobel Klyttenman, Everhard op dem Orde, Heynkin op dem Hove,Wynkin von Vorstbeych, Henkyn Nytoys, Coyne von der Hottsuyrkyn.



11. Oktober 1358
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Beschreibung : Gerhart, ältester Sohn zu Jülich, Graf von dem Berg, bestätigt dem Kloster Gräfrath das ausschließliche Recht des Weinzapfens zu Gräfrath. Im Gegenzug soll das Kloster dem Grafen, seiner Vorfahren und Nachkommen Gedächtnis feiern.Formalbeschreibung: Nächster Tag nach Gereonis.
Literatur : Biblioreferenz: Gedruckt bei Ledebur XVIII, Seite 245.



27. August 1360
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Beschreibung : Minda Rixa verzichtet vor den Schöffen zu Niederich (Tilmann Overstoltz imDrancgassin, Viceromes, Franco Brune) auf alles Recht an das Haus „zo me Hunen“.Formalbeschreibung: feria 5 post Bartholomäus.



8. März 1364
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Beschreibung : Wilhelm von Jülich, Graf von dem Berg und von Ravensberg, bewilligt, daß das Kloster Gräfrath eine von Albert Ruter, Kanoniker zu Essen, anerkaufte Kornrente besitzen soll. Derselbe hatte sie von Teile von Berghausen erworben.Formalbeschreibung: feria sexta Letare. Mit



15. Juni 1364
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Beschreibung : Abschrift einer Urkunde des Kölner Generalvikars Everhard, Bischof von Sebastenus betr. die Übergabe von 104 Mark an Gerh. Rost bzw. dessen Geschwister durch den Scholaster. Die Brüder verpflichten sich, für das vvon Wolfram von Minden verkaufte Haus „zo me Hunen“ Währschaft zu tun.



1. September 1364
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Beschreibung : Der Kölner Generalvikar Everhard, Bischof von Sebastenus, verleiht einen bei den Reliquien der heiligen Catharine zu Gräfrath zu gewinnenden Ablass von 40 TagenFormalbeschreibung: Egidii



7. Januar 1380
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Beschreibung : Bela von Lübeck schenkt der Küsterei zu Gräfrath eine jährliche Rente von einem Ohm Wein aus einem Viertel Weingarten an dem Schauenberg im Kirchspiel Rheide.Formalbeschreibung: Nächster Tag nach [..]tag. Urkunde des Gerichts Rheyde. Für die Schöffen siegelt der dortige Pastor Jorden von Ysendiek, Kanoniker an S. Aposteln.



1. Dezember 1381
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Beschreibung : Leve van Norwinkel verkauft dem Pastor Eberhard zu Royde bei Benrath eine Rente von zwei Malter Roggen aus seinem Hofe zu Norwinkel.Formalbeschreibung: Präsentationsvermerk Düsseldorf 7. März 1672 (Dorsalvermerk). „Zum St. Catherinen Altar.“ Mit zwei Siegeln der Ritter Conr. von Elner und Baldewin von der Hurst.



26. Mai 1389
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Beschreibung : Vor dem Notar Hunold v. Osterfeld überträgt der Schöffe Christian Blyoff, „Duker“ zu Neuß, mit seiner Gattin Lyna, dem Everhard Snephorn, Kustos des St. Quirinklosters, für den Konvent Gräfrath einen erblichen Jahreszins von fünf Mark und sechs Schilling aus dem Hause des Schmieds Johann Hasen daselbst gelegen zwischen ihrem Hause und dem Hause des Phil von Thusschenbroick, Amtmann zu Neuss, mittels Schenkung unter Lebenden und unter Ausbedingung der Memorienfeier des Schenkers durch den Konvent.Formalbeschreibung: Datum 1389, mensis maii die vicesima sexta. Abschrift des 15. Jahrhunderts. Zeugen: Die Neußer Bürger Godefrid von Norbetrode, Heinrich Lurcus, Tuchscherer und Hermann Ruspennyngh, Schneider.



3. Oktober 1390
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Beschreibung : Evereardt Stynen Sohn gen. in der Schurai zu Hilden pachtet vom Kloster Gräfrath sechs Morgen Artland bei Lewen- Hove zu Neirwinkel „bey deme alden golden“, die Everhardt, Pfarrer zu Roede zur Memorie für sich und Wilhelm Kelner dem Katharinenalter in Gräfrath vermacht hatte.Formalbeschreibung: des maindages na s. Remeys dage des confessoers.



