Historisches Archiv der Stadt Köln
1 Stadt Köln
1.2 Französische Verwaltung
Best. 608 Kulturdezernat

1835-1921
Allgemeine Angelegenheiten


Enthält : Erlasse des Oberpräsident und Verfügung des Regierungspräsident betreffend Ordnung und Erschließung des Archivs (1835, mit Bericht Lacomblets über eine Besichtigung des Archivs, seiner Bestände und seiner Unterbringung, Vorschläge für eine bessere räumliche Unterbringung und Nutzung, Anstellung eines Konservators oder Archivars, Berücksichtigung eines Kredits im jeweiligen Haushalt); Einstellung von Haushaltsmitteln für Registraturausgaben; Übersendung einer Abschrift der Übersicht über die Sammlung Faragines Gelenianae (1836); Berichte von Fuchs an die Regierung betreffend den Zustand des Archivs, Unterbringung, Anfertigung von Abschriften der Findmittel (1836); Anweisung des Oberpräsidenten an die Regierung, die im Archiv noch verschlossenen Kisten öffnen und den Inhalt erschließen zu lassen (1836); Bericht von Fuchs, im Winter keine Ordnungsarbeiten durchführen lassen zu können (1837); Schriftwechsel zwischen Fuchs und Lacomblet betreffend Vollständigkeit der Abschrift des Verzeichnisses zum Haupturkundenarchiv (1837); Bericht von Fuchs an die Regierung betreffend Öffnung der Kisten, Inhaltsbeschreibung, unter anderem Binsfeld-Wachtendoncksche Briefschaften; Bearbeitung von Auskunftsersuchen Lacomblets besonders bezüglich der Pfarrarchive; Berichte der Kirchenvorstände von St. Gereon, St. Maria in der Kupfergasse, St. Andreas, St. Alban, St. Maria Lysikirchen, St. Severin, St. Ursula, St. Pantaleon, St. Peter (1837); Empfehlung des Oberpräsidenten Schaper für den Privatdozenten v. Sybel aus Bonn; Empfehlung des Regierungspräsidenten v. Gerlach und des preußischen Gesandten Joseph Maria von Radowitz für den Wiener Gelehrten Baumgarten und dessen Forschungen zum Interregnum und zu König Rudolph von Habsburg (1844); Bitte des Generaldirektors der Berliner Museen, Ignaz v. Olfers, betreffend Abdrucke der alten Stadtsiegel (1848); Übersendung des Registraturplans der Akten an die Stadt Trier (1849); Besichtigung der Archive durch den Direktor der Staatsarchive, v. Lanciozolle (1853); Erfassung älterer Unterlagen in Landrats-Registraturen (1855); Herausgabe der Quellen zur Geschichte Kölns von Ennen (1858), Beantwortung einer Anfrage des Stadtarchivs Königsberg betreffend Ordnung und Zustand des Kölner Archivs (1865), Anfrage der Archäologischen Gesellschaft von Luxemburg betreffend den Bürgermeister von Köln Johann von Bolandt (1866), Beschaffung von Rettungssäcken zwecks Flüchtung der Archivalien bei Brand (1869, mit Rechnungen); Auskünfte an Städte (Barmen, Münster, Düren, Wien, Nürnberg, Trier, Aachen, Kassel, Rosenheim, Flensburg, Frankfurt, Würzburg) betreffend Ordnung der Bibliothek, auch des Archivs, Zusendung von Dienstanweisungen, Statuten, Haftbarkeit der Beamten, Feuerschutz, Bericht Ennen betreffend Kunstraub unter den Franzosen (1870), Angebot des Hauptmanns und Kreissekretärs Wuerst, Bonn, betreffend Übergabe von Papieren aus dem Nachlässen v. Friedrich Everhard v. Mering und Artilleriekapitän Josef Otto bezüglich Stadtkölnische Artillerie (1870); Verein Berliner Künstler, Schriftführer E. Teschendorff, betreffend von den Franzosen entführte, bisher nicht zurückgegebene Kunstwerke (1870); Auskünfte an den Vorstand der Feuerlöschanstalten Zwickau, betreffend älteste Nachrichten über Feuerlöschwesen (1872); Hilfskräfte für die Reinigung von reponierten Akten und Münzstempeln (1877); Suche des Franzosen Jean Baptiste Brancassy, Gorze, nach von seinem Vater in Köln erworbenen Eigentumstiteln (1879); Forderung des Peter Joseph Jansen nach behördlicher Mithilfe bei der Suche nach einem Ahnennachweis für den Gymnasial- und Stiftungsfonds (1879); Anfrage des Fr. Bertholdi, Ronsdorf, betreffend die von Otto v. Guericke der Stadt Köln geschenkte Luftpumpe (1888); Zusendung von Notizen betreffend die Herstellung von St. Pantaleon an Raschdorff zwecks Vortrags