Stadtarchiv Münster
A. ARCHIVE DER STADT MÜNSTER
1. ARCHIVE DER FÜRSTBISCHÖFLICHEN ZEIT (BIS 1802)
RATSARCHIV (ALTES ARCHIV)
PRIVILEGIEN (A I)
A1A Ratsarchiv (Altes Archiv)

18. Januar 1278
Urkunde Bischof Everhards worin er alle bisher begangenen Vergehen münsterischer Bürger sowohl innerhalb als außerhalb der Immunität für gänzlich beigelegt erklärt und bestimmt, daß künftig die Richter der Stadt neben dem des Bischofs zu Gericht sitzen und mit diesen an den Entscheidungen über Streitigkeiten gleichen Theil haben sollen, doch so, daß dem Domkapitel sein Recht und den Edeln und Ministerialen das ihrige vorbehalten bleibt. Der Bischof behält sich Hergewede und die Erbschaften vor, dagegen soll das Recht des Verkaufs wie von Alters her den Schöffen gebühren.Die Türme am Bischopinghof und die anderen Türme bleiben in Gewahrsam der Stadt, die Gruet behalten die Bürger, nur müssen sie davon dem Domkapital jährlich 40 Mark zahlen und zwar auf Ostern, Jakobi, Michaelis und Weihnachten jedesmals 10 Mark (gedruckt MUB I, Nr. 32)datum quinto decimo caelendas Februarii.Eine zu Rom zu der Proßeßsache der münsterischen Erbmännser contrag Domkapitel angefertigte Abschrift - Duplum VC1.






17. Dezember 1599
Nebst einem auf die Anfertigug der Abschrift und den Prozeß Bezug habenden Schreiben des Rudolf Schenking, Rom, 17. Dezember, an den Rat der Stadt. Unter dem 13. Sept. 1599 hatte der Rat um eine Kopie gebeten






1357
Alte Statuten der Stadt folgenden Inhalts:a) von der Huldigung des Fürsten (Niesert, MU III,S. 108 MUB I Nr. 163)b) von Vermächtnissen und Güterteilung ("MU III,S. 109, MUB I, Nr. 212) 21. Dez. 1371c) von Testamtenten (Niesert, MU III, S. 132)d) Eide der Schöffen und Ratsherren, desgl. der Bürgere) von der Wahl der Schöffen (Niesert, MU III, S. 134)f) von der Besetzung der Stellen im Magdalenenhospitalg) von Würfel und anderen Spielen ("MU III, S. 137), 1355h) von Bezahlung der Stadtschulden (d-h), vgl. MUB I, Nr. 138, 139,148, 149, 157 , 1451






12. Dezember 1376
Schutzprivileg Kaiser Karls IV für die Geistlichen der Diözesen Münster und Osnabrück betreffend die kirchlichen Stiftungen und die Immunitäten (Druck: MUB I, Nr. 241)2 Abschriften (Or. im Staatsarchiv Münster)






18. Januar 1402
Papst Bonifaz IX erteilt Dechant und Kapitel zu St. Ludgeri und dem Magistrat in Münster das Privilegium de non evocando. 15. Kal. Februarii: 18. Jan: Pontificatus anno tertio decimo. (Druck MUB I Nr. 379).






18. Januar 1402
Eine Bulle vom gleichen Tage, worin den Dekanen zum alten Dom und zu St. Martini in Münster und zu St. Johann in Osnabrück aufgetragen wird, über die Aufrechterhaltung des vorigen Privilegium zu wachen und die dagegen Handelnden zu bestrafen (Druck: MUB I, Nr. 380).






