Kreisarchiv Warendorf
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S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck
KAW, S 1-38 Eissen, Haus Nottbeck
Permalink des Findbuchs


Signatur : S 1/38

Name : S1/38_Eissen_Nottbeck

Beschreibung :

Vorwort :

Kreisarchiv Warendorf, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck
Vorwort

1. Geschichte und Umfang des Bestandes
Nach dem Tod von Frau Anna-Luise Eissen, der letzten Besitzerin des ehemaligen Rittergutes Haus Nottbeck bei Stromberg, im Jahr 1987 gelangte das gesamte Gut, das zwischen Oelde und Rheda-Wiedenbrück gelegen ist, in Form einer Erbschaft in den Besitz des Kreises Warendorf.
Die Unterlagen des Familienarchivs Eissen wurden dem Kreisarchiv als Schenkung übergeben und unter der Bestandssignatur S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck archiviert.
Die Unterlagen des Bestandes haben verschiedene inhaltliche Schwerpunkte.
Ein Teil der Dokumente betrifft die wirtschaftliche Verwaltung des Gutes Nottbeck. Dazu gehören Grundbuchsachen, Inventarverzeichnisse sowie Belege über die Bewirtschaftung des Gutes (u.a. Rechnungsbelege).
Der größere Teil der Unterlagen befasst sich mit der Geschichte der Familie Eissen, insbesondere der letzten Besitzerin des Gutes Nottbeck, Frau Anna-Luise Eissen (ihre Vornamen variieren in den Dokumenten des Bestandes: weitere Namensformen von Anna-Luise Eissen sind Luise, Lissa, Lisa).
Zu den persönlichen Dokumenten von Frau Anna-Luise Eissen gehört insbesondere ihre Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden. Dazu zählt vor allem der intensive Briefverkehr mit ihrem Lebensgefährten Dr. Hermann Huttel und dessen berufliche Tätigkeit.
Darüber hinaus finden sich in dem Bestand zahlreiche Feldpostbriefe aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie eine umfangreiche Foto- und Postkartensammlung.
Der Bestand umfasst insgesamt 22 Archivkartons. Die Laufzeit der Unterlagen umfasst die Jahre 1837 bis 1987, wobei der Schwerpunkt in den Jahren 1915 bis 1960 liegt.

