Stadtarchiv Münster
E. STADTGESCHICHTLICHE DOKUMENTATION
ZEITUNGSARTIKEL "AUF ROTER ERDE" ZUR STADTGESCHICHTE
Zeitungsartikel 'Auf roter Erde'

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Geschichte der Familie Offenberg beginnt am Rhein

v.num : 25

Darin : Dynastie stellte einen Oberbürgermeister / Stammeltern heirateten vor 300 Jahren




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Die Domherren von Letmathe

v.num : 51

Darin : Wurzeln standen im Sauerland




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Ein Freund und Helfer der Indianer

v.num : 105

Enthält : Drei Seiten bitte blättern!!
Hauptartikel

weiterer Artikel zu:
- Gemächer ohne Licht und Luft - Drensteinfurt hatte früher zwei Gefängnisse (Artikel von Peter Gabriel)
- Häufung der Vokale - Annette von Droste-Hülshoff über Plattdeutsch

Darin : Missionar und Nordamerikapionier John Bernard Weikamp




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Herren und Pächter auf Ossenbeck. Zweiter Teil und Schluß

v.num : 108

Enthält : zwei Seiten - bitte blättern!!




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Herren und Pächter auf Ossenbeck

v.num : 109

Darin : Johann der Dünne und die Familien Plönies und von der Recke




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Die Herren von Lodere aus Laer

v.num : 149

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Der Name von Lodere bindet die Sippe an das im Mittelater gleichnamige Kirchspiel, das heutige Bad Laer. Urkunden belegen Grundbesitz der Familie im Bereich des Kirchspiels.
Zu finden sind von Lodere im Dienst des Bischofs von Osnabrück, der Grafen von Tecklenburg und von Ravensberg.
Es kommen aber mindestens drei verschiedene Wappen vor.
Die Urkunden verweisen ins Ravensbergische, betreff des Stammsitzes der Familie.

Weitere Artikel zu:
- Kloster Gravenhorst in neuen Händen
- Pfarrkirche St. Andreas in Velen

Darin : Verzweigtes Ministerialgeschlecht zwischen Osnabrück und Ravensberg




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Lebensspuren hinter Familienbildern

v.num : 164

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1866: Es entstehen zwei Porträtgemälde des Stadtsekretärs Josef Book und seiner Frau Katharina.
Maler war der Münsteraner Caspar Goerke.
1817: Josef Book wird in Riesenbeck geboren.
1849: Er kommt nach Münster, um bei der Stadtverwaltung zu arbeiten.
1857, ab: Josef Book versieht die Stelle des Stadtsekretärs für mehr als 20 Jahre.
Es ging alles durch seine Hände, was bei der Stadtverwaltung anfiel.
Sein Arbeitsplatz war bis 1868 das historische Rathaus.
Josef Book hatte insgesamt 14 Kinder, von denen einige das Gymnasium Paulinum besuchten.
1893: Tod Josef Books

Weitere Artikel zu:
- Ostbevern unter Napoleon
- Denkmal als Raumkunst - Architekt Justus Haarmann (1884-1968)

Darin : Josef Book - erfolgreicher münsterscher Stadtsekretär im 19. Jahrhundert




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Westfälische Patrizierwappen in Polen

v.num : 223

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Johann von Soest (gest. 1361) war Bürgermeister von Thorn; dort steht noch immer seine Grabplatte an der Südwand des Chores von St. Johann zu Thorn;
Sie zeigt Johann von Soest und seine Frau Margarethe;
13. Jahrhundert: Die Familie von Soest wandert von Westfalen nach Thorn ein;
Sie betreibt einen Handel mit polnischem Getreide nach Flandern und in das Rheinland;
1340: Johann von Soest wird Ratsmann
1356: Er wird Bürgermeister von Thorn
15. Jahrhundert: Die Familie stirbt aus

Weitere Artikel zu:
- Westfälischer Fahrender Sänger (Karl Blume)
- Aufmessungen der Bauerschaft Hansell
- Lambertus Brauchtum in der Gartenlaube

