Stadtarchiv Münster
E. STADTGESCHICHTLICHE DOKUMENTATION
ZEITUNGSARTIKEL "AUF ROTER ERDE" ZUR STADTGESCHICHTE
Zeitungsartikel 'Auf roter Erde'

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Zwei unbekannte Briefe der Maler tom Ring werfen neues Licht auf die Gilden

v.num : 39

Darin : Schreiben von Ludger und Hermann verdienen besonderes Interesse




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Ein feinsinniger Illustrator

v.num : 60

Darin : Zum einhundertsten Geburtstag des Malers und Grafikers Hans Pape




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Ein Künstlerleben in bewegter Zeit

v.num : 65

Darin : Bernhard Peppinghege gehörte zu den führenden Mitgliedern der Schanze




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Rätsel um den Maler Heimbach gelöst

v.num : 78

Darin : Seit 1670 stand er in Diensten des Fürstbischofs Christoph Bernhard von Galen




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Ein Werk Jan Boeckhorsts

v.num : 84

Darin : Das Porträt des Feldmarschalls Piccolomini




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Der Maler Eugen Fernholz

v.num : 123

Enthält : Zwei Seiten bitte blättern!!
Hauptartikel

weitere Artikel zu:
- Wachsende Bedeutung der Heimatpflege
- Die Gerichtsstätte in den Südhöfen
- Bentheimer Privatbahn

Darin : Münsterland und Stadt boten ihm Motive




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Vom Tierkäfig- zum Landschafts-Maler

v.num : 133

Enthält : Drei Seiten - bitte blättern!!!

Im Kuhviertel von Münster kann man noch heute Bilder des Malers Carl Müller-Tenckhoff bewundern.
So besitzt die Altbierbrauerei Pinkus Müller bemerkenswerte Arbeiten.
Der Maler entstsammt der münsterischen Altbierbrauerfamilie Müller auf der Kreuzstraße.
Dort wurde er am 23. Juli 1873 geboren.
Er erlernte zunächst das Malerhandwerk.
In den neunziger Jahren studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf.
Erst mit 40. Jahren begann er sich der Landschaftsmalerei zu widmen.
1905: Übersiedlung nach Mainz, wo er an der Kunstgewerbeschule unterrichtete.
1936: Tod des Malers.

weitere Artikel:
- "Reisen" und "Tünen" - Fast vergessenes Handwerk Wannenmacherei
- Osnabrücker Priester im Bistum Münster
- Pestkranke statt der Kolonisten
- Alles über Leinen

Darin : Vor 50 Jahren starb der münstersche Künstler Carl Müller-Tenckhoff




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Der Maler Franz Maria Melchers

v.num : 151

Enthält : Drei Seiten - bitte blättern!!

April 1868: Franz Maria Melchers wird in Münster geboren.
Die Spurensuche nach Werken des Malers ist sehr schwierig.
In der Literatur wird Melchers als ein Maler beschrieben, der um die Jahrhundertwende in Westeuropa sehr anerkannt und gefragt war.
Viele Zeitungen, Zeitschriften und Chroniken brachten ausführliche Aufsätze über ihn.
1895: Am Anfang seiner Zeichnkunst steht die große niederländische Periode.
1898: Er illustrierte die Gedichte des Schriftstellers Thomas Braun.
Melchers lebte und arbeitete in der Folgezeit in Delft, Baarn, Brüssel und in mehreren Orten Südfrankreichs.
1944: Tod

Weiterer Artikel zu:
- Leben aus der Verpflichtung des Wortes. Gottfried Hasenkamp

Darin : Suche nach verwehten Spuren des 1868 in Münster geborenen Künstlers




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Historienmaler August Franz Schelver

v.num : 152

Enthält : Drei Seiten - bitte blättern !!!

4. Juni 1805: August Franz Schlever wird in Osnabrück geboren.
Er malte Szenen aus dem Münchner Volksleben und begann mit dem genauen Studium des Pferdes.
1835: Er malte den Vizekönig Herzog von Cambridge und dessen Sohn Prinz Georg.
Es entstanden auch viele Schlachtenszenen.
1826: Studium an der Akademie in München.
1844 Tod


Weitere Artikel zu:
- Bergbau bedroht Schloss Cappenberg
- Wunsch nach neuen Eisenbahnlinien. Verspätete und erfolglose Planungen im Münsterland
- Gründung des Herzogtums Köln

Darin : Mitarbeiter am umfassendsten Uniformwerk des 19. Jahrhunderts




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Karl Drerup - Münsterländer in den USA

v.num : 167

Enthält : Zwei Seiten - bitte blättern !!!