in der Bauakademie Berlin (1888); Aufteilung von Gegenständen zwischen Archiv und Historischem Museum (1888); Finanzierung eines wissenschaftlichen Hilfsarbeiter durch Gustav von Mevissen (1889); Unterbringung der Bänke aus dem Muschelsaal in dem Senatsaal, Belegung mit Archivalien (1889), erneutes Stipendium von Gustav von Mevissen (1889); Arbeiten an den Hanseurkunden durch Keussen, Inventar (1889), Bestimmungen über die Führung von Inventarverzeichnissen im Stadtarchiv sowie über die Revision der Sammlungen (1893, Entwurf, Lithodruck); Erlasse betreffend Dienstgeschäfte in der Direktion der preußischen Staatsarchive (1895); Haushaltsangelegenheiten, Räumung des bisherigen Archivlokals Cäcilienstraße 1a; (1897); Teilnahme an einer Konferenz deutscher Archivare in Dresden betreffend das Zapon-Verfahren (1899); Einladungen zu Deutschen Archivtagen, unter anderem Straßburg, Danzig, Bitte der ev. Kirchengemeinde Köln um Rückgabe der Kirchenbücher, Ablehnung (1905); Tausch von Archivalien mit dem Staatsarchiv Düsseldorf: Testamente Kölner Bürger gegen jülich-bergische Landtagsakten (1908); Angebot des Malers Carl von Pluskow zur Anfertigung von Kopien der Kölner Bürgermeisterbilder (1908); Angebot der Archäologisch-Historischen Gesellschaft von Verviers betreffend Zeitschriftenbezug (1909); Rückforderung von Archivalien aus der Sammlung Fahne durch den Fürsten Salm-Reifferscheidt-Dyck (1910, mit gutachtlichem Bericht von Hansen); Auskünfte Hansen, auch an den Oberbürgermeister Becker, über das spätere Schicksal der Patrizierfamilie Overstolz (1910); Familienforschung Heydenreich (1911); Edition der Historia naturalis von Albertus Magnus: Zuschussantrag der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Leipzig, Prof. Karl Sudhoff, Leipzig, Weiterempfehlung durch Hansen an die Rheinische Gesellschaft für wissenschaftliche Forschung (1913); Auskünfte, unter anderem über Münzgeschichte (1911), über Johann Classen-Kappelmann (1912), Entleihungen von Archivalien nach Köln, unter anderem Handschriften aus der Nationalbibliothek Paris, aus dem preußischen Finanzministerium; Reiseanträge zu Tagungen (unter anderem Hansetag Breslau 1913), Stellungnahme Hansen zu einer Zuschrift des Lokal-Anzeiger betreffend Einbruchsgefahr; Beratungen, Schriftwechsel mit der Kölner Wach- und Schließgesellschaft betreffend nächtliche Außenbewachung (1912); Abgabe des Biretts von Ferdinand Franz Wallraf vom Wallraf-Richartz-Museum an das Stadtmuseum (1915); Kölner Verkehrs-Verein: verkaufte Museumskarten, Erfassung der insgesamt 1916 verkauften Abonnementskarten (1916); Nachforschungen für die Regierung Köln in einer Steuerangelegenheit (1916), Gesuch des Carl Salm betreffend Archivarbeit und Herausgabe der Werke von Emil Kaiser (1916/1917); Übergabe der Akten des Schutzverbands Deutscher Grundbesitzer in Cöln (1918); Verbesserung der Telephonanlage (1916), Korrespondenz mit dem Stadtverordneten Ernst Esch betreffend Johannes Krudewig und Beschäftigungsmöglichkeiten (1920, mit Zeitungsartikel Hieronymus Weiyrauch, Sonderbündler im Negligé: Dr. Johannes Krudewig, Archivar und Aktivist, aus: Das Rheinland. Zeitungs-Korrespondenz für Erhaltung deutscher Art am Rhein, Jahrgang 1, Nr. 3, 15. Januar 1920); Bericht Hansen an Adenauer betreffend Sicherung der Archivalien vor Fliegergefahr (1918, mit Kostenanschlag betreffend Herrichtung des Kellers und Einrichtung eines Tresors), Antrag des Archivdieners G. Tischer auf Erhöhung des für Reinigung vorgesehenen Betrags (1919 (1919); Gesuch des Schriftstellers Wilhelm Lennemann, Delbrück, um Übertragung der seinerzeit Emil Kaiser anvertrauen Archivarbeit (1920); Anfrage des Reichsarchivs betreffend vorhandene Sammlungen der Berichte von Kriegsteilnehmen (1920); Ausleihe von Handschriften der Nationalbibliothek Paris für Dr. Franz Gescher (1921).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 219
Umfang : 307 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 1 3
Abt. 6/2/4
47-52, 350



