Historisches Archiv der Stadt Köln
1 Stadt Köln
1.2 Französische Verwaltung
Best. 608 Kulturdezernat

1896-1909
Wettbewerbungsunterlagen für den Museumsbau


Enthält : Allgemeine Wettbewerbsbedingungen (1896); Wettbewerbsbedingungen für die Bebauung des städtischen Grundstücks Münsterplatz Nr. 7, früher Vinzenzspital, in Aachen (3. Februar 1909); Wettbewerbsbedingungen für den Bau einer Kunstgewerbe- und Handwerkerschule in Köln (ohne Datum, nach 1904, ?).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 31
Umfang : 15 Blätter
Aktenzeichen : 47-52, 30a (spätere Akzessionierung)



1912-1923
Haushaltsplan


Enthält : Entwürfe, Anhörung und Prüfung der Entwürfe, Haushaltspläne für 1913-1921; Kreditüberschreitungen; nachmittägliche Öffnung der Museumsbibliothek (Oktober 1912), Personalbestand gem. Hpl. 1914; Kriegs- und Teuerungszulage für 1918-1920; Besoldung der Hilfsaufsicht; Beamte und Angestellte des Kunstgewerbemuseums und deren Besoldung für 1920, 1921; Nachweis der Ruhegehälter für 1921; Auswirkung der Inflation auf Buchbinde- und Restaurationsarbeiten (Februar, Mai 1923).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 3
Umfang : 435 Blätter
Aktenzeichen : A2 XIII 3a 12I
A11 I3 12
47-52,3



1924-1925
Haushaltsplan des Kunstgewerbemuseums


Enthält : Anweisung des Geldbetrags für einen Fernsprechnebenanschluss (Mai 1924); Jahresabschluss der Kasse des Museums für 1920 (Druck).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 43
Umfang : 5 Blätter
Aktenzeichen : A11 I3 12II
47-52, 47



1885-1902
Gründung, erste Einrichtung


Enthält : Dienstanweisung für den Direktor (1889); Aufruf von Hermann Pflaume, Alexander Schnütgen und Karl Thewalt zur Einberufung einer Versammlung zwecks Gründung eines Kunstgewerbemuseums (1885); ablehnende Stellungnahme des Konservators Niessen (1885, mit Entgegnung, Vervielfältigung); Antrag Pflaume an den Oberbürgermeister zur Gründung und Organisation des zukünftigen Museums (1885, mit Entwurf eines Organisationsplans, Drucke); gutachtliche Stellungnahme des Stadtbaumeisters Hermann Weyer betreffend Überdeckung des Innenhofes des Museums; Gründung eines Komitees (1885, mit Liste der Komitee-Mitglieder); Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Ablehnung der Hergabe des Kreuzgangs (1885); Eingabe des Komitees zur Überlassung des Grundstück An der Rechtsschule, bisher benutzt von der Taubstummenanstalt (1886); Unterstützung des Komitees durch den Gewerbeverein für Köln und Umgegend (1886); Ausführungen des Eisenbahn-Zeichners Heinrich Höfer, Köln, betreffend Stadterweiterung und Kölner Museumsfrage, Bildung eines Museums für kunstgewerbliche Gegenstände in dem frei gewordenen Bibliotheksgebäude an St. Gereon und der römischen Gegenstände in einem neuen Museum in der Neustadt (1885); Antrag des Central-Gewerbe-Vereins für Rheinland, Westfalen und benachbarte Gebiete um Vereinsbeitritt (1886); Schreiben von Direktor Friedrich Fischbach, St. Gallen, an den Oberbürgermeister Becker mit Hinweis auf Beckers Freundschaft mit dem Vater Friedensrichter P. Fischbach, mit Befürwortung der Museumsgründung (1887, mit Zeitungsartikel, Prospekt über die vorläufige Organisation des Vereins für Schweizerische Hausindustrie, Druck); Protest der Schneider-Innung, Ludwig Rohé, gegen die Äußerung, man baue kein Kunstgewerbemuseum für Schuster und Schneider; Angebot des Dr. L. W. Schaufuß, Dresden, zur Übernahme von Gegenständen aus dem zur Zeit geschlossenen Museum Ludwig Salvator in Ober-Blasewitz bei Dresden (1887, mit Katalog des Museums Ludwig Salvator, Druck); Antrag des Komtees zur Museumsgründung auf Überlassung des Gebäudes der Taubstummenanstalt An der Rechtsschule (1887); Beschlüsse zur Überlassung des Gebäudes wie der kunstgewerblichen Gegenstände des Wallraf-Richartz-Museums (1887); Schreiben von Frau Abraham von Oppenheim und Johann David Herstatt betreffend Spenden für das Museum; Schreiben von Freiherrn Albert und Eduard v. Oppenheim betreffend Verlegung des Termins zur Besprechung der Museumsgründung (1887); Aufruf an die Bürger zum Beitritt in den Kölnischen Kunst-Gewerbe-Verein (1887, mit Satzung, Vervielfältigung, auch Druck); Wahl eines Ausschusses (1888); Liste der Spender und Spendenbeiträge zur Museumsgründung; Anträge betreffend Staatszuschuss, unter anderem an den Minister für Handel und Gewerbe (1888); Haushaltsangelegenheiten, Etat für 1889/1890, Antrag an den Minister der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten betreffend Abgabe von Doubletten des Kunstgewerbe-Museums Berlin (1888), Antrag des Kölnischen Kunstvereins an den Provinziallandtag betreffend Unterstützung des Museums und seiner Sammlung, die den Handwerkern und der gewerblichen Fachschule zu Gute kommen; gutachtliche Äußerungen, Berichte von Pabst betreffend Einrichtung einer Bibliothek und Vorbilder-Sammlung (1889, mit Kostenanschlag); Verwendung der Stiftung Witwe Schieffer für die Bibliothek (1889); Dienstanweisung für den Aufseher im Museum; Staatszuschüsse durch das Ministerium für Handel und Gewerbe (1889-1902); Räume in der Domschule für die Bibliothek (1889); Räume im Gebäude der Armenverwaltung (1889); Bibliotheksordnung (1889, Entwürfe, Druck); Einrichtung des Naturhistorischen Museums in der Schule am Andreaskloster: Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (1890); Rücknahme der Beschlüsse durch die Regierung betreffend anderweitige Nutzung der Schulgebäude (1890); Angebot des August Gerber, zur Bereitstellung von Räumen für das Museum in der Christophstraße (1891); Dienstanweisung für den Direktor (1892); Eröffnung neuer Ausstellungsräume in der Schule am Gereonswall, unter anderem der Möbel, Holzschnitzereien, Drechslerarbeiten, Elfenbeinschitzereien, Leder- und Flechtarbeiten sowie der Bucheinbände (1893); einzuladende Gäste, Zeitungsartikel Sa 14. März 1893 betreffend Ausstellungseröffnung; Besucherstatistik 12. Juni 1888 bis 31. Dezember 1893; Öffnungszeiten der Museen (1893); Statistik der Bibliotheksbenutzer (1889-1893; Dienstanweisung für die Aufseher im Kunstgewerbemuseum [1898]; Verfügungen, Berichte des Direktors v. Falke; Hausordnung für das Museum (1901, Entwurf und Druck).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 159
Umfang : 263 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 6 9I
A2 XIII 3a 1
47-52, 283