1 5. September 1394
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Beschreibung : Leibpachtbrief über das zu Köln am Ufer gelegene Haus „zum Hunen“, den das Stift Essen den Eheleuten Conrad Scholder und Ehefrau Mette von Osnabrück erteilt.Formalbeschreibung: Dienstag nach Kreuzestag. Mit dem Siegel des Stifts Essen.



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Beschreibung : Testament des Lambert de Hunephe, Ritter, und seiner Gattin Elisabeth, worin ihrer Tochter Claritia Nonne zu Gräfrath, mehrere Renten aus Gütern zu Honnef vermacht werden.Formalbeschreibung: feria 6 ante Galli. Siegler: Gotfr., Herr zu Heinsberg und Blankenberg, Heinrich von Lewenberg und Herrm. von Godenaue.



6. Januar 1400
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Beschreibung : Revers des Klosters Gräfrath (Johanna von Elverfelde Priorisse, Agnes von Gemenich, Küstersche, und Nesa von Sacherfgyn, Kellnersche) über empfangene 30 Gulden von dem Bischofe von Kulmsee, zu einer Memorie für denselben, welche auf das Steinhaus rentbar angelegt worden istFormalbeschreibung: epiph. dom.



4. April 1400
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Beschreibung : Revers des Konvents zu Gräfrath über die von dem Bischof Wicbold von Kulmsee empfangene Summe von 150 Gulden, zur Haltung eines Seelengedächtnisses für denselben und dessen Familie.Formalbeschreibung: Judica



20. Juli 1401
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Beschreibung : Die Klosterjungfrau Hilla von Menden verpachtet den ihr von Heinrich von Menden anerfallene dritten Erbteil zu Bercheim auf der Sieg gelegen an Henken Pastoers sone van Bercheim und Frau Grets.Formalbeschreibung: Heumond. Für die Schöffen zu Bercheim siegelt der Pastor Teilmann.



26. März 1413
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Beschreibung : Herzog Adolf von Berg etc. bestätigt dem Kloster Gräfrath das Recht des Weinzapfes und Freiheit von allen Beden, Futterhaber und anderen Lasten, zu seiner und seiner Vorfahren Memorie.
Literatur : Biblioreferenz: Vgl. “Ledebur“, XVIII, S. 245-247.



18. Dezember 1416
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Beschreibung : Die Eheleute Peter van Mercks verkaufen dem Kloster Gräfrath eine Erbrente von zwölf kölnischen Albus aus dem Pützer Erbe zu Gräfrath, das jetzt die Eheleute Vrowyn up der Beck innehaben, zugunsten der St. Catharinen- Bruderschaft daselbst.Formalbeschreibung: Freitag vor Mittwinter. Zeugen: Gerhard, Kaplan zu Gr., Vrowyn up der Bech und Henken up me Kelre. Besiegelt von Ritter Lutter Stael von Holstein (ab) und von Amtmann Johann von Hammerstein.



1. Juni 1417
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Beschreibung : Peter Merks und seine Ehefrau Gertrud verkaufen Gerde Munneman van Dusten, Vikarius zu Gräfrath, das ihnen von Bellen von Lübeck anerfallene Erbe und Weingewachs zu Mondorf.Formalbeschreibung: Penthecostes. Besiegelt von Ritter Lutter Stael von Holstein und von Symon van Velmerke (Velbrüggen).



6. Juni 1417
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Beschreibung : Herzog Adolf von dem Berg, Graf von Ravensberg, schenkt dem Kloster Gräfrath das Patronat über den von seinen Voreltern dort begiftigten Altar in der St. Catherinen-Kapelle.Formalbeschreibung: Sonntag nach Pfingsten. Ohne Kanzleivermerk.



14. Februar 1418
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Beschreibung : Revers über die Leibpacht von Johann Scholder von Osnabrück und Ehefrau Aleyde betreffend das Haus zu Hünen in KölnFormalbeschreibung: Montag nach Invocavit. Besiegelt vom Aussteller, Hinr. Ruckoe, dessen Ohm und Johann van Mauwenem.



14. April 1420
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Beschreibung : Conrad Stecke, (Sohn des verstorbenen Conrad Stecke von Haagen) und Jutta, seine Ehefrau, verkaufen Gerhard van Dursten, Rektor der Katharinenkapelle, eine Erbgulde von fünf Viertel Wein von einem Weingarten „up der Mur“ zu Mondorf gelegen.Formalbeschreibung: Zeugen: Heyne Roedert, Henkel Peese und die gemeinen Schöffen zu Solingen. Besiegelt vom Aussteller, Godart van ne Stene und Ermbert van dem Velde, Bürgermeister zu Solingen.