1851-1919
Benutzung des Archivs


Enthält : Bestimmungen über die Benutzung des Historischen Archivs der Stadt Köln (1889, Druck, 6 Seiten); Gesuch des Vikars Leonard Ennen betreffend Archivbenutzung (1851); Reglement für die Benutzung der städtischen Bibliothek und Archive (1857, Druck, 1 Seite); Gesuche um Benutzungen, teils auch private Entleihungen und Versendungen an andere Institutionen, gutachtliche Stellungnahmen der Archivdirektoren Ennen, Höhlbaum, auch Keussen, teils Ablehnungen, unter anderem v. Oberlehrer F. Kratz, Apostelgymnasium, Friedrich Freiherr von Berlichingen, Kaplan Kessel von St. Alban, Franz Kreuter (mit Annahme eines Benutzungsverbots, 1862), städtische Behörden (unter anderem Barmen), staatliche Behörden (Regierung Köln 1863, Oberpräsident von Pommer-Esche für den Bergischen Geschichtsverein 1864, Fortifikationsbehörde Köln 1875), Hermann Cardauns (1869/1870), Th. Von Hagen (1870), Alexander Reifferscheid, mit Befürwortung durch Karl Simrock, Bonn (1871), August Essenwein, Nürnberg, Martin Philippson, Bonn, Freiherr Landsberg-Vehlen (1874), Bergischer Geschichtsverein (1874-1875), Oscar Paul aus Leipzig, Redaktion der Illustrierten Zeitung, Religionslehrer am Kaiser Wilhelm-Gymnasium Hermann Joseph Liessem (1875), Staatsarchiv Idstein, Gymnasiallehrer am protestantischen Gymnasium in Straßburg, Ed. Kellerhoff (1876), Carl Schröder, Leipzig (1877), Stadt Antwerpen, Privatdozent Th. Kolde, Marburg, Archivar am Staatsarchiv Marburg Becker, Friedensrichter R. Pick, Rheinberg (1878), Staatsarchiv Marburg (1879, 1890), Prof. Dietrich Schäfer, Jena (1879/1880), Prof. J. Weizsäcker, Göttingen (1880), Historischer Verein für den Niederrhein (1873/1880); Bibliothekar Steffenhagen aus Kiel (1881), Stadt Windsheim (1882), Stammbaum der Familie Kessel aus Bonn (1883), Comte Réaud, Paris, betreffend syrische Chronik, Prof. Max Conrad aus Amsterdam (1883), Staatsarchiv Koblenz (1883), Otto Henne am Rhyn vom Staatsarchiv des Kantons St. Gallen (1886), Societé paléontologique et archéologique de Charleroi (1886), Architekt Emil Schreiterer (1887), Progymnasialrektor Kuhl, Jülich (1890), Rendant der Domkirche (1890), Maler Hans Robenstein, Koblenz, Bibliothek und Museum der Stadt Wien (1891), Postdirektor Carl Wagener, Köln (1892), Rechtsanwalt Mathias Schreiner, Köln (1893), Freiherr Quadt-Wykradt-Höchterbuch aus Gütersloh (1893), Hans Demiani, Köln (1894), Freiherr von Berg (1894), Freiherr von Gayl, Jahrtausend-Ausstellung in Budapest (1896), Lothar Reichsfreiherr von Berks, W. Eppendorff, Berlin (1897); Zusendung des Kaiser-Heinrich-Evangeliars aus Upsala an Alexander Schnütgen (1897), Oswin Harz, Wurzen (1897), Frau Tony Kwast-Hiller (1900), Paul Clemen für die Kunsthistorische Ausstellung Düsseldorf 1904 (1904, mit Ausstellungsbestimmungen und Prospekt, Verzeichnis der Leihgaben, Drucke); Reichsarchiv Den Haag (1905), Frau Rothamel geborene Merrem, Königsberg (1907), pr. Innenministerium für einen französischen Professor (1907), Stadt Krefeld (1907), Mathias Stinnes, Müllheim, Rechtsanwalt Heydenreich, Leipzig (1907), Kreisarzt Ludwig von Meurers, Rendsburg (1907), Universitätsbibliothek Utrecht (1908), Otto Braunsberger S.J., Luxemburg (1908), Bibliothekar P. van den Gheyn, Brüssel, Universitätsbibliothek Löwen (1910), Paul Hiller, Köln (1910), Societé des Bollandistes, Brüssel, Königliche Bibliothek in Kopenhagen (1910), Bürgermeister von Holweide (1911), Bibliothek Uppsala, Reichsarchiv Assen, Universitätsbibliothek Gent, Chemiker H. Giffenig, Güstrow (1911), Israelitische Armenverwaltung Köln (1912), Universitätsbibliothek Genf für Prof. Kwast-Hiller (1912), A. Grävell, Gommern bei Mügeln, Bezirk Dresden (1913), Besuch von zwei französischen Archivaren des Nationalarchivs Paris (1919).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 220
Umfang : 281 Blätter
Aktenzeichen : 400 I 1
HI XIII 1 4
A 1 1 II 1 4
47-52, 351