1894-1912
Allgemeine Angelegenheiten


Enthält : Freikarten für die Lehrer, vor allem Architekten, der Baugewerk- und Kunstgewerbeschule; Antrag des Möbelzeichners Gustav Spiller auf freien Eintritt in das Museum zwecks Zeichnung von Möbel; Antrag des Assistenten Otto Schulze betreffend Verlängerung einer Ausstellung der Stoffsammlung im Isabellensaal, Verschiebung der Ausstellung auf September (1894, mit Verzeichnis der 1893 getätigten Ankäufe von Gegenständen für das Museum); Beschaffung von Bänden für das Inventarverzeichnis und von Zetteln für den Katalog; Anträge des Rektors Philipp Schlick, Präses des katholischen Gesellenvereins, auf nachmittäglichen Museumsbesuch; Ausleihe von Fayencen an die Porzellanfabrik Kalk (1894); Bericht Otto v. Falke betreffend den Zettelkatalog; mietfreie Überlassung des Stimmsaales im Gürzenich für eine Ausstellung von nordamerikanischem Kunstgewerbe; Nachweis der Ankäufe und Geschenke für 1894/1895, desgleichen 1895/1896, 1896/1897, 1897, 1898, 1899, nächtliche Sichtung der Sammlung durch einen Bauführer, Schlüsselfrage; ungesunde Zustände in der Wohnung des Kastellans; Diebstahl, Verfolgung des mutmaßlichen Diebes (1895); Berichterstattung an den Oberpräsidenten (1896); Freikarten für die Leiterinnen einer Malschule am Friesenplatz (1897), einer Fachschule aus Iserlohn (1898); Depoträume für das Museum an der Alten Post; Bewilligung von Mitteln für den Umzug von der Rechtsschule an den Gereonswall, in die alte Post, und der Bibliothek in die Rheingasse 8 (1898, mit detailliertem Kostenantrag); Angebot der Druckerei J. P. Bachem betreffend Druck des Museumsführers; Anzeige betreffend vorübergehende Schließung der Abteilung Gereonswall 70; Teilnahme an einer Tagung in Zürich betreffend Schutzmaßregeln gegen Schädigungen durch Fälscher; Schließung des Museums An der Rechtsschule, Druck eines Führers (1898, mit Manuskript, Entwurf); Öffnungszeiten des neuen Museums (1900); Besichtigung der Sammlung durch den Architekten Carl Wisch nach Museumsschließung, Eigenmächtigkeiten des Wisch (1900, mit Vernehmungen); Bitte von Johannes Niessen um Teilnahme an einer Künstlerausstellung im Lichthof, Bitte von Friederich Westendorp an den Beigeordneten um Übernahme des Ehrenvorsitzes (1901); Berichts v. Falke betreffend Stand der Ordnung der Keramik-Sammlung wie überhaupt der Inventarisation der Gegenstände (1895-1901); Ehrung de Noël für seine Verdienste um das Museum (1901), Diebstahl eines persischen Textilstoffs, Bestrafung des Diebs (1902); Gehaltszulage für den Heizer Strünker (1902); Bezug von Büchern durch hiesige Buchhandlungen, Rechtfertigung v. Falke (1903); Bildhauer Wilhelm Fassbinder betreffend Aufstellung einer Büste bei der diesjährigen Ausstellung Kölner Künstler im Museum (1903); Ausstattung des Pallenbergsaales, Konzert durch Fritz Steinbach (1903/1905); Auskünfte an Prof. Marc Rosenberg, Karlsruhe, betreffend eine Inschrift auf einem Werk (1904); Beschwerden des Vereins Deutscher Nähmaschinen-Fabrikanten gegen Ausstellungen von dekorativen Kunststickereien (unter anderem von Hans Christiansen in Köln), begleitete von Werbungen für die amerikanische Firma Singer & Co. (1904, mit Denkschrift des Vereins); Versendung eines Bildes aus der Sammlung E. Zais an den Sohn des Schenkers A. Zais, Wiesbaden, zwecks Anfertigung einer Kopie (1905); Bitte von Marc Rosenberg, Karlsruhe, um Aufnahme der Werkzeichen von allen vorhanden Silberarbeiten, Ablehnung (1905); Beschwerde des Franz Koerfer, Köln, betreffend Öffnungszeiten, Diebstahl eines Bildes von ca. 1560 (1906); Dienstreise von Hans Verbeek und Friedrich Carl Heimann nach Magdeburg und Hannover betreffend Neubau einer Kunstgewerbeschule (1907); Lohnliste der Gartenverwaltung betreffend Arbeiten am Museum (1908); Besichtigung des Museums durch den Innenminister am 20. Mai 1908; Antrag Max Creutz betreffend Überführung einer mittelalterlichen Skulptur aus dem Wallraf-Richartz-Museum in die Sammlung Schnütgen, Ablehnung durch Poppelreuter (1908); Dienstreisen von Creutz; Diebstahl eines Überziehers (1908); Lohnangelegenheiten betreffend Reinigungsarbeiten; Antrag von Carl Scheibler auf Verkauf der Wandbilder von Manskirsch aus dem Geyr¿schen Haus für sein Haus in Monschau (1909); Urlaubsgesuch von Creutz für eine Reise nach Rom (1910); Unterbringung eines erkrankten Steuererhebers im Museumsbereich (1910); Der Ausschuss für Kunst in Handel und Gewerbe in Köln, Zeitungsartikel, Kölnische Zeitung Nr. 1045 vom 28. September 1910; Diebstahl in der Nacht vom 22. zum 23. Juni 1910 (mit Liste der gestohlenen Gegenstände); Verwendung der Mittel aus der Stiftung Arnold von Guilleaume (1910, mit Schreiben des Stifters); Minimax-Löschapparate; Schriftwechsel mit der Regierung Münster betreffend eine von Fritz Witte 1909 bei der katholischen Kirchengemeinde in Rhade erworbene alte Kanzel, Ablehnung einer Rückgabe (1911); Angelegenheiten des Aufsichtspersonals, Diebstahl einer Emailleplatte, Schutzmaßnahmen gegen Diebstahl; Zweigverein Kölns des Vereins für Denkmalpflege und Heimatschutz: Mitgliedsbeitrag (1912).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 199
Umfang : 286 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 6 12II
A2 XIII 3a 2
47-52, 324