30 März 1421
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Beschreibung : Conrad Stecke, Sohn des verstorbenen Conrad Stecke van Hagen, verkauft der Catharina vam Huyss, Klosterjungfrau zu Gräfrath, ein Viertel Weingarten hinter dem Kelterhause des Klosters Gräfrath zu Mondorf, ein Viertel ebendaselbst und ein halb Viertel gelegen „up dem Steyne“Formalbeschreibung: penultirma martii. Besiegelt vom Aussteller, dessen Bruder Arnt Stecke von Hagen, WolterRuymswinkel und dem Amtmann von Porz Wilhelm von Tzwyvel, vor dem der Verzicht geschehen ist.



21. April 1421
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Beschreibung : Peter van Mercks verkauft Gerhard van Dursten, Rektor der Katharinenkapelle, mehrere Weingulden aus verschiedenen zuMundorf gelegenen, hier spezifizierten WeingüternFormalbeschreibung: feria secunda post centate. Zeugen: namentliche genannte Geschworene des Gerichts Mondorf. Besiegelt von Heinrich von Koerbeke, Bewahrer der Kirche zu Mondorf und Gerhard Vyldeckel, Schultheiß daselbst.



15. September 1422
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Beschreibung : Die Maienbruderschaft zu Neviges verkauft Gerhard van Dursten, Rektor des St. Katharinenaltars zu Gräfrath, eine jährliche Rente von einer halben Ohm respektive „4¿ Sechstel“ Wein aus den Weingärten in der Hörnen zu Mondorf.Formalbeschreibung: feria tertia post cantate festum nativitatis Marie. Siegler: Pastoren Theodericus in Neviges, Johannes in Scheller, Libertlis in Nyenkirchen, Johannes in Mettmann für sich und die übrigen Pastoren (Lambert in Born, Hermann in Langenberg, Albert in Dussel, Conrad in Homberg (Hoenberge), Dietmar in Haan, Gottfried in Hilden, Hermann in Gruiten.Mit Siegel des Pastors von Neukirchen und Mettmannn.



17. März 1426
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Beschreibung : Conrad Stecke verkauft Gerhard van Dursten, Rektor des St. Katharinenaltars zu Gräfrath, eine Erbrente von einer halben Ahm Wein von einem Viertel Weingarten genannt „Hennen Contzen veirdel in der mittel Slachten“ zu Mondorf gelegen (neben Gerhard von Reven und Johannes Tonys).Formalbeschreibung: Gertrudis. Besiegelt vom Aussteller und dessen Schwager Conrad von der Horst.



22. Februar 1427
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Beschreibung : Vergleich zwischen Jutta van Duyne, Äbtissin, Margarete von Duyne, Küsterin Irmgard von Kerpen, Kellnersche des Stifts Gerresheim und Mettel von Nesselrode, Meisterin, Mettel von Galckhuyssen, Priorsche, Agnes von Gymenich, Küstersche und Sophie von Oyverheide Kellnersche des Klosters Gräfrath, die von der Pfarre zu Sonnborn zu liefernden 18 Malter Roggen und die Collation dieser Pfarre betreffendFormalbeschreibung: Petri ad cathedram. Besiegelt vom Stift Gerresheim und dem Herzog Adolf. Mit „transf.“ Konfirmation des Erzbischofs von Köln vom gleichen Tage.



24. Juni 1427
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Beschreibung : Die Eheleute Wilhelm van Ulenbroich und Greta von Luttelau schenken zu einer Memorie dem Kloster Gräfrath den Zehnten und die Zehnthühner von verschiedenen namentlich aufgeführten Gütern im Kirchspiel Haan.Formalbeschreibung: Johannes baptiste. Siegler: Aussteller und dessen Brüder Heinrich Maes und Reynkin von Ulenbroich.



8. März 1428
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Beschreibung : Revers der Eheleute Jacob und Stina Boelgin über einen zum St. Catherinen Altar zu Gräfrath schuldigen Erbzins von 24 Weisspfennigen von ihrem Hause daselbst in der Freiheit und einem Garten und von zehn Weisspfennigen sowie von zwölf Morgen Land am Wentsyfen gelegen. Als Nachbarn werden genannt; Peter Bemer, Kirstian Woyrniges, Henkyn „op d. Kelre!, Gerart Beissel, Clais Woryncges.Formalbeschreibung: Besiegelt von Johann, Pastor zu Schoeller und Propst zu Gräfrath und Johann von Hammerstein.