1904-1926
Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv


Enthält : Einladung der Handelskammer Köln zur Gründung eines Archivs für Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsgeschichte (1904, mit Rundschreiben der Handelskammer Düsseldorf und Antwort der Kölner Handelskammer); Rundschreiben der Kölner Handelskammer vom 24. November 1905 (Druck); Rundschreiben der Kölner Handelskammer betreffend Bestimmung Kölns als Archivort (7. November 1906); Satzung (Entwürfe); Genehmigung der Unterbringung im Stadtarchiv und Bewilligung eines jährlichen Zuschusses den Stadtrat (1906); Satzung (Druck); Geschäftsordnung, Dienstanweisung (Entwürfe); Protokoll der Sitzung des Vorstands vom 10. Januar 1907; Mitteilungen des Archivars Mathieu Schwann; Wahl von Mitgliedern des Stadtrats in den Vorstand; Halbjahresbericht des Archivars Schwann Oktober 1912-März 1913; Beschaffung von Einrichtungsgegenständen, Ausstattung der Räume, Kostennachweis (1913); Rechnungslegung (1914); Bericht über die Entwicklung des Archivs im Jahre 1911, Sonderdruck aus: Jahresbericht und Mitteilungen der Handelskammer zu Köln 1912, H. 3, desgleichen für 1913, H. 3); Antrag an den Provinzialausschuss auf Bezuschussung (1914); Jahresbericht 1911, Maschinenschrift; Besichtigung des Hauses Beethovenstraße 13 als Archivgebäude, Herrichtung der Kellerräume der Stadtbibliothek für Archivzwecke, Unterbringung der Büroräume im Gereonshaus (1913-1914); Protokoll des Arbeitsausschusses vom 29. März 1916; Rundschreiben zum 60. Geburtstag von Mathieu Schwann zwecks Ansammlung eines Kapitals für seine Existenzsicherung (1919); Schriftwechsel mit dem Vorsitzenden des Wirtschaftsarchivs, Louis Hagen, und dem Direktor Bruno Kuske (1920); Neufassung der Satzung (1921); Einladungen zu Vorstands- und Beiratssitzungen (1922), Stiftung von Frau Josef Neven DuMont zugunsten eines eigenen Archivsgebäudes (1915-1922), Erhöhungen des städtischen Zuschusses (1922-1923); Bericht über die Entwicklung des Archivs in den Jahren 1915-1921, Druck, 21 Seiten); Übergang der Leitung von Schwann auf Kuske, Verhältnis zwischen Stadtarchiv und Wirtschaftsarchiv, Behandlung der im Stadtarchiv ruhenden Akten des Wirtschaftsarchivs, Raumknappheit, Schriftwechsel zwischen Kuske und Hansen (1920); Kündigung der Büroräume im Gereonshaus, Mieterhöhungen, Mietzahlungen (1922-1925).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 223
Umfang : 214 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 1 14
A11 II 4 2
Abt. 6 7 1
47-52, 354



1857-1897
Berichte über den Zustand des Archivs


Enthält : Halbjahresberichte des Archivleiters Ennen, unter anderem 1. umfangreicher Bericht vom 1. Dezember 1857 betreffend Umfang und Ordnungszustand der Bestände, Geschichte des Archivs (1857-1880); Denkschrift Höhlbaum über die Ordnungssystematik und den Ordnungszustand des Archivs (12. Dezember 1880); Halbjahresberichte Höhlbaum (1881-1890); Denkschrift über das städtische Archiv von Höhlbaum (18. März 1882, Lithodruck, 6 Seiten); Halbjahresbericht von Keussen (1891), Halbjahresberichte von Hansen (1891-1897).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 221
Umfang : 272 Blätter
Aktenzeichen : 400 I 1 11a
HI XIII 1 5I
Abt. 6 6 1
47-52, 352



1898-1923
Berichte über den Zustand des Archivs


Enthält : Halbjahresberichte des Archivleiters Hansen betreffend Ordnung der Bestände, Erwerbungen, wissenschaftliche Projekte, Stipendiaten, Volontäre, Förderer (1898-1923); Kenntnisnahme der Berichte durch die Deputation beziehungsweise den Ausschuss für Archiv und Bibliotheken.
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 222
Umfang : 183 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 1 5I
A11 II 1 5
Abt. 6 6 2
47-52, 353



1892-1923
Revision des Historischen Archivs


Enthält : Dienstanweisung für den Stadtarchivar und Vorsteher des Historischen Archivs (Stadtarchiv) der Stadt Köln (1892); Bestimmungen über die Führung von Inventaren im Stadtarchiv sowie über die Revision der Bestände (1893); Protokolle über die Revisionen mit den Beigeordneten und Kommissionsmitgliedern 1823-1923.
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 227
Umfang : 73 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 1 12
Abt. 6 1 7
47-52, 358