April 1900 - Juni 1900
Eröffnung des Museums am 2. Mai 1900


Enthält : Erstellung des Festprogramms durch die Kommission für das Kunstgewerbemuseum (Sitzung vom 2. und 11. April); Festsetzung des Menüs für das abendliche Essen im Gürzenich; Verzeichnis und Listen der einzuladenden Teilnehmer; Einladungsformular und Menükarte; Einladungen (mit Antwortschreiben von Otto Andreae, Stadtbaurat Friedrich Carl Heimann, Viktor Schnitzler, Prof. Dr. Lessing (Kunstgewerbemuseum Berlin); Verzeichnis der Vorstandsmitglieder des Gewerbevereins für Köln und Umgegend; Beschwerde von Fritz Figge, Vorsitzender der Handwerkskammer des Regierungsbezirks Köln, wegen Nichtberücksichtigung von Handwerkern bei der Museumseröffnung (28. April 1900); Listen der am Festessen Teilnehmenden, Erstellung einer Tischordnung; Presseberichte über die Museumseröffnung, auch Geschichte des Museums: Stadt-Anzeiger 1./2. Mai, Kölnische Zeitung 2./3. Mai, Lokal-Anzeiger, Kölnische Volkszeitung 3. Mai, Kölner Tageblatt 3. Mai, Kölnische Landeszeitung 3./4. Mai; Begleichung der Weinrechnung für den Ehrentisch (Mai-Juni 1900).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 51
Umfang : 65 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 3a 7I
A11 I 3 7I
47-52, 55



1903-1924
Überlassung von Räumen für Ausstellungen


Enthält : Antrag der Vereinigung Kölner Künstler um jährlichen Zuschuss zu den jährlichen Kunstausstellungen im Kunstgewerbemuseum (15. Januar 1903, handschriftlich unterschrieben von August Neven DuMont, Peter Breuer, Wilhelm Schreuer, Friedrich Westendorp, Alfred Deusser, Ernst Hardt, Alexander Frenz, Heinrich Froitzheim, Wilhelm Faßbinder, Befürwortung durch Otto v. Falke, Aldenhoven; Genehmigung, Dankschreiben von Neven-DuMont und Westendorp, Juni 1903), Ausstellung der Kassette und Adresse an den Oberpräsidenten anlässlich des 50jährigen Amtsjubiläums, überreicht von den Städten der Rheinprovinz, im Kunstgewerbemuseum während der Ausstellung Kölner Künstler (September 1903-Februar 1904); Festprogramm anlässlich des 75. Jubiläums des Gewerbevereins für Köln und Umgebung, am 16., 17. Oktober 1905 (Februar 1904); Gewährung eines Zuschusses für die Vereinigung Kölner Künstler und ihre Ausstellung (September, Oktober 1904); Zuschuss für die Ausstellung der Kölner Künstlervereinigung „Stil (Gesuch mit Unterschriften von Paul Bachmann, Franz Brantzky, Georg Grasegger, Josef Möst, Wilhelm Schuler, Robert Seuffert (April 1905, Satzung der Vereinigung „Stil vom 30. Juli 1904, Druck; Zeitungsartikel Kölnische Zeitung Nr. 211, 27. Februar 1905 über Ausstellung „Stil; desgleichen Kölnische Volkszeitung 170, 27. Februar 1905); Zuschüsse für die Ausstellungen der Vereinigung Kölner Künstler (1905, 1913, 1915, Beschwerde des Malers August Reith wegen Ausschluss von der Ausstellung, 5. September 1906); desgleichen an die Vereinigung „Stil, 1906, 1908; Ausstellung der Deutschen Gartenstadt Gesellschaft im Februar 1909 im Kunstgewerbemuseum (August 1908-Februar 1909); Zuschuss für eine Ausstellung des Bundes Deutscher Architekten, Ortsgruppe Köln (März-Mai 1910); Gesuche von Heinz Küpper, Schriftführer des Kölner Künstlerbundes, um Überlassung des Lichthofs im Kunstgewerbemuseum für April 1912, Schilderung der Spaltung des Künstlerbundes, Abspaltung der Secession, 19. April 1912, 23. November 1911; Gesuch des Schriftführers der Kölner Secession, Friedrich August Weinzheimer, um Zuschuss zur laufenden Ausstellung (25. Januar 1912, mit Artikeln über die Ausstellung), Ablehnung; Gewährung eines Zuschusses für die Ausstellung des Altherren-Verbandes der Meister Gerhard Gilde, Vereinigung stud[entischer] Kunstgewerbler zu Köln (April-Juni 1912, mit Satzung der Meister Gerhard Gilde von 1908/1910, Druck und Einladung zur Ausstellung vom 25.Mai-30.Juni 1912); Einspruch Alfred Hagelstange betreffend gleichmäßige Unterstützung aller Künstlervereinigungen, auch der Secession (Juni 1912); Überlassung des Lichthofs für die Ausstellung „der Westerwald des Westerwald-Klubs (August 1912); Kritik der Kölnischen Zeitung: Köln als Kunststadt (24. Dezember 1912), Protest der Innung für Polsterer, Tapezieren und Dekorateure gegen eine Ausstellung der Firma Richard Rosenberg (15. Februar 1913); Zuschüsse zu Ausstellungen des Kölner Künstlerbundes (1909, 1911-1914, 1920), Gewährung eines Zuschusses zu einer Ausstellung (Kollektiv-) von Peter Abelen, Caspar Pilartz und M. Brunthaler (April 1914, drei eigenhängige Schreiben von Peter Abelen); Zuschuss für die gemeinsame Weihnachtsausstellung der Kölner Künstlervereinigungen zugunsten des Roten Kreuzes (Januar, Februar 1915), Überlassung des Lichthofs an den Meister Willhelm Bund, Interessenverband Kölner Künstler und Kunstgewerbler (November 1915-Februar 1916, mit Satzung des Bundes, Druck, Liste der Mitglieder und des Ausschusses); Ausstellung der Orientbibliothek für den Sultan der Türkei (10. März 1917, mit Zeitungsartikel Kölnische Zeitung 19. März 1917); Zuschuss für eine Ausstellung des Vereins Ars Sacra (Februar März 1917, mit Zeitungsartikel Kölnische Zeitung, Kölnische Volkszeitung); Ablehnung der Überlassung des Lichthofs für eine mehrmonatige Ausstellung des Westdeutschen Schriftstellerbundes, Köln Nippes, mit Werken von Hans Schwartz, Schulz-Eberhard, Lotte B. Prechner, Eduard Horst und Joseph(?)Kronenberg (Oktober 1918); Überlassung des Lichthofs für die Ausstellung „Volkskunst (März 1920) und an Hans Hansen für die Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler (April 1920); Zuschuss für die Ausstellung des Kölner Künstlerbundes (Mai-Juni 1920, mit Mitgliederliste), Überlassung des Lichthofs für den Kölnischen Kunstverein (Lehmbruck-Ausstellung) wegen Umbau des Schaebenhauses (Februar-März 1920); Eingaben des Vereins „Deutsche Frauenkleidung und Frauenkultur, auch katholischer Standesvereine bezüglich Raum für eine Ausstellung über Volks- und Heimatkunst (Juni 1919-Januar 1920); Überlassung des Lichthofs an den Verein der Plakatfreunde wie an den Verein der akademischen Zeichenlehrer und -lehrerinnen (Januar, Februar 1922); desgleichen an den Kölnischen Kunstverein (August 1921); desgleichen an die Sozialistische Bildungsgemeinschaft, Bildungsausschuss für den Bezirk Obere Rheinprovinz der SPD, für die Ausstellung „Buch, Bild und Schmuck für das bescheidene Heim (September, Oktober 1922); Ausstellung von Werken der Grete Heymann und des verstorbenen Malers Scheiner, Deutz (Dezember 1922); Rokokoausstellung des Kunstgewerbemuseums (April 1923); Vertagung der Ausstellung „Das alte Köln wie des Hansischen Geschichtsverein (April 1923), Ausstellung der Typographischen Gesellschaft (August-Oktober 1923).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 14
Umfang : 207 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 3a 2I
A2 XIII 3a 11
A11 I3 11
47-52,14