Darin : Eine Messinggrabplatte erinnert an die Familie von Soest in Thorn




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Juliane Engelen von Gut Oedingberge

v.num : 226

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12. September 1805: Geburt von Juliana Engelen auf Oedingberge
1830: Ihr Bruder Ferdinand macht zusammen mit Ludwig Windthorst sein Abitur
Ludwig Windthorst wirbt um Juliana, doch diese lehnt ab;
Ludwig kauft sich ein Gitarre und beginnt mit Hilfe von Musik um Juliana zu werben, sie stimmt zu
29. Mai 1838: Eheschließung
1851: Windthorst wird als Justizminister nach Hannover berufen; die Familie zieht nach Hannover um; später befindet sich Windthorsts Betätigungsfeld hauptsächlich in Berlin

Weitere Artikel zu:
- Ein Leben für Schule und Musik - Schulrat und Seminardirektor Dr. Martin Kraß
- Anstöße zur Besinnung - Niederdeutsch in Schulen

Darin : Die Liebeswerbung des westfälischen Politikers Ludwig Windthorst




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Die Maler- und Juristenfamilie Verkrüzen

v.num : 229

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1675: Anton Verkrüzen malt das Bild "Die Marter des hl. Laurentius", das heute in der Laurentiuskirche in Warendorf hängt.
1675: Anton Verkürzen heiratet Cornelia Dorothea de Pontschon in Münster
1681: Der Sohn Johann Mauritz wird geboren, er wird 1712 in die Malergilde aufgenommen; auch sein jüngster Sohn Johann Anton wird Maler
1686: Anton Verkürzen wird in Münster in die Gilde der Maler, Glaser und Sattler aufgenommen
1686: Verkürzen ist an der Ausschmückung des Heiligen Grabes am Südturm des Domes beteiligt
1692: Er wird beschäftigt für die Abänderung der Namen auf den Gesandtenbildern im Rathaus
1711: Anton Verkürzen wird Gildemeister
ca. 1717/18: Tod Anton Verkürzens

Weiterer Artikel zu:
- Eine Osnabrücker Sedisvacanzmedaille 1728

Darin : Ein flandrisches Geschlecht und seine Verwandtschaft in Horstmar, Warendorf und Münster




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50 Jahre Westfälische Familienforschung

v.num : 275

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Die ersten in Deutschland gegründeten genealogischen Gesellschaften arbeiteten auf überlandschaftlicher Ebene. Doch schon bald erkannte man die Notwendigkeiten einer stärkeren Berücksichtigung der einzelnen deutschen Landschaften. So entstand 1920 die zu Münster gegründete "Westfälische Gesellschaft für Familienkunde". Erster Vorsitzender wurde Prof. Schmitz-Kallenberg. Eine genealogische Zeitschrift auf Landschaftsebene besaß man hier jedoch bereits seit 1904, nämlich in der Zeitschrift "Sauerländisches Familienarchiv". Ab 1920 gab dann auch die "Westfälische Gesellschaft für Familienkunde" ihre Zeitschrift "Westfälisches Familienarchiv" heraus. Sie erschien erstmals im Novemebr 1920 und wurde von Dr. Max Geisberg herausgegeben. Die Zeitschrift erschien bis 1928 und wurde im Jahre 1936 auf dem Westfalentag zu Soest neu gegründet.

Weitere Artikel zu:
- Der Wiedertäufer Gerardus Kibbenbrock
- Johannes Hyazinth Kistemaker

Darin : 23. Deutscher Genealogentag vom 24. bis 27. September in Münster




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366 Jahre Familienstiftung von Detten

v.num : 318

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In der dritten Generation des Hauses von Detten, treten die Namen Detten, Humperding und von Detten auf. Zu erklären ist dies damit, dass der Stammvater Johann von Detten nach seinem Herkunftsort benannt wurde, während Humperdinck der eigentliche Familienname war. Die zweite Generation der Familie umfasste die Kinder Margaretha, Anna, Dionysius, Elisabeth und Borchard. Alle Kinder vermählten sich in Münster. In der dritten Generation sind nur sechs Kinder mit dem namen Detten urkundlich nachweisbar: Anna, Metta, Elisabeth, Gertrud, Hermann und Dionysius (II). Metta und Gertrud blieben unverheiratet. Anna zog mit ihrem zweiten Mann nach Osnabrück, wo sie Stammeltern des evangelisch-lutherischen Zweiges dieses Geschlechts wurden. Alle anderen Kinder blieben wieder in Münster. Der Stamm Humperdinck geht von dem Sohn Borchard aus. Das Geschlecht verschwindet erst Mitte des 18. Jahrhunderts. Der Familienname von Detten wurde durch einen jüngeren Bruder Johanns weitergegeben.