2. Geschichte der Familie Eissen auf Haus Nottbeck
a) Familiengeschichte
Seit Mitte des 15. Jahrhunderts gehörte das Rittergut Nottbeck der Adelsfamilie von Oer. Durch die Eröffnung eines Konkursverfahrens am 11. April 1827 wurde die kommissarische Leitung des Gutes dem Verwalter Simon Theodor Tasche übergeben. Nachdem auch nach fünf Jahren kein geeigneter Käufer gefunden werden konnte, blieb das Haupthaus mit den umliegenden Flächen bestehen. Der übrige Teil des Bestandes wurde in vier Rubriken mit Parzellen geteilt und veräußert. Bei der Zwangsversteigerung erwarben Simon Theodor Tasche und dessen Frau die Mühle mit rund 30 Morgen Wirtschaftsfläche. Zusammen mit dem Aktuar Euler kauft er zu gleichen Teilen das Kolonat, das von Herrn Tasche bewirtschaftet wurde (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 1).
Nach dem Tod des Ehepaars Tasche erbt die einzige Tochter Caroline Tasche das Gut Nottbeck. Sie heiratete am 10. November 1847 Friedrich Wilhelm Eissen, den in Schildesche geborenen Sohn des Gutsbesitzers. Noch im gleichen Monat kaufen sie Herrn Euler die andere Hälfte des Kolonats ab. Das Haus Nottbeck war nun mit der gesamten Wirtschaftsfläche im Besitz des Ehepaars Eissen. Frau Eissen verstarb ohne ein Testament verfasst zu haben. Da die Ehe kinderlos blieb, wurde das Erbe nach dem Tod des Gutsbesitzers (20.02.1878) einer Erbengemeinschaft übertragen. Der Landwirt Philipp Johann Eissen (genannt Sielemann) kaufte das Anwesen und zahlte mit Hilfe seines Patenonkels Philipp Meyer zu Eissen nach und nach alle Erben aus, darunter auch eine Tante mütterlicherseits (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 1 und Nr. 37).
Philipp Eissen heiratete am 06.07.1886 Helene Auguste Selhausen, die am 27.10.1859 zu Lämmershagen geboren worden war. Nach ihrer Schulzeit in Stieghorst arbeitete sie kurze Zeit in einem Pfarrhaus und blieb dann bis zur Heirat auf dem elterlichen Hof. Helene Eissen, geborene Selhausen, kam aus einer großen Familie. Die erste Frau ihres Vaters brachte zwei Kinder mit in die Ehe, gemeinsam bekamen sie noch drei Kinder und nach dem Tod von Frau Meyer zu Selhausen wurden in zweiter Ehe zehn Kinder geboren. Der Kontakt zu den einzelnen Familienmitgliedern war immer sehr rege. Helene wurde überall als "Frohnatur" bezeichnet. Sie half aktiv bei der Bewirtschaftung von Haus Nottbeck mit. Sie starb 1905 an den Folgen eines Hirntumors (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 30 und Nr. 38).
Paul Friedrich Ludwig Eissen, geboren am 24.11.1888, war von kräftiger Statur, ca. 1,90 m groß mit blonden Haaren und blauen Augen. Er verstarb am 11.05.1915 im Lazarett zu Ratibor an seiner Verwundung, die er sich am 02.05.1915 zuzog. Er war Reserveoffizier beim 2. Garde-Regiment zu Fuß. (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 23 und Nr. 25).
Das Ehepaar Philipp Eissen und Helene Auguste Selhausen bekam drei Kinder: Paul Friedrich, Frieda Auguste Henriette und Luisa Eissen. Luisa Eissen führte nach dem Tod der Mutter gemeinsam mit ihrem Vater Philipp das Haus Nottbeck bis Juli 1931. Dann wird es auf ihren Namen überschrieben. Ihr Vater Philipp stirbt 1936 (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 30 und Nr. 38).
Frieda Auguste Henriette Eissen (auch Friedel genannt) wurde am 22.12.1890 zu Nottbeck geboren. Sie wird als eine vollschlanke Person beschrieben (ca. 1,63 m groß), hatte blaue Augen und hellblonde Haare. Bis auf eine Lungenentzündung und Beinleiden war Frieda Eissen bis ins hohe Alter sehr gesund. Am 19.05.1920 heiratete sie den Ingenieur und Fabrikanten Gerhard Becker. Er war Mitteilhaber der Firma Gebrüder Becker. Seine Geschwister hatten sehr viel Kontakt zur Familie Eissen. Nach der Hochzeit zog sie zu ihm nach Beckum wo sie bis an ihr Lebensende wohnte. Gerhard Becker verstarb an einer Kriegsverletzung bei Moskau. Luise übernahm seinen Anteil der Firma und wurde später die Seniorenchefin. Ihr einziger Sohn Gerhard (Gerd genannt) meldete sich freiwillig als Soldat und wurde Kanonier in einem Artillerie-Regiment. Er verstarb im Lazarett in Münster am 17.11.1941 (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 23, Nr. 24 und Nr. 38).
Luisa Eissen wurde am 04.11.1894 zu Haus Nottbeck geboren. Sie war ca. 1,65 m groß, schlank, mittelblond und hatte graue Augen. Einen Teil ihrer (1913) Kindheit verbrachte sie wegen der schweren Erkrankung und des frühen Todes ihrer Mutter im Jahr 1905 in einem Pensionat in Halle an der Saale (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 27 und Nr. 38).
Luisa Eissen heiratete Hermann Merklinghaus; die Ehe wurde aber am 07.07.1924 annulliert. Luisa Merklinghaus nahm wieder ihren Mädchennamen an und hieß fortan wieder "Eissen". Am 06.09.1928 heiratete sie den Landwirt Heinrich-Schulze-Elfsen. Anfangs wohnte sie mit ihm in Elfsen bei Bad Sassendorf im Kreis Soest, dann zogen sie zurück zum Haus Nottbeck, wo Heinrich Schulze-Elfsen als Verwalter von Haus Nottbeck arbeitete. Die Ehe blieb nach zwei Fehlgeburten kinderlos und endete am 02.06.1940 (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 38).
Während des Zweiten Weltkriegs nimmt Luisa Eissen mehrere Kinder auf Haus Nottbeck auf, die ihre Ferien dort verbringen; zum Ende des Krieges wohnen viele Familienangehörige auf Haus Nottbeck. In zahlreichen überlieferten Briefen und Postkarten von den Eltern der Kinder sowie von Familienangehörigen findet sich der Dank an Luisa Eissen für Ihre Hilfe (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 29).