1923-1931
Allgemeine Angelegenheiten


Enthält : Entgelte für die Benutzung des Pallenberg-Saales durch Vereine, unter anderem Gesellschaft „Urland, Vereinigung für Kunst, Westdeutsche Landesbühne, Katholische Studentenverbindung „Unitas , Privatdozent Dr. Ernst Barthel (1924) Angelegenheiten der Haustechnik, Raumplanung, Magazinierung, Ausstattung; Verhandlungen mit Dr. Viktor Schnitzler wegen eigenmächtiger Entfernung der Büste Otto Andreae aus dem Lichthof des Museums durch Karl Schäfer, Verhandlungen unter anderem mit Adenauer (1923); Inventar der Schreinerwerkstatt (1924); Herstellung eines Führers zur Sammlung Clemens, Vertrag mit dem Marcan-Block-Verlag, Köln, Drucklegung, Verlagsforderungen (1923); desgleichen zur Schmucksammlung Clemens (1926); Beschwerde von Otto H. Förster über mangelhafte Telefonverbindungen zum Museum (1924); Klage eines Hundebesitzers gegen den Hausmeister Heinrich Schmitz wegen Angriffs des Museumswachhundes auf einen anderen Hund beim Baden im Rhein (1924); Übernahme des Gipsmodells vom ersten Entwurf des Brunnens von Adolf v. Hildebrand durch die Hochbauverwaltung (1924); Gestaltung der Schrifttafeln an der Außenwand des Museums durch Martin Elsaesser, mit Skizzen (1923); Umänderungen und Neuordnungen im Museum, Kosten- und Änderungsplan (1922), Verhandlungen um Erhöhung des Staatszuschusses (1923-1925); Veränderung der Freitreppe vor dem Museum, mit Skizze (1925); Verhandlungen von Förster mit dem Pfarrer von Linz, Hansen, betreffend Leihgabe des Altarwerks des Meisters des Marienlebens (1925-1926); Geschenke, unter anderem von Wilhelm Clemens und Dr. Karl Heinzelmann (1928), Aufbewahrung einer Schüssel des Malers Franz Josef Lichtenberg als Pfand für die Sparkasse (1929); Bericht von Karl With zur Kritik von Prof. Andreas Rumpf, Universität Köln, an zu hohen Einkaufspreisen für griechische Vasen (1929); Rückforderung einer früher übergebenen Plakatsammlung an das Betriebswirtschaftliche Institut für Einzelhandelsforschung, Prof. Rudolf Seyffert (1930); Benutzungsbedingungen, Benutzung des Pallenberg-Saales (1930); Protest von Franz Brantzky wegen Veränderung der Raumgestaltung durch With (1930); Kostenplan für die Neuherrichtung der bisher vom Schnütgen-Museum benutzten Räume (1929); Leihgabe des Baron Dr. Eduard von der Heydt, Amsterdam (1931); Zahlung eines Betrags an den Maler Franz Wilhelm Seiwert betreffend Aufstellung der Fliesen-Sammlung (1931).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 101
Umfang : ca. 400 Blätter
Aktenzeichen : A11 I2 2IV
47-52, 230



1887-1894
Museumsbestände


Enthält : Vermerk über Überweisung einer romanischen Christus-Figur, Geschenk von Maria Scherr geborene DuMont, Darmstadt, an das [Wallraf-Richartz-]Museum (1887); Angebot der Friderike Joessel, Wien, zur Übersendung von antiken Spitzen und altdeutschen Stickereien; Gesuch des Carl Friedrich, Bibliothekar am Bayerischen Gewerbemuseum, Nürnberg, um eine Stelle am Kunstgewerbemuseum (1888, mit Empfehlung von August Essenwein, Germanisches Nationalmuseum), Berichte von Pabst, auch des Assistenten Otto Schulze, unter anderem betreffend Dienstbeginn ab 15. Mai 1888, Einrichtung, Eröffnung des Museums am 11. Juni 1888, Feuerversicherung, Revision der Sammlung (1889), Inventarisierung, Porto- und Frachtkosten, Rechnungen betreffend Aufstellung der Textil-Sammlung, Diebstahl von zwei Holzfüllungen (1890), Unfall in der Wohnung des Kastellan Heinrich Mörsch (1891), Anlage von Inventaren (1893), Diebstahl einer Konsole mit männlichem Kopf (1894); Berichte von Johannes Niessen und Arthur Pabst über den Zusammensturz der Glasscheiben und ausgestellten Krüge in einem verschlossenen Schrank des Kunstgewerbemuseums (1888); Übersendungen von Publikationen, so vom Ministerium für Handel und Gewerbe (1888); Brandschutzmaßnahmen durch nächtliche Bewachung des Hofes (1888); Verteilung des Inhalts der Garderobenbüchse, je zur Hälfte auf die „Museumsbeamten beziehungsweise Kastellan und Aufseher und zur Hinterlegung bei der Sparkasse (1889-1892); Dienstanweisung für den Direktor des Kunstgewerbemuseums (1889), Ausstellung von Einbänden und sonstigen Arbeiten in Leder und Papier anlässlich des Besuchs der deutschen Buchbinder-Innungen (1890); Sitzungen der Gewerbe-Museums-Kommission; kostenloser Eintritt für Zeichenlehrer der Schulen, so der gewerblichen Fachschule und der allgemeinen Fortbildungsschule (1890, mit Eintrittskarte, Muster), Übernahme des Silberzeugs der St. Sebastianus-Schützengilde Deutz (1891), Unterbringung des Museums in der Schule Gereonswall beziehungsweise Anmietung von Räumen des Freiherrn Albert v. Oppenheim im Hause Glockengasse 4 (1891), Einrichtung einer Dienstwohnung im Gebäude Gereonswall Nr. 70 (1893, mit Kostenanschlag, Plan); Bericht von Pabst betreffend baulicher Zustand des Gebäudes An der Rechtsschule, Feuchtigkeit und Schimmel, Verteilung der Sammlung auf dieses und das Schulgebäude am Gereonswall, unentgeltlicher Eintritt an Sonntagen, Revision der Sammlung, Überprüfung des Inventars (1891, 1892); Verwaltungsbericht pro 1891; Reinigung der Schulaborte der Schule An der Rechtsschule, Benutzung der Toreinfahrt zum Museum (1892); kleinere Ausstellungen im Isabellensaal, im Zeichensaal des Tempelhauses (1892), im Stimmsaal des Gürzenich (1893); Rundfrage betreffend Methode der Inventarisierung, Antworten vom Germanischen Nationalmuseum, Kunstgewerbemuseum Berlin (mit Revisionsordnung, ohne Datum), Bayerischen Gewerbemuseum in Nürnberg (mit Verzeichnis der Gegenstände VII, Arbeiten aus Glas, 1888, Druck), vom Kunstgewerbemuseum Dresden, vom Central-Gewerbe-Verein Düsseldorf (1893); Bestimmungen über die Führung von Inventarverzeichnissen im Kunstgewerbemuseum, sowie über die Revision des Bestandes der Sammlungen (1893); Anlage von Inventaren (1893); Umzug in die Schule am Gereonswall (Januar 1893); Ausstellung von Stickereien im Stimmsaal des Gürzenich (1893), Usancen im Verkehr zwischen Händlern und Museum (1893); Dienstreise von Pabst zur Eröffnung des Kunstgewerbemuseums im Leibnizhause in Hannover (1893); Ausstellung der Geschenke anlässlich des 50jährigen Priesterjubiläums von Kardinal Philipp Krementz (1893), desgleichen betreffend den Weihbischof Hermann Josef Schmitz (1894); Besuch des Museums durch den Gewerbeverein Düren und Umgegend (1893); Bauangelegenheiten, unter anderem Beschädigung des Elektrokabels an der Toreinfahrt des Gebäudes An der Rechtsschule (1893, mit Zeugenvernehmung); Dienstreise des Assistenten Otto Schulze zur Firma Franz Anton, Mehlem, Steingutfabrik und Kunsttöpferei betreffend Exportmuster für Amerika (1893), Kritik von Robert Heuser am Museum und dessen Führung wegen Abfassung des Protokolls zur Hauptversammlung und wegen überhöhter Forderung für die Anfertigung der Pause eines portugiesischen Ledereinbands im Auftrag seiner Frau, auch an der Form der Entgegnung von Otto Schulze (1894, mit Jahresbericht des Kölnischen Kunstgewerbe-Vereins für 1892/1893).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 268
Umfang : 246 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 6 12
A2 XIII 3a 2I
402 HI 95