Weitere Artikel zu:
- Maria Droste zu Vischering
- Westfälische Kommunalwappen - Kreis Lippstadt

Darin : Der gemeinsame Ursprung der Familien von Detten und Humperdinck, Teil II




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Sankt Liudger und sein Bruder Hildigrim

v.num : 319

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Der heilige Liudger, Münsters erster Bischof, wurde bisher ohne den Aspekt der Beziehung zu seinem Bruder Hildigrim geschildert. Liudger wurde 742 geboren, Hildigrim 760. Luidger war der Lehrer seines Bruders und nahm ihn auf Missionsreisen mit. Als Höhepunkt der Beziehung kann die gemeinsame Romreise 784 bis 787 gelten. 805 folgte die Ernennung Luidgers zum Bischof von Münster. Hildigrimm war allerdings schon 802 Bischof von Chalons-sur-Marnes geworden. Luidger gründete 799 das Kloster in Werden. Hildigrim setzte dort Luidgers Gedanken in die Tat um. Nach Luidgers Tod 809 begann ein Streit zwischen Münster und Werden um den Ort der Bstattung. Hildigrim setzte sich bei Karl dem Großen für Werden ein, wo Luidger auch bestattet wurde. Hildigrim scheint also großen Einfluss gehabt zu haben. Hildigrim hatte insgesamt drei Ämter inne: Klostervorsteher in Werden, Bischof von Chalons-sur-Marne und Bischof von Halberstadt. Auch Hildigrim wurde 827 in Werden bestattet.

Weitere Artikel zu:
- Münster im Tagebuch J. R. Wettsteins
- Ein früher Bekämpfer des Hexenwahns [Johann Weyer]
- 366 Jahre Familienstiftung von Detten - Teil I
- Westfälische Kommunalwappen - Gemeinde Ergste

Darin : Neue Forschungen und Erkenntnisse über ihr gemeinsames Wollen und Wirken




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Fürstenbergs geistige Welt

v.num : 346

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Franz Friedrich Wilhelm Freiherr von Fürstenberg wurde am 7. August 1729 auf dem Stammsitz seiner Familie in Herdringen geboren. Zum Geistlichen bestimmt studierte er in Köln, Salzburg und Rom und wurde anschließend Domherr in Münster und Paderborn. Die Priesterweihe erhielt er allerdings nie. Fürstenberg sah im politischen Fach seinen eigentlichen Wirkungsbereich. Im Jahre 1759 bewahrte er die Stadt Münster vor der völligen Vernichtung im Siebenjährigen Krieg. Fürstenbergs Ziel war es, das Fürstbistum Münster aus der traditionellen Verflechtung mit dem Kölner Erzstift zu lösen. Im Jahre 1763 begann er mit seinem staatspolitischen Werk. Eine Reihe von neuen Landesgesetzten wirkte vorbildlich für andere Stataten, darunter z.B. die Schulordnung für die Gymnasien von 1776. Seinen Sturz im Jahre 1780 konnte Fürstenberg nie verwinden. In den folgenden Jahren zog er sich in den "Kreis von Münster" zurück, dem auch die Fürstin von Gallitzin, Bernard Overberg und Friedrich Leopold Stolberg angehörten.

Weitere Artikel zu:
- Meersburgs Droste-Denkmal [Annette von Droste Hülshoff]
- Grundlagenforschung [von Joseph Prinz] zur Geschichte der Stadt Münster [Publikationen Mimigernaford und Münsterisches Urkundenbuch

Darin : Zu seinem 150. Todestag



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