Stadtarchiv Münster
E. STADTGESCHICHTLICHE DOKUMENTATION
ZEITUNGSARTIKEL "AUF ROTER ERDE" ZUR STADTGESCHICHTE
Zeitungsartikel 'Auf roter Erde'

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Raritäten von einzigartigem Wert

v.num : 67

Darin : Die große "Spielzeugsammlung Juliane Metzger" blieb leider nicht in Münster




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Als die Kaffeekanne noch aus Silber war

v.num : 81

Darin : Kunstvolle Arbeiten aus Münster




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Reichsadlerhumpen aus dem Jahr 1615

v.num : 127

Enthält : Drei Seiten bitte blättern!!
Hauptartikel:
16./17. Jahrhundert: Der Reichsadlerhumpen war das bekannteste und beliebteste deutsche Trinkgefäß, welches für den Empfangstrunk besonderer Gäste in den Rathhäusern benutzt wurde.
Die Deutschen hatten in aller Welt einen großen Ruf als Säufer.
In ganz Deutschland existieren große, reichgeschmückte Trinkgefäße.

Darin : Kunstvolles Zeugnis der "deutschen National-Neigung zum Trunke"




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Pfarrer Caspar Ostenfeldes Erbe

v.num : 134

Enthält : Zwei Seiten - bitte blättern!!!

1666: Der Pfarrer wird auf dem Gutshof Ostenfelde geboren.
April 1686: Ihm wird die Katharinen-Vikarie in Altenberge übertragen.
Er schenkt den Täuferaltar im nördlichen Seitenschiff, der der hl. Katharina geweiht ist.
25. August 1706: Er wird Pfarrer der St. Dionysius-Kirche in Nordwalde.
1720: Er lässt die barocke Monstranz der Kirche renovieren.
Außerdem läst er noch eine Pilgerstation nahe seines elterlichen Hofes renovieren.

Darin : Förderer zahlreicher barocker Kunstwerke in Altenberge, Nordwalde und Greven




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Theobald Reinhold Freiherr von Oer

v.num : 160

Enthält : Drei Seiten - bitte blättern !!!

Theobald Freiherr von Oer entstammte einem alten münsterländischen Adelsgeschlecht.
9. Oktober 1807: Theobald wird in Beckum geboren, mit 12 Jahren verliert er sein Gehör wegen einer schweren Krankheit.
1826: Mit Hilfe seines Hauslehrers besteht er sein Abitur am Gymnasium Paulinum
Studien der Malerei an der Akademie in Dresden und Düsseldorf
1839: Akademieprofessor in Dresden
Theobald von Oer war mit seiner Familie häufig auf Besuch im heimischen Münsterland
30. Januar 1885: Theobald von Oer stirbt in Dresden

Weiterer Artikel zu:
- Schücking in neuem Licht

Darin : Einem großen westfälischen Künstler zum 100. Geburtstag




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"Moderne" Frau zwischen Aufklärung und Romantik

v.num : 362

Enthält : Amalie von Gallitzin soll als Wegbereiterin eines neueren Frauenbildes lebendig gehalten werden. Sie wird 1748 in Berlin geboren, 1768 heiratet sie den russischen Diplomaten Dimitri von Gallitzin. Diesen verlässt sie wegen Streitigkeiten in Erziehungsfragen. 1779 siedelt sie nach Münster über und beginnt einen engen persönlichen Kontakt zu Franz von Fürstenberg. Schnell bildet sie einen Kreis von Philosophen, Theologen, Juristen, Pädagogen und Schriftstellern, den sog. "Gallitzin-Kreis" um sich. Mitte der achtziger Jahre rücken dabei immer mehr religiöse Fragen in den Vordergrund und die Fürstin erlangt eine neue Frömmigkeit.
Somit tritt die Fürstin "aus den Bahnen weiblichen Stilllebens " ihrer Zeit weit heraus. Über die politische Lage wird in ihrem Hause nicht gesprochen, ihr Lebenssinn war festgefahren auf dem Wege, ein reines Gewissen zu erlangen.

Darin : Der Fürstin von Gallitzin zum 250. Geburtstag




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Als Gelehrter auf mehreren Feldern bewandert

v.num : 367

Enthält : Anton Matthias Sprickmann wird am 7. September 1749 in Münster geboren. Ab 1776 studiert er in Göttingen Jura. Nach kurzem Theateraufenthalt in Mannheim schließt er seine Studien 1769 mit einer Promotion an der Universität Harderwijyk ab. In Münster wird er Privatsekretär des Ministers von Fürstenberg. In den folgenden Jahren verfasst er einige rechtswissenschaftliche Ausarbeitungen und unternimmt Reisen nach Lübeck, Erfurt, Weimar etc. 1778 übernimmt er in Münster die Professur auf dem neu geschaffenen Lehrstuhl für deutsche Rechtsgeschichte. 1791 wird er zum Hofrat und 1802 zum Regierungsrat am Oberappellationsgericht in Münster erannt. Im Herbst 1814 folgt er einem Ruf an die Universität Breslau und 1816 geht er an die Universität Berlin. Er stirbt in Münster am 22. November 1833.
Sein Leben war nicht nur dichterischem Schaffen gewidmet, sondern sein Bemühen erstreckte sich auch auf das Theaterleben, er unterhielt einen umfangreichen Briefwechsel, war Gründer der ersten Freimaurerloge in Münster, gehörte zum Kreis der Fürstin von Gallitzin und gilt als einer der Mentoren Annette von Droste-Hülshoffs. Die Grundlage seines Lebens aber bildete die Geschichts- und Rechtswissenschaft.

Darin : Erinnerung an Anton Matthias Sprickmann




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Ein schöpferischer Kunsthändler mit Weltgeltung

v.num : 395

Enthält : - Alfred Flechtheim wurde 1878 in der Ludgeristraße 22 in Münster geboren
- Sohn des Getreidehändlers Emil Flechtheim, Großvater Moses Flechtheim (Grab auf dem Jüdischen Friedhof, Einsteinstraße, Flechtheimscher Speicher im Hafen)

Darin : Der Münsteraner Alfred Flechtheim



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