Stadtarchiv Münster
E. STADTGESCHICHTLICHE DOKUMENTATION
ZEITUNGSARTIKEL "AUF ROTER ERDE" ZUR STADTGESCHICHTE
Zeitungsartikel 'Auf roter Erde'

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Permalink der Verzeichnungseinheit

Aus der Geschichte des Bistumsarchivs

v.num : 251

Enthält : Drei Seiten - bitte blättern!

Das Bistumsarchiv setzt sich aus den Beständen des Generalvikariats, des alten ständischen domkapitularischen Archivs und Teilen des Offizialarchivs Vechta zusammen.
Das Generalvikariat hat eine lange Geschichte:
Beginn des 18 Jahrhunderts: Nachrichten über den Zustand des Archivs sind erhalten
1711: Archiv war in der Siegelkammer untergebracht
1795: Zum Schutz vor der französischen Revolutionsarmee werden die wichtigsten Archivalien in Kisten verpackt und nach Bremen gebracht
1802: Die Preußen besetzen den Hochstift Münster, es erfolgte die Übernahme der Archivalien und deren Versiegelung
1803: Das im Jesuitenkolleg liegende Archiv des Generalvikariats muss geräumt werden. Man überführt es in den neuen Flügel des Niesing-Klosters
1807: Erneuter Umzug in den ehemaligen Überasser-Damenstift
1813: Es erfolgt die Einlieferung der Archidiakonatsarchive
1854: Hinter der Weichs'schen Kurie wird das neue Generalvikariatsgebäude errichtet, dass auch Räume für das Archiv bietet (es wurde im 2. Weltkrieg zerstört)

Weitere Artikel zu:
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- Ein Säckchen Salz aus Bad Sassendorf

Darin : Die Bestände des Generalvikariates Münster und die des ehemals ständischen Domkapitels



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