3. August 1448
Erneuerung des vorstehenden Privilegs durch Papst Nikolaus V






22. Januar 1466
Vereinigung des Domkapitels, der Ritterschaft und der Städte des Stifts sich wechselseitig bei ihren Privilegien zu schützen (d. am Tage Vinzetti) - Abschrift






22. September 1508
Privileg des Papstes Julius II, wonach die Bewohner der Stadt und Diözese Münster nicht vor ein auswärtiges Gericht gezogen werden sollen - Abschrift






24. August 1523
Landes-Privileg des Bischofs Friedrich von Wied. Der Bischof erteilt nach Anhörung des Domkapitels, der Ritterschaft und der Städte folgendes Privilegium: Die erledigten Lehen, Burgen und Festungen sollen nicht anders als mit Bewilligung des Domkapitels, der Ritterschaft, der Freien und der Erben vergeben, die Mann oder Dienstmanngüter der Kirche, wenn keine Söhne vorhanden, auch auf die Töchter übergehen und in keiner Weise zu den Bischöftlichen Tafelgütern gezogen werden. Wenn Edele, Untersassen und Dienstmannen unter sich Streit haben, so soll dieser nach Recht und Gewohnheit des Landes entschieden und demjenigen, welcher sich dieser Entscheidung unterwirft, Hilfe gegen die anderen, welche sich nicht unterwerfen geleistet; bei einer Klage gegen den Fürsten vom Domkapital entschieden, solle jener verpflichtet sein, sich dieser Entscheidung zu unterwerfen. Güter der Bischöflichen Tafel sollen nicht veräußert und verpfändet, den Untertanen nicht Schatzungen und Beschwerden auferlegt werden, es sei denn mit Zustimmung der Stände. Die Untertanen sollen bei ihren Rechten und Privilegien geschützt, alle früher erteilten Privilegien erhalten werden. Die von Unehelichen, Einkommlingen und Selbstmördern nachgelassenen Güter will der Bischof nicht einziehen, dagegen sollen die Kanzleigebühren des Bischofs bleiben, wie es zu Köln gebräuchlich. Auf Gerade und Herwede verzichtet der Bischof, nur nicht auf die, welche ihm von seinen Dienstmanngüters zufallen. Die Marken und Holzgerichte sollen aufrecht erhalten, Zölle von Weinfuhren vom Fürsten nicht erhoben werden.Eine auf Pergament geschriebene mit dem Städtischen Siegel versehene Ausfertigung vom Jahre 1524 am Donnerstag nach Ostern






5. Oktober 1539
Verwendung des Kölner Hansetages für die Stadt Münster wegen Restituten ihrer der Wiedertäufer Unruhen halber genommenen Privilegien. Nebst Schreiben der Stadt Köln an die Stadt Lübeck(1539 o.T.) - Abschrift






5. August 1541
Restitution der Städtischen Privilegien.Bischof Franz bekennt, daß er nach Besiegung der Wiedertäufer mit Bürgermeister und Rat zu Münster wegen ihrer Wiedereinsetzung Differenzen gehabt, sich aber nun mit ihnen verglichen habe.Original. Der Bischof hat die Urkunde unterschrieben und neben dem Siegel der Stadt das Seinige angehängt. Stadtsiegel fehlt






ohne Datum
Verhandlungen über Erlangung dieser Privilegien






10. Februar 1541
Schreiben der Stadt Bremen an den Bgm. Wilbrand Plönies zu Münster wegen der Wiedererlangung der Privilegien auf Verwendung der Hanse.Org.






22. August 1541
Bischof und Rat der Stadt Münster verpflichten sich nochmals dem in den ausgewechselten Restitutions-Urkunden Enthaltenem stets getreulich nachzukommen.Or. mit gut erh. Stadtsiegel; Bischofssiegel zerbrochen.






11. April 1542
Bischof Franz quittiert der Stadt über dasjenige, was ihm für Wiederherstellung der Privilegien versprochen.