Neben den "evakuierten" Kindern und Verwandten wurden zu Kriegsanfang die Büroräume mit Militär- und Lazarettpersonal besetzt. Zu den Angestellten wurden auch bis zu 148 Kriegsgefangene auf Haus Nottbeck beschäftigt (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 16).
Wie aus den vielen Fotos und Postkarten zu erkennen ist, verreiste Frau Eissen sehr gern und häufig. Sie reiste allein, mit Familienmitgliedern oder ihrem Lebensgefährten. Auf den Reisen lernte sie viele Personen kennen, zu denen sie freundschaftliche Kontakte pflegte. Überall wurde sie als eine sehr lebenslustige, energiegeladene und warmherzige Frau wahrgenommen und geschätzt. Da Frau Eissen selbst keine Kinder hatte, betrachtete sie auch Kinder von Freunden als "Familienangehörige", auch wenn keine blutsverwandtschaftliche Beziehung bestand. So gab es viele Kinder, die sie mit dem Beinamen "Tante" ansprachen (wie Elke Ohllagen, Ursula, Bernhard, Michael, Helmi); aber auch die Familie ihres verstorbenen Schwagers war für alle zum Familienverband gehörigen "eine Familie" (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 29).
Etwa 1931 lernte Luisa Eissen ihren Lebensgefährten Dr. Hermann Huttel aus Bielefeld kennen. Er schrieb ihr sehr viele Postkarten und Briefe, in denen er ihr offen seine Gefühle ihr gegenüber zum Ausdruck brachte. 1941 erkrankte Frau Eissen und fuhr im Mai 1941 über einen längeren Zeitraum zur Erholung in ein Kloster (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 24 und Nr. 27).
Aus den Brief- und Postkartenanschriften ist zu ersehen, dass Frau Eissen häufig die Wohnorte wechselte. Sie pendelte zwischen Haus Nottbeck, zwischen Urlaubsorten in Garmisch-Partenkirchen, einem Kurheim in Bad Pyrmont, Bagdastein und Bad Kissingen, sie wohnte bei Frau Drechsler in Travemünde und zeitweise lebte sie unter der Anschrift von Hermann Huttel oder ihrer Schwester. Darüber hinaus besaß sie in Bad Salzuflen ab 1978 einen Zweitwohnsitz (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 36).
Die Beziehung zu Hermann Huttel verlief anfangs offensichtlich harmonisch. In den späteren Jahren äußerte Frau Eissen einer Freundin gegenüber, dass sie sich fühlen würde, als wäre sie in einen Käfig. 1961 verpachtete Frau Eissen ein Grundstück zur Eigenjagd an Herrn Huttel. Wann sie die Beziehung zu Herrn Huttel beendet, ist nicht genau belegt. Trotzdem hatten sie noch häufig Kontakt zueinander. Nach dem Tod von Herrn Huttel schrieb Frau Eissen einen Nachruf für ihn, den sie mit dem Satz beendete: "Die Liebe ist stärker als der Tod!" (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 4 und Nr. 23).
Nach der Trennung gab es einen regen Briefkontakt mit Herrn Theodor Körner. Die Familie Körner hatte schon seit Jahrzehnten einen engen Kontakt zur Familie Eissen und war auf vielen Familienfeiern präsent. Dies belegen die zahlreichen Fotos, auf denen die Familie mit den Eltern, Kindern und anderen Familienangehörigen zu sehen ist. Herr Körner litt sehr unter dem Tod seiner Frau, zog erst zu seinem Sohn Christian nach Ludwigshafen und lebte dann allein (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 28).
Dr. Hermann Huttel lebte mit seiner Frau Elli und dem Sohn Heinz-Hermann Huttel in Bielefeld. Dr. Huttel war Schriftsteller und verfasstee Wald- und Tiergeschichten. Er komponierte Lieder, schrieb Gedichte und wurde 1930 zum Ehrenbürgermeister von Bielefeld-Gadderbaum ernannt; bis 1936 war er zweiter Schriftleiter der christlich-sozialen Betheler Zeitschrift "Aufwärts". In den Kriegsjahren arbeitete er in Bethel in einem Lazarett. Nach Kriegsende war er im "Safari"-Verlag tätig (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 34 und Nr. 37).
Als leidenschaftlicher Jäger verbrachte er sehr viel Zeit mit der Jagd und seinen Hunden. Darüber hinaus war er passionierter Fotograf und liebte es, Briefe und Karten zu schreiben: Die zahlreiche Fotos von Frau Eissen und die vielen Briefe an Luisa im Bestand sind Zeugnis dieser beiden Leidenschaften. Die ersten Jahre ihrer Beziehung verstanden sie sich offensichtlich sehr gut und verbrachten zahlreiche Urlaube miteinander. Er hätte gerne mit ihr gemeinsam ein Haus gekauft, aber den Partnern fehlten die finanzielle Mittel für diesen Schritt. Offenbar war die Beziehung im Folgenden durch Vorwürfe und Unterstellungen getrübt. Nach ihrer Trennung gab Herr Huttel an, dass es ihm egal wäre, wann und mit wem sie zusammen wäre. Die Liebe die er für sie empfinden würde, würde kein anderer Mann für sie empfinden können. Herr Dr. Huttel starb im Juli 1973 (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 35).
Heinz-Hermann Huttel, geboren am 07.07.1925, wuchs bei seinen Eltern auf, pflegte aber auch zu Frau Eissen einen intensiven Kontakt. Im Zweiten Weltkrieg wurde er zu seiner Freude zur Luftwaffen-Kriegsschule in Berlin abkommandiert. Offensichtlich waren die Eindrücke so dominant, dass er später Fluglehrer geworden ist. Er hatte noch bis zu ihrem Tod Kontakt mit Luisa Eissen. Er selbst starb im November 2014 im Alter von 89 Jahren.
Elli Huttel, die Ehefrau des Hermann Huttel, ignorierte zunächst die Beziehung zwischen ihrem Mann und Luisa Eissen, litt aber zeitlebens unter dieser "Affäre" ihres Mannes (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 36).