1857-1896
Ankäufe, Geschenke, Veräußerungen, auch Umtausch


Enthält : Verzeichnis der auf dem Sekretariat von Johann Peter Fuchs vorgefundenen Handschriften (1857); Verzeichnis des Inhalts einer auf dem Syndikatsarchiv lagernden verschlossenen Kiste (1857); Verhandlungen und Überlegungen betreffend Ankauf der v. Merle¿schen Münzsammlung bei dem Juwelier H. Walter, Berlin (1858, mit gutachtlichen Äußerungen von Ennen, Ankaufsempfehlung unter anderem von Prof. Braun und Gebrüder Reichensperger, Bonn, ablehnende Stellungnahme von Hugo Garthe, mit seinen Ausführungen „Die Kölnischen Münzen mit besonderer Rücksicht auf den Wallraf¿schen Katalog (Manuskript, 12 Seiten); Ablehnende Begutachtung durch Ennen (1858); Angebot einer Münze von 1208 (1858); Schenkung des Werkes von Victor de Buck über die Hl. Ursula durch die Niederlassung der Jesuiten in Köln (1858); Übernahme von im Provinzialarchiv ausgesonderten Akten betreffend die Abteien St. Pantaleon und St. Martin (1858); Abgabe von Belegen der Depositenkasse der Stadtkasse (1858); Verzeichnis und Bekanntmachung von in einem Gewölbe des südwärts neben dem Rathaus gelegenen städtischen Hauses (Plasmann¿sches Haus) gefundenen und verrufenen Münzen, teils Übernahme durch Ennen in die Münzsammlung, teils Verkauf (1859), Schenkung der Papiere aus dem Nachlass Friedrich Hohenschutz (1859); Übergabe einer Photographie des Verbundbriefes durch das Britische Museum, Gegengabe von drei Photographien aus dem Kölner Bestand; Nachlass des Justizrats Anton Schmitz: Notizen betreffend die Topographie der Rheinprovinz (1860); Ankauf von Archivalien von St. Aposteln (1862); Schenkung der medizinischen Bibliothek des Arztes Joseph Claudius Rougement (1861, mit Schätzung von J. M. G. Fontaine?; 1848); Schenkung einer Sammlung von Handschriften und Werken zur altdeutschen Literatur des Eberhard von Groote (1864); Ankäufe von Urkunden und Amtsbüchern durch Ennen (1864); Versuch des Ankaufs des Codex Theoderici Tuitiensis bei einer Auktion bei Heberle (1865); Ankäufe aus der Auktion der Essingh¿schen Sammlung (1865); Schenkung von Urkunden des Assenmacheramtes durch den Stellmacher Heinrich Bong (1865); Überreichung des Werkes von Eduard Firmenich-Richartz „Volkerstimmen Germaniens an die Bibliothek durch Vinzenz Statz (1866); Überreichung eines Modells eines antiken Fünfreihenschiffs (Pentere) durch den Generaldirektor der Museen Berlins, Olfers (1866); Schenkung von Büchern und Urkunden aus dem Nachlass des verstorbenen Oberbürgermeister Steinberger (1866, mit Verzeichnis), Tausch von Münzen mit Dr. Krosch, Bonn (1865); Schenkung von Akten und Briefen betreffend die Kölner Bauernschaft, aus dem Nachlass des Rentners Wahlen (1867); Bitte des Kensington-Museums, London, um Zusendung eines Abgusses oder Abdrucks des Siegelstempels der Universität Köln von 1485 (1867); Schenkung eines Kupferstichs von Laporterie (Rathausturm und Portal) durch den Zimmermeister Chambalu (1867); Schenkung von Zeichnungen des Heinrich Odenthal betreffend alte kölnische Häuser (1870); Übersendung offizieller staatlicher Werke wie z.B. ein Werk über die Krönung in Königsberg 1861; Schenkung von Briefen des Ministers Stein an den Bildhauer Peter Imhoff durch den Bildhauer Johann Joseph Imhoff (1873); Übernahmen aus städtischem Besitz, so Rheinhardt-Pläne (1874); Abgabe verschiedener, auf dem Sekretariat lagernder Gegenstände wie Kupferplatten, Schlüssel, Gipsabgüsse von Siegeln, Münzen, Stempel, Petschaften (1874, mit Liste); Übersendung von Büchern und Katalogen; Schenkung der Briefe von Sulpice und Melchior Boisserée durch Christian Boisserée (1877); Gegenstände der Kölner Schützen-Gesellschaft (1877); Sammlung von Kabinettschreiben an die Stadt (1877); Schenkung von Werken und Schriften betreffend den Deutschen Orden durch den Oberbürgermeister Bachem (1877); Ankäufe bei der Versteigerung des Nachlasses von Hugo Garthe (1877); Schenkung des Siegels von Clemens August von Köln als Administrator von Hildesheim durch Jakob Fürth (1877), Schenkung eines Fotoalbums der Torburgen Kölns durch Anselm Schmitz (1878); Abgabe von illuminierten Handschriften, Inkunabeln und Siegelstempeln durch Ennen an das Museum (1878); Ankauf des Stadtplanes von 1702 (1878); Übernahme von französischen Verwaltungs- und Gesetzesblättern (1879, Liste); Übernahme von Kölner Adressbüchern; Schenkung eines Briefes von Ernst Moritz Arndt durch die Köln-Mindener-Eisenbahn-Gesellschaft, Dagobert Oppenheim (1879); Schenkung des Journals des Niederrheins 