22. Februar 1543
Anfrage der Bielefelder Verordneten zu Marienfeld bei Hermann Schenckinck wegen der Rechtsverhältnisse in der Stadt Münster






20. Mai 1542
Sog. "Verbundtsbrief" des Bischofs Franz von Waldeck mit seiner Stadt Münster und sämtlichen Städten des Stiftes gegen alle, die sich der Restitution der Stadt nach der Niederwerfung des Wiedertäuferaufruhrs widersetzen, "der Bischof gelobt, aller Städte Privilegien zu beschirmen.Org. Pgt. mit 14 anhängenden Siegeln.Bischof, Münster, Coesfeld, Bocholt, Borken, Warendorf, Beckum, Ahlen, Dülmen, Haltern, Vreden, Rheine, Werne und Telgte).






8. Mai 1544
Kaiser Karl V. bestätigt das von Bischof Franz der Stadt erteilte Restitutions-Privileg vom 5. Aug. 1541; ebenso alle Privilegien, Satzung, Ordnungen, Statuten, Rechte und hergebrachte Gerechtigkeiten, welche die Stadt früher gehabt.Or. Pgt. mit zerbrochenem roten Siegel an schwarz-goldener Schnur (Druck: Niesert MZ I S. 313)






8. Mai 1544
Kaiser Karl V. bestätigt das von Bischof Franz der Stadt erteilte Restitutions-Privileg vom 5. Aug. 1541; ebenso alle Privilegien, Satzung, Ordnungen, Statuten, Rechte und hergebrachte Gerechtigkeiten, welche die Stadt früher gehabt.Or. Pgt. mit zerbrochenem roten Siegel an schwarz-goldener Schnur (Druck: Niesert MZ I S. 313)






2. August 1546
Bischof Franz erteilt dem Rat das Privilegium, in und außerhalb der Stadt Münster eine Walkmühle an der Aa jedoch ohne Nachteil eines Dritten anzulegen.Or. Pgt. Unterschrift und Siegel des Bischofs.






12. April 1552
Verordnung Bischofs Franz, wie es mit den zu Ratsherren erwählten Erbmännern gehalten werden soll.Or. Pgt. Unterschrift und Siegel des Bischofs. (Siegel abgefallen)






21. August 1544
Verfügung des Bischofs, das Ratsmitglied Heinrich Travelmann betreffend.






17. November 1552
Bestätigung Bischof Franz der vom Magistrat nach Wiedererlangung der Städtischen Privilegien erlassenen Restituion der Gilden.Or. Pgt. Unterschrift und Siegel des Bischofs






ohne Datum
Bestätigung Bischof Franz der vom Magistrat nach Wiedererlangung der Städtischen Privilegien erlassenen Restituion der Gilden.Or. Pgt. Unterschrift und Siegel des Bischofs2 ältere Abschriften






17. Mai 1553
Bischof Franz erweitert, nachdem zuvor von seinem Vetter, Grafen Johann von Waldeck, und seinen Räten Wendel Calbecher und Johann Mentzing die Sache untersucht war, unter Vorbehalt kaiserlicher Genehmigung sein früher der Stadt gegebenes Privileg dahin, daß1. die Ratswahl wieder wie frührer gehalten werden könne und nicht der Bestätigung des Fürsten unterliege;2. der Rat die Rechnungen wieder abnehmen könne wie vor Alters gebräuchlich;3. daß die Ämter (Gilden genannt) mit allen ihren Freiheiten und Gerechtigkeiten restituiert, jedoch ihrer Obrigkeit gehorsam sein sollen.Org. Pg. Unterschrift und Siegel des Bischofs (Druck: MU I S. 350)






ohne Datum
Bischof Franz erweitert, nachdem zuvor von seinem Vetter, Grafen Johann von Waldeck, und seinen Räten Wendel Calbecher und Johann Mentzing die Sache untersucht war, unter Vorbehalt kaiserlicher Genehmigung sein früher der Stadt gegebenes Privileg dahin, daß1. die Ratswahl wieder wie frührer gehalten werden könne und nicht der Bestätigung des Fürsten unterliege;2. der Rat die Rechnungen wieder abnehmen könne wie vor Alters gebräuchlich;3. daß die Ämter (Gilden genannt) mit allen ihren Freiheiten und Gerechtigkeiten restituiert, jedoch ihrer Obrigkeit gehorsam sein sollen.Org. Pg. Unterschrift und Siegel des Bischofs (Druck: MU I S. 350)Abschrift der Urkunde