Ohne Datum, ca. 1893
Verzeichnis der Doubletten


Enthält : Mehrere Listen betreffend Stoffe und Stickereien, Varia.
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 269
Umfang : ca. 30 Blätter
Aktenzeichen : Anlage zu HI XIII 6 12 (Nr. 268)
Anlage zu 402 HI 95



1888-1893
Auszüge aus dem Inventar


Enthält : Verschiedene Listen; Verzeichnis der aus dem Wallraf-Richartz-Museum dem Kunstgewerbe-Museum überwiesenen Gegenstände; Inventarauszüge für die Jahre 1888 bis 1892/1893 mit Vermerk betreffend städtischem Eigentum, Vereinseigentum und Überweisung als Geschenk (mit Wertangaben).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 270
Umfang : ca. 50 Blätter
Aktenzeichen : Anlage zu HI XIII 6 12 (Nr. 268)
Anlage zu 402 HI 95



1896-1913
Restaurierung von Kunstgegenständen


Enthält : Restaurierung von Wandteppichen (1896-1899); Eingabe des Direktors v. Falke um Teilnahm an der 5. Versammlung des Internationalen Museumsverbandes in Kopenhagen (September 1902); Reinigung von Wandteppichen (1906); Restaurierung von Fenstern am Pallenbergsaal des Kunstgewerbemuseums (1912/1913).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 30
Umfang : 13 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 3a 9
A11 I 3 9
47-52 ,30



1900-1923
Überlassung von Kunstgegenständen zu Ausstellungszwecken


Enthält : Übersendung von Stoffen an das Kunstgewerbemuseum Berlin für photographische Aufnahme und eventuelle Publikation (1900/01, mit Liste der gewünschten Stoffe); Ablehnung der Überlassung eines Bilderrahmens aus dem Pallenberg-Saal für eine Ausstellung in Berlin (September 1902); leihweise Überlassung von Stücken des Ratssilbers für eine Ausstellung in Düsseldorf (1901/02); Ablehnung einer leihweisen Überlassung von Dinanderien für eine Ausstellung in Dinant (März 1903); Entleihung des Kronprinzessinnen-Pokals aus dem Ratssilber in das Kunstgewerbemuseum für die Ausstellung Kölner Künstler (November 1906); Überlassung der Bronze „Musik von Bildhauer Otto Stichling für die deutschnationale Kunstausstellung in Düsseldorf (1907, mit Schreiben Stichlings und Schreiben des „Vereins Berliner Künstler an Stichling); Ablehnung einer Entleihung des Leiblbildes („Portrait des jungen Pallenberg) an die Ausstellung der Berliner Secession (März 1908, mit Satzung der Kunstausstellung und Schreiben von Max Liebermann, eigenhändiger Unterschrift); leihweise Überlassung einer Straßenlaterne um 1500 an das Deutsche Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik in München zur Anfertigung einer Kopie (Mai-September 1908); leihweise Überlassung von Gegenständen für die Ausstellung von Meisterwerken Muhammedanischer Kunst in München (1910 Februar-Juni 1910, mit Handschreiben des Direktors F. Sarre, Versicherungsbedingungen, Druck); Versicherung von Gegenständen für den Gürzenich anlässlich des Kaiserbesuchs (Mai 1911); Ablehnung der leihweisen Überlassung von Gegenständen für die Jahrhundertfeier der Freiheitskriege in Breslau (Februar, März 1913); Überlassung von Gläsern für die Ausstellung „Altbrandenburger Gläser im Kunstgewerbemuseum Berlin (Januar-Februar 1913); Versteigerung von Werken Kölner Künstler im Kunstgewerbemuseum (Anfrage des Vorsitzenden des Meister Wilhelm Bundes, Bildhauer Wilhelm Fassbinder, Juni 1915); Ankündigung zweier Ausstellungen im Wallraf-Richartz-Museum: graphisches Werk von Max Klinger aus dem Besitz Dr. Heinrich Stinnes und „Das Bildnis in Köln, Kenntnisnahme von zukünftiger Leihgabe Sammlung Carstanjen (1920/1921), Verzeichnis der aus dem Kunstgewerbemuseum der Kunstgewerbeschule leihweise überlassenen Gegenstände (1922, 1923), Bitte um Überlassung von Mobiliar für Ausstellung „Rheinische Heimatkunde des Rheinischen Vereins für ländliche Wohlfahrt und Heimatpflege (11. April 1922); Überlassung des Pallenberg-Saales an den Allgemeinen deutschen Frauenverein, Ortsgruppe Köln, für eine Verkaufsvermittlungsstelle für Wertsachen aus Privatbesitz (1922); Überlassung alter Webereien an Fräulein Alice (?) Kallenbach für eine Webereiausstellung im Kunstverein (November 1923).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 15
Umfang : 112 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 3a 10
A11 I 3 10
47-52, 15