Der Maler Karl Drerup verließ vor über 50 Jahren seine münsterländische Heimat, trotzdem ist er hier noch nicht vergessen.
Drerup war um 1930 eines der größten Talenten.
Karl Drerup entstsammt einer sehr alten und großen Familie.
1904: Er wird in Borghorst als Sohn eines Gastwirtes geboren.
Karl war Schüler des Paulinums und später eines Klosterinternats in der Eifel.
Mit 16 Jahren ging er bei einem münsterschen Malermeister in die Lehre.
Er besuchte gleichzeitig die Werkkunstschule in Münster.
1927: Studium in Berlin
1929: Erste Ausstellung in Münster
1929: Kunststudent in Florenz
1934: Er lässt sich auf Teneriffa nieder, da er in Deutschland von der Gestapo gesucht wird
1937: Emigration in die USA

Darin : Der emigrierte Maler, Keramiker und Emaillekünstler 80 Jahre alt




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Ein Tiroler Bildnismaler in Münster

v.num : 315

Enthält : Es existieren sechs kleinformatige Porträts, die Mitglieder aus dem Verwandtenkreis der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff darstellen. Zwei Bildnisse lassen sich auf die Jahre 1800 und 1801 datieren. Sie zeigen Ernst Constantin von Droste-Hülshoff, einen Onkel der Dichterin und seine Drei Seiten - bitte blättern!

Gemahlin Maria Therese von Kerckerinck zu Stapel. Der Maler der Porträts war Johann Georg Lechleitner, der um die Wende des 18. Jahrhunderts neben Johann Christoph Rinklake im Münsterland als Porträtist tätig war. Der Maler stammte aus Tirol und kam 1780 nach Münster, um den Rathausgiebel zu streichen und die Bemalung der Statuen wieder herzustellen. Er starb 1802 und hinterließ seine Witwe und zwei Kinder. Die Porträts der Familie von Droste-Hülshoff malte Lechleitner also zum Ende seines Lebens. Die anderen überlieferten Poerträts zeigen noch einmal Ernst Constantin und seinen älteren Bruder Domherr Heinrich Johann. Auch die Eltern der Dichterin, Clemens August von Droste-Hülshoff und Therese von Haxthausen malte er im Jahre 1793, dem Jahr ihrer Hochzeit. Die Porträts der Eltern von Annette nehmen, was persönliche Erfassung und Qualität betrifft, sicher den ersten Platz unter den Bildnissen ein. Auffällig bei allen Porträts ist die sorgsame, miniaturhafte Pinselführung.

Weitere Artikel zu:
- Zwei Musiker aus dem Münsterland [Andreas und Bernhard Romberg]
- Westfälische Kommunalwappen - Landkreis Bielefeld II

Darin : Sechs Porträts aus der Familie Droste-Hülshoff von Joh. Georg Lechleitner




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Ihr Ruhm ist längst verblasst

v.num : 357

Enthält : Die ehemals bedeutende Künstlerfamilie Gehard Kappers und seine Söhne Johann Anton und Jodokus Matthias, die zwischen 1705 und 1781 in Münster ansässig war, ist weitgehend in Vergessenheit geraten. Die Familie malte kirchliche und mythologische Stoffe in großen Anlagen und Kirchen. Verwirrend ist die unterschiedliche Schreibweise des Namens in verschiedenen Überlieferungen. So existieren die Schreibweisen "Coppers, Koppers, Cappers, Kappers", wobei die Familie selber immer mit "Kappers" unterzeichnete. Die Familie verfügte über ein hohes Maß an Bildung , was sicherlich in der Tatsache begründet lag, dass die Maler ausgedehnte Reisen durch Europa unternahmen. Eines der wichtigsten Gemälde des jüngsten Sohnes ist wohl das einzige zu Lebzeiten entstandene Porträt des Baumeisters Johann Conrad Schlaun. Baumeister Schlaun kam in Leben der Brüder Kappers eine bedeutende Rolle zu, da in beinahe allen von Schlaun erhaltenen Gebäuden die Kappers mit Malerei vertreten sind. Als Mitarbeiter der Gebrüder Kappers sind der Vater und der Neffe, Johann Heinrich Joseph Damelett zu nennen. Das künstlerische Werk der Maler spiegelt den gesamten Umfang damaliger Auftragsmalerei für Kirche, Adel und das höherer Bürgertum wieder.

Darin : Die Malerfamilien Kappers aus Münster



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