17. Oktober 1561
Kaiser Ferdinand bestätigt das vom Bischof Franz der Stadt Münster erteilte Restitutions-Privileg (vom 4. Aug. 1541) und außerdem alle Privilegien, Satzungen, Ordnungen, Statuten und Rechte, die die Stadt früher gehabt.Or. Pgt. Unterschrift und Siegel (abgefallen) des Kaisers






ohne Datum
Kaiser Ferdinand bestätigt das vom Bischof Franz der Stadt Münster erteilte Restitutions-Privileg (vom 4. Aug. 1541) und außerdem alle Privilegien, Satzungen, Ordnungen, Statuten und Rechte, die die Stadt früher gehabt.Or. Pgt. Unterschrift und Siegel (abgefallen) des KaisersAbschrift voriger Urkunde - Papier






17. Oktober 1561
Kaiser Ferdinand bestätigt der Stadt Münster das ihr von Kaiser Karl V. gewährte Privileg de non appellando und erweitert es von 150 bis zu 200 Goldgulden.Or.Pgt. Unterschrift undSiegel (zerbrochen) des Kaisers






ohne Datum
Kaiser Ferdinand bestätigt der Stadt Münster das ihr von Kaiser Karl V. gewährte Privileg de non appellando und erweitert es von 150 bis zu 200 Goldgulden.Or.Pgt. Unterschrift undSiegel (zerbrochen) des Kaisers






1566
Kaiser Maximilian II. bestätigt der Stadt Münster die ihr von Kaiser Karl V. und Ferdinand I. verliehenen Privilegien insbesondere auch den von Bürgermeister und Rat mit Bischof Bernhard und dem Domkapitel auch gemeiner Klerisei wegen des gerichtlichen Verfahrens gegen die Geistlichen am 13. Aug. 1558 geschlossenen Vertrag sowie den in Betreff der Appellation aufgerichteten Vergleich.Org. Pgt Unterschrift und Siegel des Kaisers






ohne Datum
Kaiser Maximilian II bestätigt der Stadt Münster die ihr von Kaiser Karl V. und Ferdinand I. verliehenen Privilegien insbesondere auch den von Bürgermeister und Rat mit Bischof Bernhard und dem Domkapitel auch gemeiner Klerisei wegen des gerichtlichen Verfahrens gegen die Geistlichen am 13. Aug. 1558 geschlossenen Vertrag sowie den in Betreff der Appellation aufgerichteten Vergleich.Org. Pgt Unterschrift und Siegel des KaisersAbschrift






18. September 1581
Beglaubigte Abschriften der von verschiedenen Päpsten der Stadt Münster erteilten Privilegien de non evocando.






1570
Senatsbeschluß über die Strafe des Ehebruchs vom 26. März 1570






8. August 1596
Breve Papst Clemens VIII. wodurch gestattet wird, daß die Söhne und Töchter münsterscher Bürger, wenn sie katholisch, gottesfürchtig und ehelich geboren sind, ohne irgend eine Probe eines höheren Standes in die Kapitel zum alten Dom, zum hl. Ludgerus, Martinus und Mauritius bzw. in das Kloster zum hl. Aegidiius aufgenommen werden können, und daß diese Kapital und das Kloster gegen diese Bestimmung ohne Zustimmung des Magistrats von Münster kein Statut erlassen sollen.Or.Pgt.






ohne Datum
Breve Papst Clemens VIII. wodurch gestattet wird, daß die Söhne und Töchter münsterscher Bürger, wenn sie katholisch, gottesfürchtig und ehelich geboren sind, ohne irgend eine Probe eines höheren Standes in die Kapitel zum alten Dom, zum hl. Ludgerus, Martinus und Mauritius bzw. in das Kloster zum hl. Aegidiius aufgenommen werden können, und daß diese Kapital und das Kloster gegen diese Bestimmung ohne Zustimmung des Magistrats von Münster kein Statut erlassen sollen.Abschrift Pgt, 18. Aug. 1596 zu Rom angefertigt






1597
Verhandlungen zu Speyer wegen Erlangung der Kaiserlichen Confirmation der Städtischen Privilegien - Prozeß wegen Privilegien, Ratswahl, Begräbnis Unkatholischer S.A. II 5a-.