1889-1923
Museumsbibliothek, auch Ornamentstisch- und Vorbilder-Sammlung


Enthält : Heizung, Reinigung des vom Gewerbemuseum benutzten Bibliothekssaales im Knabenschulgebäude An der Rechtsschule Nr. 8 (1889); Bibliotheksordnung; Bericht von Dr. v. Ubisch über die vom Wallraf-Richartz-Museum überwiesene Ornamentstisch-Sammlung (1890); Beschlüsse der zuständigen Kommissionen; Berichte des Direktors Pabst; Eingabe des Architekten- und Ingenieur-Vereins für Niederrhein und Westfalen um Vereinigung von Vereinsbibliotheken mit der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums (1890), Ablehnung wegen Raummangels (1891), Ablehnung seitens des Vereins wegen der geforderten Bereitstellung von Mitteln für Regale (1892); Einrichtung der Bibliothek und der Vorbildersammlung in den unteren, bisher der Baptistengemeinde vermieteten Räumen im Overstolzenhaus, mit Kostenberechnung (1891), Vermietung durch die Handelskammer, Mietvertrag; teilweise Verlegung der Sammlung des Kunstgewerbemuseums in die Schule am Gereonswall (1892), Druck eines Katalogs und der Benutzerordnung (1891, Druck); Regelungen der Öffnungszeiten, Inserate; Anstellung eines Hilfsaufsehers für die Bibliothek (1893), Schließungen wegen Ordnungsarbeiten, Schenkung von Pabst für Bibliothek und Vorbilder-Sammlung (1894), Ankauf einer Sammlung von Aufnahmen kunstgewerblicher Gegenstände, Fassaden und Innenarchitekturen aus dem Nachlass Alexander Schütz, Berlin (1995); Verbesserung der Beleuchtung im Gebäude Rheingasse (1997, mit Beleuchtungsplan), Verlegung der Bibliothek in das neue Gebäude am Hansaring anstelle der Errichtung einer 2. Bibliothek (1899); Räumung der Bibliothek im Gebäude der Rheingasse wegen Instandsetzung für Belange der Handelskammer (1899); Zusendung von Fotografien des Ratssilbers durch Gabriel Hermeling (1901), Annahme von Schenkungen, unter anderem Bücher, unter anderem von Landgerichtspräsident Karl Franz Reichensperger (1905), Architekt Eugen Fabricius (1910), Abgabe des Werkes von Ludwig Arntz „Unser Frauen Werk zu Straßburg aus dem vom Kunstgewerbemuseum übernommenen Nachlass des Dombaumeisters Richard Voigtel an die Dombauverwaltung Köln (1904), Anstellung eines 2. Bibliotheksdieners, Etat der Bibliothek (1905), Untersuchung eines Diebstahls am Eigentum des Hausmeisters Heinrich Mörsch durch den Hilfsdiener Mathias Görtz, Freispruch (1905-1906); Pfändung gegen den Buchbinder Anton Fritz (1911); Aufteilung der Nachlässe Jakob Ignaz Hittorf und Karl Franz Reichensperger auf die Stadtbibliothek und das Kunstgewerbemuseum (1912), Antrag der Schülervereinigung der staatlichen Baugewerbeschule auf Gleichbehandlung mit den Schülern der Kunstgewerbeschule bei der Bibliotheksbenutzung (1919), Büchertausch mit Rechtsanwalt Dr. Eugen Rosenberg (1923), Verkäufe von Büchern, unter anderem an die Theatergeschichtliche Abteilung am deutschen Seminar der Universität Köln, Niessen.
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 103
Umfang : 211 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 3a 3I
A2 XIII 6 28
A11 I 3 5I
47-52, 232



1889-1898
Geschenke und Ankäufe


Enthält : Aufstellung einer leihweise übernommenen Glassammlung der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin (1889); Angebot der Bertha Schmidt, München, betreffend einen Steinkrug von 1795; Angebot des Mathias Nelles, Köln, betreffend Möbel, angeblich aus Kloster Steinfeld, Ablehnung; Berichte, gutachtliche Äußerungen des Direktors Pabst; Übernahme von Ausstellungsschränken vom Ministerium für Handel und Gewerbe; Schenkung eines emaillierten Tonreliefs des Andrea de la Robbia von Freiherr Albert von Oppenheim; Erwerb der Sammlung Josef Möst; Übernahme typographischer Prachtwerke der Reichsdruckerei in Berlin; Übernahme der vom Ministerium für Handel und Gewerbe zur Verfügung gestellten Bücher; einzelne kleinere Erwerbungen, Rechnungen, Begleichung der Rechnungen; Ankaufsbeschlüsse der Kunstgewerbemuseums-Kommission beziehungsweise der Kommission für das Kunstgewerbemuseum (1889-1893); Ankauf von rheinischen Möbeln, teils aus der Sammlung des verstorbenen Dombaumeisters Hartel, Straßburg (1890); Geschenk eines süddeutschen Schrankes durch Stadtverordneten Johann Maria Farina (1891), Übernahme orientalischer Fliesen vom Kunstgewerbemuseum in Berlin (1892); Schenkung von 10 000 Mark durch Elise geborene Farina, die Witwe des August Elven (1891, mit Liste der aus der Stiftung erworbenen Gegenstände), Teilnahme von Pabst an der Versteigerung der Sammlung Vincent in Konstanz durch J. M. Heberle (1891); Angebot eines Pulverhorns, angeblich von Kurfürst Josef Clemens (1892); Übernahme von 4 Renaissancesäulen, gefunden beim Abbruch des Hauses Mühlenbach 46 (1892); Verzeichnis der seit 1. April 1892 überwiesenen Schenkungen an das Museum (Januar 1893), desgleichen bezüglich der vom Kunstgewerbeverein überwiesenen Gegenstände; Verzeichnis der dem Museum offerierten und im Depot liegenden Gegenstände; Ankäufe aus der Sammlung Spitzer, Paris, durch die Gebrüder Bourgeois (1893); Ankauf einer mittelalterlichen Kirchentür der Kirche in Heimersheim/Ahr, Schriftwechsel mit dem Pfarrer Profittlich, Nachsuchung einer Genehmigung beim Generalvikariat Trier (1893); Ankauf von Teilen des Gräfl. Brühl¿schen Schwanenservices (1893, mit Liste); rückständige Restforderungen von Händlern, Bericht des Assistenten Otto Schulze (1894, unter anderem der Gewerbesammlung Krefeld, Antiquitätenhändler Leopold Stern); weitere Ankäufe; Ankauf eines farbigen Altarwerks des Giovanni della Robbia bei den Gebrüder Bourgeois, Einwerbung von Spendern (1894); Ankäufe, unter anderem auf der Auktion der Kunstsammlung von Clavé-Bouhaben bei J. M. Heberle (1894); Ankäufe von der Altertümer-Handlung Julius Böhler, Hamburg; Rokoko-Konsoltisch; Inventar der Kirche zu Alf/Mosel, Vorbilder aus der Sammlung E. aus¿m Weerth, Bonn; Abgabe von Einzelstücken der Schenkung von Schroeder für das Kunstgewerbemuseum Berlin an das Kölner Museum (1895); Berichte, gutachtliche Stellungnahmen des Direktors v. Falke 1895), Antrag v. Falke betreffend Überstellung eines Glasfensters aus der Ratskapelle in das Museum (1897, mit Stellungnahme des Provinzialkonservators Paul Clemen); Angebot des Bildhauers Kaspar Th. König, Köln, betreffend ein Möbelstück, Ablehnung; Räumung des alten Bibliotheksgebäudes Portalgasse 5; Bemühungen um Erwerb von Glasfenstern aus der Sammlung W. Douglas, versteigert bei J. M. Heberle, Einwerbung von Spenden, Zeichnung eines Garantiefonds, Schreiben von Spendern, unter anderem Max Guilleaume, Damian Leiden, Emil vom Rath, Gustav von Mallinckrodt, Carl Eltzbacher, Julius Vorster, Heinrich Stein, Arthur Camphausen, Raoul Stein, Otto Andreae (1897-1898).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 200
Umfang : 265 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 6 18
A2 XIII 3a 3
47-52, 325



