Stadtarchiv Münster
E. STADTGESCHICHTLICHE DOKUMENTATION
BESTAND STADTGESCHICHTLICHE DOKUMENTATIONEN
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentation

2002
Hinweistafel zur Geschichte des Kamillusklosters


enthält:- Auszug aus der Niederschrift über die 32. öffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Münster-Ost am 10.10.2002- Aufstellung der Hinweistafel im Bereich der Kamillusbrücke[Kamillianer-Orden wirkte über fünf Jahrzehnte seelsorgerisch in den Pfarreien Dyckburg, Handorf, Gelmer und St. Mauritz sowie im Vorsehungskloster, im Handorfer Vinzenzwerk und in der Fachklinik Hornheide. Der Kamillianer-Orden übernahm 1920 die "Hubertusburg" an der Werse und gründete mit dem Kamilluskolleg eine Hochschule für den Priesternachwuchs. Das nationalsozialistische Regime löste 1941 das Kloster auf. Bis 1945 nutzte die Wehrmacht das Gebäude als Lazarett. Im Herbst 1945 nahmen die Kamillianer mit Kapuzinern und Franziskanern den Lehrbetrieb wieder auf bis in die 70er Jahre. Der letzte Ordensbruder verließ 1979 Sudmühle. Ab 1979 wird das Gebäude für Privatwohnungen genutzt. An die Kamillianer erinnern noch 18 Gräber auf dem Klosterfriedhof in Sudmühle.]

Verweise :
Abgabe durch: Bezirksverwaltung Ost am 22.10.2002, Nr. 1416, Az.5-7


Anfang  Erweiterte Suche
Warenkorb  Drucken