1604/1628/30 ff
Verschiedene Fürstliche Reskripte und Magistrats-Berichte wegen der Städtischen Privilegien und Jurisdiction; Emigration nichtkatholischer Einwohner






1656
Beschwerde beim Kaiser gegen Fürstbischof Christoph Bernhard in puncto Praesidii nebst einem Rechtsgutachten (nach Wien gesandt 22.Aug.1657).






6. Dezember 1636
Schutzbrief Kaiser Ferdinands II. für die Stadt Münster. Or. Papier, Unterschrift und Siegel des Kaisers






17. September 1647
Gesuch an den Kaiser um Bestätigung der Privilegien






1655
Protokolle in puncto praesidii (Besatzungsrecht)






5. März 1661
Eine von der Stadt an die Kaiserlichen Gesandten Graf Gronsfeld und Friquet gerichtete Protestation gegen zugemutete Abgabe der Stadt-Schlüssel (mit der Gesandten Quittung d.d. Coesfeld 6. März).






18. März 1661
Eine Protestation gleichen Inhalts (10. März) mit der Empfangsnote der Gesandten






26. März 1661
"Copia recessus abolitionis seu Amnistia" seitens Christoph Bernhard






1661
Abschrift auf Papier. Nebst einem darauf bezüglichen vom Magistrat ausgestellten Revers.






1663
Kanzlei-Ordnung. "Cantzley-Ordnung, so auf der Ratsstube publiziert"






17. Januar 1716
Gesuch an den Fürstbischof Franz Arnold um Bestätigung der Privilegien (Abschrift)






4. Mai 1716
Bestätigung der Privilegien durch den Fürstbischof Franz Arnold d.d. Neuhaus






ohne Datum
Polizeiordnungen (1740 gedruckt)I - VI: handschriftliche PolizeiordnungVII: BruchstückeVIII: "Münstersche Polizeiordnung wie auch Sandwellische Ordnung und Goedingsarticulen"IX: 3 gedruckte Exemplare von 1740X: Auszug von 1684






1538, 1569
Statuten, Gesetzte und Plebisziten der Stadt Münster. Sammelband, angelegt durch den Notar Pancratius Volbert (aus der Bibl. des Pfarrers Niesert erworben) - 40 Blatt -






2. Mai 1735
Bestätigung des der Stadt Münster durch Kaiser Maximilian II. unter dem 8.11.1570 verliehenen bzw. bestätigten Privilegs durch Kaiser Karl VI d.d. Laxenburg (Abschrift)






ohne Datum
Altes Archivinventar ("Index sive directorium archivii senatus Monasteriensis") aus dem 17. Jahrhundert mit vorgebundenem alphab. Index 2 Bde. (Reinschrift bzw. Abschrift sowie Vorstufe dazu).






ohne Datum
Altes Archivrepertorium betr. Jurisdiktionssachen, Ratsprotokolle, Gerichtsbestände, Grutamtssachen, Kämmereirechnungen, Register aller Art sowie Landtagssachen (ungebunden, unvollständig). Angelegt um 1777/78.






ohne Datum
Altes Archivverzeichnis vom Ende des 18. Jahrhunderts in 2 Bänden (Bd I = Abt. 1-42, Bd. II = Gerichtsbestände), jeweils mit vorgebundener Inhaltsübersicht. Noch aufschlußreich für die alte Inventarisierung des Gerichtsarchivs, sonst veraltet






ohne Datum
Archivinventar über Testamente und Pupillarsachen (Tutoria) um 1800; inhaltlich überholt





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