b) Güterverwaltung
Der Gutsbesitz des Hauses Nottbeck umfasste 1921 und 1930/31 rund 222 Hektar Gesamtfläche. Der Tierbestand umfasste 8 Pferde, 15 Schweine und 34 Stück Rindvieh. 1939 belief sich die Gesamtfläche auf 444 Hektar, wovon 37 Hektar verpachtet waren. Während des Zweiten Weltkriegs lebten zahlreiche "evakuierte" Kinder und Verwandte auf Haus Nottbeck. Zu Beginn des Krieges wurden die Büroräume mit Militär- und Lazarettpersonal besetzt. Neben den Angestellten des Gutes wurden auch bis zu 148 Kriegsgefangene auf Haus Nottbeck beschäftigt. (KAW, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. 3, Nr. 4, Nr. 14 und Nr. 38).

3. Bearbeitung des Bestandes
Der Bestand wurde von Frau Christiane Schiffler im Frühjahr 2015 geordnet, , falls nötig entmetallisiert, sowie verpackt, signiert und verzeichnet.
In den Archivkartons befanden sich schriftliche Unterlagen wie Dokumente und Briefe, Bilder, Dias und Postkarten. Sie waren weder thematisch noch zeitlich geordnet. Der Gesamtinhalt der Archivkartons wurde zunächst grob thematisch sortiert und durchgearbeitet, um einen ersten Überblick zu erhalten.
Im Anschluss wurden die neu formierten inhaltlichen Einheiten beschrieben und nach verschiedenen Kriterien differenzierter sortiert (u.a. chronologisch). In diesem Arbeitsschritt erfolgte auch die Erarbeitung einer Klassifikation des Bestandes.
Abschließend erfolgte die Verzeichnung in der Archivsoftware Augias-Archiv und die Zuordnung der einzelnen Verzeichnungseinheiten in die Klassifikation.
Bilder, Dias und Postkarten waren überwiegend von den schriftlichen Unterlagen getrennt. Die Bilder wurden wie auch die schriftlichen Unterlagen grob nach Einzelpersonen und Gruppenfotos, Gebäuden, Landschaftsaufnahmen und sonstigen Bildern unterteilt. Im Anschluss erfolgte eine kleinteiligere Sortierung jedes einzelnen Bildes aufgrund von Angaben auf den Fotos selbst oder aufgrund von Bezügen, die durch Kenntnis des vorliegenden Bild- und Dokumentenbestandes des Familienarchivs Eissen ermittelt werden konnten.
Die so entstandenen "Bildergruppen" wurden zusätzlich in Fototaschen und Archivmappen verpackt.
Die Postkarten wurden nach verschieden Bereichen sortiert, wie Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten, Naturaufnahmen, christliche Motive, selbst kreierte Bilder usw. Die Postkarten wurden je nach Art des Motives in Fototaschen sortiert und in Archivmappen verpackt.

4. Benutzung
Der Bestand Kreisarchiv Warendorf, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck ist im Lesesaal des Kreisarchivs unter Beachtung der archivgesetzlichen Schutzfristen, die weitestgehend abgelaufen sind, einsehbar.
Die Bestellung und die Zitierweise des Bestandes ist folgendermaßen:
Kreisarchiv Warendorf, S 1/38 Eissen, Haus Nottbeck Nr. …


5. Literaturhinweise
Julius Ernst (Hg.), Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und größeren Höfe der Provinz Westfalen, 2., völlig umgearbeitete und vermehrte Auflage (Niekammer`s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band X: Westfalen), Leipzig 1921, S. 19.

Heinz Wehner (Hg.), Landwirtschaftliches Adreßbuch der Domänen, Rittergüter, Güter und Höfe in der Provinz Westfalen, 3., vermehrte und verbesserte Auflage (Niekammer`s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band X: Westfalen), Leipzig 1931, S. 30.

Haus Nottbeck, Dokumentation zur Geschichte des Hauses, Warendorf 1987.

Wilhelm Laukemper, Haus Nottbeck in Stromberg: Herrensitz der Ritter von Oer (QFW 35), Warendorf 1998, S. 300-311.



Christiane Schiffler / Thomas Brakmann
Warendorf, im Mai 2015



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