1814-1816 durch Napoleon Weinhagen (1879); Schenkung von Säbel und Patronentasche als Ausrüstungsgegenstände der Ehrenwache der kölnischen Kaufmannschaft aus dem Jahre 11 der Republik/1803 (1879); Schenkung der Fahne der Bürgerwehr-Kompagnie aus dem Jahre 1848 durch Elise Boecker, des Stammbuchs der Witwe von Franz Raveaux durch W.A. Hospelt, einer Denkmünze zur goldenen Hochzeit des Kaiserpaares von Ostermann, eines Dukaten durch Herrn vom Rath (1879); Schenkung von Gegenständen zum 25. Stiftungsfest des Kölner Liederkranzes (1880); Aufnahme des Hauses Marzellenstraße 32 durch die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (1881); Büchersendungen von Buchhandlungen; Übernahme von Fahnen, Fahnenstangen, Teilen des Stadtwappens, Ratsdienerstock unter anderem vom Oberbürgermeister (1881); Angebote eines J.P. Lentzen, Fischeln, betreffend heimatkundliche Literatur und Quellen (1881); Ankauf von Münzen, besonders durch den Oberbürgermeister Becker (1882); Verzeichnis der wichtigsten Coloniensia auf Schloss Miltenberg (Archivalische Zeitschrift 2, Seite 193f.); Versuch Höhlbaum, auf dem Hypothekenamt Siegburg Unterlagen von Deutz, unter anderem Schreinsbücher für das Archiv zu sichern (1882); Mitteilung von Wilhelm Scheben über den Tod von Anton Fahne (1883); Schenkung alter Papiere der Familie von Monschaw durch A. Aldenburg (1883); Schenkung von Siegel, Zunftbuch, Bannerbuch der Gaffel Eisenmarkt aus dem Nachlass Wilhelm Joseph Bartmann (1885); Ankauf eines Holzkästchens aus dem 14. Jahrhundert durch Prof. Christian Mohr (1885); Vergleich der Briefe von Robert Schumann an Ferdinand Hiller am Original durch Gustav Hollaender für eine Schumann-Biographie von Hermann Erler (1885); Ankauf des Gaffelbuchs der Gaffel Windeck (1886); Schenkung von Sammelhandschriften aus dem Nachlass des Freiherrn Friedrich Everhard von Mering durch Gustav von Mevissen (1887, mit Liste); Übernahme der Schreinsunterlagen des Pfarrarchivs von St. Kolumba; Ausleihe an das Komitee zur Feier des 600jährigen Bestehens Düsseldorfs als Stadt (1888); Schenkung von Manuskripten des Mathematikers und Astronomen E. Heis (1888); Schenkung der Protokolle des Hohen Weltlichen Gerichts durch den Realgymnasiallehrer Conrad Cüppers (1888); Schenkung eines Bandes Akten zur Geschichte der Gülich-Unruhen durch Gustav von Mevissen (1889); Übersendung des Inventars der Urkunden des Pfarrarchivs von St. Columba (1889); Übersendung einer Schweidt-Karte aus dem Büro des Beigeordneten Pelmann (1889); Schenkung der Siegelsammlung des Eduard Rosenkrantz (1890); Schenkung der Rechnungs- und Memorialbücher der Schlosserinnung durch den Pfarrer Joseph Steven zu Lendersdorf (1890), Schenkung einer Urkunde von 1505 zur Geschichte der Goldschmiedezunft durch das Reichsarchiv Groningen (1890); Schenkung von Urkunden privatrechtlichen Inhalts durch Gustav von Mallinckrodt (1890); Anfertigung von Abschriften von Urkunden aus dem Vatikanischen Archiv durch Josef Hansen (1890/1891); Schenkung von Zeichnungen der Straßenfronten Kölner Straßen aus der Bibliothek Tonger durch Peter Joseph Tonger (1892); Angebot des Fabrikbesitzers A. Bachofen v. Echt, Nußdorf bei Wien, zum Tausch von einzelnen Stükken, unter Zurückbehaltung von Abschriften für das Archiv (1891, mit Listen); Schenkung von Urkunden durch den Rentner Wilhelm Scheben (1891); Ausleihe eines Formelbuchs eines Kölnischen Notars aus dem Ende des 14. Jahrhunderts aus dem Staatsarchiv Utrecht (1891);Versteigerung des Nachlasses des Kanonikus Johann Hubert Kessel, Aachen (1891, mit Auktionsverzeichnis der Auktion Anton Creutzer, Aachen); Schenkung der Zeitschrift Theatrum Europäum und der Geschäftsberichte der Rheineschen Eisenbahn-Gesellschaft durch Gustav von Mevissen (1891); Erwerb des Evangeliars von St. Pantaleon durch freiwillige Beiträge über Gustav Michels (1891); Schenkung von Klosterurkunden (Reinoldkloster, St. Aposteln, Kloster Weidenbach) aus dem Nachlass des Wilhelm Cremer (1892); Rückführung eines teils der seinerzeit an das Historische Museum abgegebenen historischen Pläne zwecks leichterer Erarbeitung des Werkes zur mittelalterlichen Topographie von Köln (1892); Verhandlungen mit dem Buchhändler Max Pflaum, Fahnenburg bei Düsseldorf, betreffend Ankauf von Teilen des Nachlasses Anton Fahne, Sichtung der Gemäldegalerie (1892/1893, mit Gemäldekatalog).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 225
Umfang : 265 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 1 6
Abt. 6 5 3
47-52, 356