1898-1911
Geschenke und Ankäufe


Enthält : Ankauf eines Schützenglases aus der Sammlung Becker; Erwerbung aus dem Nachlass Hirth, München; Schenkung eines vergoldeten Hammers (verwendet bei der Eröffnung des Neuen Hafens) durch Karl Thewalt (1898); Schenkung von Einzelstücken, auch von Büchern; Schenkung der Witwe des Prof. Peter Fuchs (mit Liste); Dienstreisen; Ankauf bei Christie¿s, London, betreffend Versteigerung von zwei Sammlungen (1899); Erwerbung aus der Versteigerung des Becking¿schen Nachlasses, Trier, Schenkung von Goldschmiedestücken, Kopien aus dem Schatz von Hildesheim, durch Emma Farina; Antrag v. Falke betreffend Überweisung des im Wallraf-Richartz-Museum verwahrten Antependiums aus St. Ursula (1900); Schenkung von Ornamentformen Raerener Steinzeugtöpfereien durch Heinrich Kellner, Deutz; Schenkung eines Renaissanceschranks durch Eugen van der Zypen; Reise nach Berlin betreffend Erwerb eines gotischen Schranks, Erwerb von Delfter Fayencen; Schenkung eines Kachelofens (1901); Schenkung der Witwe Diesch-Hahn betreffend Porzellanfiguren; Antrag des Konservators Niessen betreffend Ausstellung einer von ihm angefertigten Kopie eines Tizianbildes im Pallenbergsaal, Ablehnung, Bemühung um Erwerb eines Gobelinzimmers im Hause van Gülpen, Aachen; Schenkung von zwei Kandelabern durch Otto Andreae; Erweiterung der Schenkung Fuchs; geplanter Verkauf, später Versteigerung der Sammlung Thewalt: Kommissionssitzungen, Spenden von Stiftern (unter anderem mit Schreiben von Louis Hagen und Gustav Michels, mit Bitte des Landeshauptmanns der Provinz Westfallen betreffend Überlassung der Silberplatte mit der Geißelung Christi), Beschluss zur Verwendung von Überschüssen der Sparkasse für die Ansteigerung von Teilen der Sammlung Thewalt, Stiftung Heidemann; testamentarische Hinterlassenschaft des Dombaumeisters Richard Voigtel (1902); Erwerb von zwei Gobelins aus dem Wespienhaus in Aachen, Erwerb von vier Chorstühlen aus der Pfarrkirche in Wassenberg (1903); testamentarische Hinterlassenschaft des Erich Zais, München; Chorgestühl; Sammlung der Marie Schölvinck, Döllen/Ostprignitz; Schenkung von zwei Schweizer Glasgemälden durch Emil von Rath (1904), Ankauf aus der Sammlung Bourgeois; Schenkung von Zunftabzeichen, Siegelabgüssen, Steinzeug durch Wilhelm Heyer (1905); testamentarische Hinterlassenschaft der Auguste Goetz geborene Huyskens, mit Testament; Ankauf von Lütticher Boiserien (1906); keramische Sammlung Hetjens, Aachen. Übergang an Düsseldorf, Besichtigung geschnitzter Türen aus der ehemaligen Abtei Mönchengladbach (1907); Sammlung der Marie Boisserée in Oberkassel bei Düsseldorf (1907); Renaissance-Kassettendecke, Geschenk von Emil vom Rath; Schenkung der Sibilla Gürtel geborene Weniger betreffend Fayencevasen (1908); testamentarisches Vermächtnis des Rentners Wilhelm Kallscheuer, besonders Gipsreliefs seines Bruders Felix; Ankauf des Chorgestühls von St. Aposteln; Übernahme von Gobelins aus der Provinzialsteuerdirektion (1907-1911, mit Liste); Ankauf von Fliesen von Karl Ernst Osthaus, Hagen (1909); Auseinandersetzung mit dem Ernst Ludwig-Verein, Hessischer Zentralverein für Errichtung billiger Wohnungen, betreffend Beschädigung von zu einer Ausstellung in Köln ausgeliehenen Modellen (1909); Schenkung eines gotischen Gobelins durch Otto Andrae zu seiner goldenen Hochzeit; Übernahme einer Rokoko-Monstranz vom Waisenamt, leihweise Überlassung an die Lindenburg; Zusammenstellung der von Emil vom Rath, Louis Hagen und Freiherr Albert von Oppenheim gemachten Geschenke (1910); Schenkung des Bildes Alexander Schnütgen von Graf Kalckreuth durch Albert Heimann; Ansteigerung von Stücken aus der deutschen Zunftabteilung des Nordischen Museums, Stockholm, bei J. M. Heberle; Anfertigung einer Büste von Otto Andreae durch den Bildhauer Ferdinand Seeböck, Rom; Schenkung einer Taschenuhr-Sammlung durch Philipp Heimann und Elisabeth geborene Rennen; Gedenkfeier für Otto Andreae, Aufstellung der Büste (1910, mit Einladungen, Absageschreiben), Vermächtnis der Pauline Christmann betreffend Bücher, Alben, Schmuck (1910); Anbringung einer Stiftertafel (1908-1911, mit Schreiben des entwerfenden Architekten Paul Bachmann von der Kunstgewerbeschule, Kostenanschläge, unter anderem der Kölner Marmorwerke).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 201
Umfang : 360 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 6 18
A2 XIII 3a 3
47-52,325