20. Dezember 1430
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Beschreibung : Die Eheleute Diederich van der Goyen und Druda, Tochter des verstorbenen Werners von Upmedemen, tragen das Mannlehen zu Bockenauwe dem Kloster Gräfrath, wovon es lehensrührig ist, auf zu ihrer und zu ihrer Eltern Memorie.Formalbeschreibung: Vigilia [Thome]. Besiegelt vom Aussteller und Johann von Kempen, Pastor zu Mettmann.



24. Juni 1432
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Beschreibung : Beylgen, Tochter der verstorbenen Teylen genannt Scherfgin, schenkt zu ihrer und ihrer Eltern Memorie dem Kloster Gräfrath 16 kölnische Albus jährlicher Rente aus ihrem Hause zu Gräfrath an dem Berge außer jenen dreieinhalb Albus, die sie dem Kloster schuldet.Formalbeschreibung: Joannis baptiste. Besiegelt von: Reinhard, Pastor zu Wald, und Joh. von Hammerstein, Amtmann zu Solingen.



16. Oktober 1433
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Beschreibung : Herzog Adolf von Kleve, Graf von der Mark, schenkt zur Beleuchtung des St. Catherinen Altars zu Gräfrath einen rheinischen Gulden Jahrrente aus dem Hof zu Molenkoten im Kirchspiel Schwelm. Diesbezügliche Anweisung an Kraft Stecke, Amtmann zu Wetter.



30. Mai 1436
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Beschreibung : Herzog Adolf zu Jülich und Berg bestätigt dem Kloster zu Gräfrath das ausschließliche Recht des Weinzapfes zu Gräfrath und binnen einer Viertel Meile im Umkreise.Formalbeschreibung: Kanzleivermerk: Joh. [Guade], Wilhelm von Nesselrode, [...], Gottfried de Brochusen, Poricus de Beldekusen
Literatur : Biblioreferenz: „Ledeb.“, XVIII, S. 247.



3. November 1438
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Beschreibung : Die Eheleute Diederich und Lysgin Kloirland verkaufen ihre im Amt Solingen gelegenen Höfe, der eine im Kirchspiel Sohnborn genannt Friederichsbroich, der andere im Kirchspiel Dussel genannt „dat woeste Aptrade", dem Kloster Gräfrath unter Verbürgung und Siegel des Goswyn van Honseler „van Wapen geboren", und des Jacob von Erpel, Bürger zu Neuss.Formalbeschreibung: Dienstag nach Allerheiligen.



12. April 1439
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Beschreibung : Die Eheleute Johann und Hille Naber verkaufen aus ihrem Gute genannt Nabersberg eine jährliche Erbrente von einem Gulden zu 24 Weisspfennigen der Styne Blecherman, Bewahrerin des St. Catherinen- Heiligtums, zu Gräfrath und zu einer Memorie für dieselbe nach ihrem Tode.Formalbeschreibung: octava pasche. Besiegelt von Rutger van Holte, Pastor zu Haan, Dietrich von Landsberg und Johann von Hammerstein dem Älteren, Amtmann zu Solingen.



15. April 1439
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Beschreibung : Revers des Hilger von Burghe, Prior, und des Konvents Frauen und Brüder zu Köln über eine Hofstatt samt Garten zu Gräfrath gegen jährlichen Grundzins von acht Weisspfennigen



15. April 1442
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Beschreibung : Catherine von Huys schenkt dem Kloster Gräfrath (Jutta von Geluwel, Meistersche, Mettel von Galchuysen, Priorsche, Agnes von Elvervelde, Küstersche) 40 Kaufmannsgulden, drei Mark, und vier Schilling für jeden, womit das Kloster eine Rente von zwei Gulden auf den von der Abtei Werden lehenrührigen Hof Broich im Kirchspiel Sonnborn erworben hat, sodann eine Ahm Weingewachs bei des Klosters Weingarten zu Mondorf. Zweck der Schenkung ist ihrer und ihrer Schwestern Memorie.



1. August 1442
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Beschreibung : Die Eheleute Johann von Nesselrode, genannt van dem Stade, und Hielken verkaufen dem Kloster Gräfrath (Jutta von Geluwel, Meistersche, Mettel von Galchuysen, Priorsche, Agnes von Elvervelde, Küstersche) den Hof zu Hermlinchusen bei dem krumen Erbe im Kirchspiel Mettman Honschaft Styntenberg gelegen.Formalbeschreibung: Petri ad vincula. Besiegelt vom Aussteller, Oilrich von Mensenich, Amtmann zu Mettmann und Maes von Ueenbroich.