1893-1922
Ankäufe, Schenkungen, Veräußerungen, Umtausch, auch Veröffentlichungen


Enthält : Mittel für die Erstellung von Abschriften von Handschriften der Staatsbibliothek Darmstadt und der Stadtbibliothek Mainz (1893); Tausch mit der Stadt Hildesheim betreffend Mercator-Plan von 1642 (1893); Mittel für die Tausch mit der Commission royale d¿Histoire, Brüssel (1895); Denkmünze zur Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals (1895); Mittel für die Reproduktion des Stadtplans von 1642 (1895); Ersteigerung eines Stadtbildes in Bonn (1895); Erwerb des Evangeliars von St. Pantaleon durch private Spender, Mittel für die Erstellung eines stilvollen Einbandes, Verhandlung mit Gabriel Hermeling, mit Entwurfsskizze (1891-1897); Versendung des Stadtplans von 1642 an Ministerien, Mittelbehörden, Städte (1896, mit Dankschreiben von Reichskanzler Bismarck, Staatsekretär im Reichspostamt Stephan, Präsidenten von Behörden und Gerichten, Oberbürgermeistern, auch ausländischen Städten, Kardinal Krementz, kirchlichen Behörden); Ausstattung eines Stadtmuseum in Eger (1896); Übersendung einer Publikation zur Hanse von Konstantin Höhlbaum (1896); Ankauf von historischen Zeitschriften (Historische Zeitschrift, Literarisches Centralblatt, Preußische Jahrbücher) von der Casino-Gesellschaft, buchbinderische Mittel (1896); Mittel für die Reproduktion des in Breslau gefundenen Mercatorplanes von 1571 (1897); Übersendung historischer Unterlagen durch die Eisenbahndirektion Köln (1897); Erwerb kölnischer Urkunden von der Firma Lempertz (1897); Erwerb des Freiherrn-Diploms für Jan von Werth von 1635 mit Unterstützung von Gustav Michels (1897); Erwerb von zwei Handschriften bei Jacques Rosenthal, München (1898); Schenkungen von Freiherrn Joseph Geyr-Schweppenburg und Christian Mumm von Schwarzenstein (1898); Erwerb von Stadtansichten beim Kunstauktionshaus Georg Mössel, München (1898); Mittel für die Erstellung eines Verzeichnisses sämtlicher Kölner Prozesse des Reichskammergerichts, Erhöhung der Mittel (1898, 1899, 1901); Vergütung für den Rektor Ludwig Schwörbel für die Verzeichnung der von ihm übergebenen Archivalien zur Verfassung und Verwaltung des ehemaligen kurkölnischen Amtes Deutz (1898); Mittel für die Erstellung einer Fotografie der Köln-Ansicht des Anton Woensam von Worms im Kupferstichkabinett Berlin (1898); Schenkung von Handschriften zur Geschichte der Universität Köln aus dem Besitz von Joseph von Bianco durch Justizrat Max von Kempis (1898); Ankauf von Handschriften aus dem Besitz von Anton Joseph von Bianco auf einer Auktion bei Lempertz, Reklamierung des Eigentumsrechts des Gymnasial- und Stiftungsfonds, Anerkennung des Eigentums (1898, mit gutachtlicher Äußerung Hansen); Übernahme von mehreren Verzeichnissen und Heberollen des Katasteramtes Köln (1899), Verhandlungen mit Max Pflaum betreffend Übernahme der Archivalien von Anton Fahne (1900); Schenkung einer Handschrift betreffend historisch-topographische Beschreibung des Herzogtums Jülich von 1723 durch Gustav von Mallinckrodt (1900); Überreichung einer genealogischen Arbeit durch den Freiherren v. Mirbach, Oberhofmeister der Kaiserin (1902); Schenkung des Briefwechsels von Sulpiz und Melchior Boisserée durch Elise Boisserée, Bonn (1903); testamentarische Hinterlassenschaft des Familienarchivs Staël von Holstein (1905, mit Testament); Übernahme eines Theaterzettels von 1782 (1906); Erwerb kölnischer Urkunden auf einer Auktion bei Lempertz (1908); Mittel für den Erwerb von Siegelstempeln aus der in Paris versteigerten Sammlung H. Schuermans durch den Kunsthändler Stephan Bourgeois (1909); Schenkung einer Urkunde betreffend die Auflösung der I. Bürgerwehrkompagnie 1848 durch Titus Bredt (1909); Übergabe einer Fotografie der Ehrenbürgerurkunde für Adolf Reichensperger durch Heimann (1910); Ankauf des schriftlichen Nachlasses, besonders der Tagebücher des Sulpize Boisserée (1910); Erwerb von Archivalien aus dem Besitz der Familie von Kempis (1911-1912); Erwerb einer Urkunde des Papstes Innozenz III von 1207 für Deutz durch Max Charlier und einen ungenannten Deutzer (1912); Angebot eines Aufschwörungsbuches des Domkapitels durch den Antiquar Jacques Rosenthal, München, Ablehnung (1912); Angebot von Archivalien aus der Zeit der französischen Herrschaft 18./19. Jahrhundert (1912); Schenkung des Nachlasses von Ludolf Camphausen durch Maria Günther geborene C. (1914, mit Aktenübersicht); Ankauf des Planes der römischen Wasserleitung von Steuerinspektor Clever (1913/1914); Bereitstellung eines Stadtplans und eines Siegelabdrucks des großen Stadtsiegels für das Museum für Kunst- und Kulturgeschichte in Lübeck (1915); Übersendung eines Exemplars des 1. Bandes der Historia animalium des Albertus Magnus durch H. Stadtler (1916); Einrichtung einer Sammelstelle für Aufzeichnungen über die Kriegsereignisse aus dem Felde (1916, mit Rundschreiben der Stadtbibliothek betreffend literarische Kriegssammlung); nachgelassene Schriften von Fritz Hönig im Besitz der Cäcilia Wolkenburg (1916); Erwerb der Sammlung des Justizrats Julius Wehn (1917); Preissteigerungen beim Druck der Mitteilungsbände, Schriftwechsel mit der Druckerei M. DuMont Schauberg (1918); Übernahme der Fahne des aufgelösten Bürgerlich-Kameradschaftlichen Vereins Köln (1921); Verein für Heimatkunde Moers betreffend Herstellung von Gipsabgüssen von Grabdenkmälern in St. Pantaleon, mit Statuen zweier Grafen von Mörs (1921); Nachforschungen nach einer 1899 käuflich erworbenen Stadtchronik der Jahre 1858-1897 des Stadtsekretärs Joseph Nicke, mit ergebnisloser Rundfrage an zahlreiche Dienstellen (1921/1922).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 226
Umfang : 326 Blätter
Aktenzeichen : HI XIII 1 6
A11 II 1 6
Abt. 6 3 4
47-52, 357