1911-1918
Geschenke und Ankäufe


Enthält : Schenkung von Nachbildungen des Hildesheimer Silberfundes durch das Ehepaar Bouressi, Köln (1911); Ankauf eines Renaissance-Treppenpfostens (1911); Angebote von Kunstwerken, Ablehnungen; Verhandlungen innerhalb der Verwaltung betreffend Aufstellung der Büste Andreae (1911, mit Plänen betreffend Standort der Büste im Vestibül); Verhandlungen um Ankauf eines Emaillekreuzes aus der Pfarrkirche Heimbach-Weis bei Rommersdorf (1911/1912, mit Briefwechsel mit dem Pfarrer Weber); Vermächtnis der Adele Jüttner betreffend einen Teppich und ein Bild von Ferdinand Georg Waldmüller (1912); testamentarisches Vermächtnis eines Rokkokkoschrankes durch Oberregierungsrat Josef Baasel; Auseinandersetzung mit der Druckerei Meisenbach, Riffarth & Co. Berlin betreffend Drucklegung der „Geschichte des rheinischen Steinzeugs von v. Falke, Verlagsabrechnungen (1908-1917, mit Verteilung des Werkes unter anderem an die Kommissionsmitglieder, mit Dankschreiben unter anderem von Gustav Michels, Otto Andreae, Arnold von Guilleaume, Freiherr Albert v. Oppenheim, Alexander Schnütgen, Paul Clemen, Johann Nepomuk Heidemann, Oberpräsident Klemens v. Schorlemer); testamentarische Hinterlassenschaft der Witwe des Bildhauers Peter Fuchs (1910, mit Verzeichnis der Kunstgegenstände); Ankauf eines Gobelins der Pfarrkirche in Honnef (1913); Verhandlungen mit dem Weingutbesitzer S. Lipmann, Beilstein, betreffend eine Eisenplatte von 1615 mit dem Kölner Wappen (1913); Erfassung, Besichtigung von Sammlungen, teils mit gutachtlichen Äußerungen von Creutz betreffend Ton- und Glaswarensammlung Eigel, Sammlung Queckenberg in Niederbreisig, Elfenbeinsammlung des verstorbenen Gutsbesitzers Joseph Dahmen, Weißhaus (1913); Ankäufe, unter anderem Emaillekreuz 12. Jahrhundert (1913); Kommissionsbeschlüsse betreffend Ankäufe (1914); Kostenanschlag für die Einrichtung eines Konferenzzimmers im Museum mit den von Pallenberg geschenkten Möbeln (1914, mit Zustimmung der Testamentsvollstrecker, unter anderem Oberbürgermeister außer Dienst Becker); Verhandlungen um Erwerb der Sammlung Wilhelm Clemens (1914, mit Schreiben von Clemens an Wallraf); Testament des Otto Rudolf vom Rath, Amsterdam (1914); Wertschätzung eines Fotoapparats aus dem Nachlass des Anselm Schmitz (1914); Eugen Lüthgen, Neuerwerbungen des Kunstgewerbemuseums der Stadt Köln, aus: Der Cicerone, 1915; testamentarische Hinterlassenschaft des Bildhauers Josef Möst betreffend sein Künstlerheim (1914, mit Liste der Antiquitäten); testamentarische Hinterlassenschaft der Helene Fincke, Koblenz, betreffend Silber und Porzellan (1915); Einladung des Kunstmalers Josef Lichtenberg zu einer Subskription betreffend Wiederbelebung der Herstellung von Keramikwaren (1916, mit Aufruf und Werbeschrift); Ankauf von Majolika aus der Sammlung von Beckerath, Berlin (1916); Wanddekorationen im Hause Blaubach 68, Begutachtung durch Friedrich Carl Heimann (1917); Sammlung des Freiherrn Albert v. Oppenheim, Versteigerung, Erwerb von Einzelstücken, Ausstellung der Krugsammlung v. Oppenheim im Museum (1917, Zeitungsartikel); Anspruch des Bildhauers Vinzenz Fiedler, Münstereifel, auf eine ihm gestohlene, jetzt im Museum angestellte Emailleplatte des 12. Jahrhunderts (1917/1918, mit gutachtlicher Stellungnahme von Fritz Witte); testamentarisches Vermächtnis der Mathilde Langenbuch geborene Noisten (1918).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 202
Umfang : 281 Blätter
Aktenzeichen : A2 XIII 3a 3III
47-52, 325III



1918-1923
Geschenke und Ankäufe


Enthält : Schenkung Fabrikant Hermann Hertz zwecks Anschaffung einer Publikation über Max Liebermann (1918); Abrechnung des Verkaufs von Werken von v. Falke, Rheinisches Steinzeug durch den Verlag Meisenbach, Riffarth & Co. (1919); Schenkung Alexander Schnütgen, Architekt Bernhard Erben und Frau Düster (1919); Schenkungen unter anderem von Büchern, unter anderem Eugen Fabricius, Angebote, Tausch; Testament von Frau Witwe Otto Andreae (1917), Überprüfung des Zustandes der Gobelins (1921), Ankauf eines Betpults aus dem Dom von Osnabrück (1921), Verkauf von Steinzeugkrügen an das Hamburgische Museum für Kunst und Gewerbe (1922), Tausch mit dem Händler Karl Kauert, Köln (1922, 1923), desgleichen mit dem Museum in Darmstadt aus dem ehemaligen Besitz des Baron von Hüpsch (1921); Angebot zum Ankauf eines Goethe-Zimmers (ehemals Goethe-Zimmer in Bingen) im Hause Deutscher Ring 44 (1922); Erschließung und Erweiterung der Fotosammlung (1922-1923); Ausstattung des Trausaals mit Möbeln aus der Stiftung Pallenberg (1921-1922); Benutzung des Pallenberg-Saals unter anderem durch die Gesellschaft für Neue Musik, die Gesellschaft „Mulithea, Vereinigung für Musik, Literatur und Theater (1923).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 102
Umfang : 167 Blätter
Aktenzeichen : A2 XIII 3a 3IV
A11 I 3 3
47-52,231



1914-1920
Sammlung des Kunstmalers Wilhelm Clemens


Enthält : Erste Vereinbarungen zwischen Clemens und seinem Neffen Oberbürgermeister Max Wallraf (1914-1915), Wiederaufnahme der Verhandlungen, Vermittlung der Stiftung der Sammlung Clemens durch Max Wallraf; Drängen des Clemens auf Überführung der Sammlung von München nach Köln wegen der politischen Unruhen in München; Sichtung und gutachtliche Äußerung von Fritz Witte (1919); Überführung der Sammlung, Transportschutz, Wegeroute, Annahme der Schenkung wie der Schenkungsbedingungen, Schätzung der Sammlung, Herrichtung der Säle im Kunstgewerbemuseum für die Sammlung, Kosten, Schenkungssteuer (1919-1920); Einladung zur Eröffnung der Ausstellung am 6. Mai 1920; Zeitungsartikel.
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 105
Umfang : 73 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 3a 13
A11 I 3 13
47-52, 234


Anfang  Erweiterte Suche
Warenkorb  Drucken