1. August 1442
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Beschreibung : Die Eheleute Gotschalk und Styne van Wivelrode verkaufen aus ihrem dritten Teil des Erbes zu Wivelrode eine Rente von einem Gulden jährlich dem Junker Ulrich von Mensenich, zu liefern an das Kloster zu Gräfrath, zwecks einer Memorie für den genanntenJunker.Formalbeschreibung: Petri ad vincula. Besiegelt von Rutger von Holte, Pastor zu Haan, und Ludwig „to dem Buysch“, Richter zu Solingen.



24.August 1442
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Beschreibung : Pachtrevers der Eheleute Henken Krumbe und Mette über den Hof des Konvents zu Hermlinchusen und Denkamp im Kirchspiel Mettmann.Formalbeschreibung: Bartholomei apostoli. Besiegelt von Johann Smes, Pastor zu Mettmann, und Maes von Ulenbroich, Knappe.



30. Januar 1444
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Beschreibung : Das Gericht zu Mettmann, nämlich Ernken Kalde, genannt Ieger, Richter, Geirken van Hermekuyssen, [Longe Gyrdaer, Genken Koick, Gannes Seugtgen], Conrad in der Herenhave und Luytgyn zuNederzwaetsypen, beurkundet, daß Johann von Nesselrode vam Stade und Frau Heylken den Hof zu Hermichusen bei dem Krumben Hof zu Hermichusen in der Honnschaft Styntenberch, dem Kloster Gräfrath für eine Summe, die ihnen der Propst Henken up der Beich überliefert hat, verkauft haben.Formalbeschreibung: Donnerstag nach Pauli Bekehrung. Mit dem Siegel des Richters und dem Schöffensiegel.



1.Oktober 1445
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Beschreibung : Die Eheleute, Gottschalk von Wybeltrade und Styne verkaufen den Eheleuten Tyele Turnink und Geirt zu Gräfrath ein Stück Land, [oberhalb] Jakobs Hofe zu Wibelrade an der Heide gelegen.Formalbeschreibung: Remigii. Siegler: Richter des Amts Solingen, Johann Schoilmeister;Bürgermeister und Schöffen von Gräfrath (beide stark beschädigt). [Zeugen:] Bürgermeister Vrowyn zo Betelshuyss, Schöffen Geirken Beytell, Peter zor Moelen, Hermann Gyntmann, Henkel am Berge.



29. September 1446
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Beschreibung : Wilhelm von Nesselrode, Herr zum Stein, bekennt, daß das Gebüsch der Jaenberg (Jaensbusch) im Kirchspiel Solingen ein Erbe und Eigentum seines Neffen des Johann von Nesselrode genannt vammeStade seie, und er keinen Anspruch hieran habe.



1. April 1449
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Beschreibung : Johann Herzog von Kleve, Graf von der Mark, weist die, von seinem Vater Adolf dem Kloster Gräfrath zur Beleuchtung des dortigen Heiligtums geschenkte, eine zeitlang nicht mehr gezahlte Jahrrente von einem oberländischen Gulden aus dem Hofe Möllenkotten auf die Rente des Amts Wetter (Amtmann Cracht Stecke) an.



13. Juli 1450
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Beschreibung : Bewilligung eines Platzes zurHauserbauung für Lodewich up dem Bleke, Rektor des Altars in der neuen Kapelle zu Gräfrath, durch den dortigen Konvent (Jutta von Gluwel, Mettil von Gallinchusen, Agnes von Elvervelde).Formalbeschreibung: Margareten. Besiegelt vom Kloster, von Johann von Lohausen gen. Oesse und Maes von Ulenbroich.



13. Juli 1450
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Beschreibung : [Betr. die] Bewilligung eines Platzes zur Hauserbauung für Lodewich up dem Bleke, Rektor des Altars in der neuen Kapelle zu Gräfrath, durch den dortigen Konvent (Jutta von Gluwel, Mettil von Gallinchusen, Agnes von Elvervelde).Formalbeschreibung: Margareten. Ausgestellt von Katharina von Huys. Besiegelt von ihr, dem Rektor Lodevicus up dem Bleke, Johann von Lohausen und Maes von Ulenbroich.



29. Juni 1452
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Beschreibung : Die Eheleute Johann von Nesselrode, genannt vamme Stade, und Hylgie, verkaufen das Gebüsch der Jaenberg den Eheleuten Everhard von Overheyde.Formalbeschreibung: Peter und Paul. Besiegelt vom Aussteller, Lutter der Wrede genannt von Hoenscheit, Johann Schoelmeister, Richter zu Solingen und den Schöffen (Teil zo Velde, Lodew. z. Kirsboem, Ailff in der Moilen, und Teil zo Clouwem).


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