1858-1918
Veröffentlichungen


Enthält : Eingabe Ennen betreffend die Herausgabe einer Quellensammlung zur stadtkölnischen Geschichte, in Zusammenarbeit mit Gottfried Eckertz, Auswirkungen auf die Archivarbeit, Finanzierung des Werks, Druck durch die M. DuMont Schauberg¿sche Buchhandlung, Übersicht über die Quellen (1858-1859, mit Verlagsverträgen 1859-1873); Versendung der Quellenbände (1860-1878, mit Dankschreiben von unter anderem Johann Friedrich Böhmer, Heinrich Beyer und Leopold von Ellester, Moritz August v. Bethmann Hollweg, Theodor Joseph Lacomblet, Oberpräsident Pommer Esche und Bardeleben, Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen, RP von Köln Eduard v. Moeller und Otto v. Bernuth, Prof. Johannes Braun, Bonn, Kardinal Johannes v. Geissel, Dr. Karl Heinz Brüggemann, Berlin, Fürst von Hohenzollern-Sigmaringen, Max Clavé von Bourhaben, Woldemar Harless, Minister Adalbert Falk); Zusendung der Bände an Travers Twiss, Hotel du Nord (1881); Verteilung der Bände auf die Schulen in Köln (1883); Herausgabe der „Mitteilungen aus dem Kölner Stadtarchiv, Bezuschussung durch die Stadt, Finanzierungsfragen, Ablieferung von Freiexemplaren, Verteilung an Beamte und Stadtverordnete, Rabattierung (1884-1890); Anfrage der Stadt Würzburg betreffend Gefahr von Prozessen bei Abdruck von Urkunden in einem Urkundenbuch (1888); Herausgabe der Mitteilungen unter Hansen, Verteilung der Freiexemplare (1891-1918); Anfertigung von Abschriften kölnischer Urkunden in der Bibliothéque Nationale, Paris, durch Heinrich Volbert Sauerland (1897).
Bestellsignatur : Best. 608 (Kulturdezernat), A 224
Umfang : 171 Blätter
Aktenzeichen : 400 I1
HI XIII 1 7
A11 II 1 7
Abt. 6 5 1
47-52, 355


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