Stadtarchiv Werl
Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv
Stadt Werl
Inventar des Archivs der Stadt Werl

1560
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verbot des Backens, Brauens etc. auf den Dörfern durch kurfürstl. Verordnung.

v.num : 955

Enthält : (Abschrift).




1569
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Hundt gegen Bäckeramt.

v.num : 956

Enthält : Dabei notarielle Abschrift einer Urkunde vom 7.8.1532.




1600 - 1608
Permalink der Verzeichnungseinheit

Weinrechnungen.

v.num : 957




1602
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verzeichnis der am 10. Oktober 1602 in der Amtslade befindlichen Rentbriefe.

v.num : 958




1604
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schuldbrief der Eheleute Michel und Elseben Luße gen. Otte.

v.num : 959




1608
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schuldbrief des Wilhelm Schotte für das Amt.

v.num : 960

Enthält : Schwager war Michael Gülicher.




1677
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Henrich Lagemann, Pastor zu Huldorff (Hultropp) im Amt Oestinghausen, beschwert sich, daß seinen Gemeindeangehörigen die bei der Prozession in Werl gekauften Weizenbrote abgenommen wurden.

v.num : 961




1608 - 1614
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schuldnerverzeichnis von den Amtszechen 1608 und 1611.

v.num : 962

Enthält : Aufgestellt 1614 durch Wilhelm Schotte für die Richtmänner Rotger von Hilbeck und Johann Suren.




1615
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bäckeramt an den Landdrosten wegen Festsetzung des Brotpreises durch das Amt.

v.num : 963




1620
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bäckeramt gegen BM und Rat von Werl wegen zu hoher Besteuerung auswärts eingekauften Weizens.

v.num : 964

Enthält : Dabei datierter Entwurf.




1620
Permalink der Verzeichnungseinheit

Brief des Bäckeramts zu Rüthen an das Werler Bäckeramt.

v.num : 965

Enthält : Mit Abschrift.




1620
Permalink der Verzeichnungseinheit

Richtleute des Bäckeramts an BM und Rat zu Werl wegen des Brotpreises.

v.num : 966




1622
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verzeichnis, was auf der Amtskost 1622 empfangen wurde.

v.num : 967

Enthält : Aufgestellt durch Frantz von Hilbach.




1622
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schuldbrief der Stadt Werl über 38 Rtlr., die das Amt der Stadt wegen des Grafen v. Styrumb vorgestreckt hat.

v.num : 968

Enthält : Lt. Rücknotiz stammte das Geld von Johann Drogen.




1637
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ausgaben des Bäckeramts auf Sonntag nach Michaelis 1637.

v.num : 969




1641
Permalink der Verzeichnungseinheit

Dem Bäckeramt werden für eine Rente von vier Scheffel Korns ein Morgen am "Broleßgraben" verpfändet. Vorher stand die Hypothek auf den "Blessenkämpen" am Schloß, danach auf ein Morgen "im Bodden" herrührend von Everhard Brandis und dessen Ehefrau Elisabeth Benedicten in 2. Ehe verheiratet mit Jacob Schneider.

v.num : 970




1644
Permalink der Verzeichnungseinheit

Richtleute des Bäckeramts (Christoph Meier, Wilhelm von Bering) sprechen Hermann Schulte zum Blumenthal von einer Schuld von 30 Rtlr. frei, die sich dieser 1628 geliehen hatte.

v.num : 971

Enthält : Zeuge: Tonniß Kampmann.




1644
Permalink der Verzeichnungseinheit

Godert Kampmann gegen Bäckeramt wegen Nichteinladung zur Richtmannswahl.

v.num : 972

Enthält : Grund: Er habe bei jüngster Zauberschen-Inquisition die Stadt verlassen.




um 1640 - 1641
Permalink der Verzeichnungseinheit

Festsetzung der Preise für Weizen und Backen.

v.num : 973

Enthält : StA Werl 1640/41
B 34a I, 19

Preisfestsetzung im Bäckeramt:
"Ihm jahr tausend sechshundert 04 (verbessert aus 41, meint aber wohl 40) ein scheffel weites gegulden 2 richesthaller und ein ort und von jeder mutte weites gegebben zur licent einen 1/2 richesort und in dissem selbigen jahr ein wegge von einem stüfer wert geweggen 9 loett. NB. den richesthaler zu fünfftehalb kopstücke tho beleggen, jedes Kopstücke zwolff schilling. Im selbigen jahr das scheffel roggen glgulden siben richesort und ein brun semmel gewoggen ein halb pundt, und disser brun sem(m)el glgulden einen schilling.
Zu wissen daß ihm jahr 1641 auff sancti joannis enthofett daß ampt zu samen gekommen ist und eine newe profe wegen deß backens gesetzett einen wegge von einen schilling auff 10 lohett glgulden daß scheffel weites anderthalfen richsthall(er) einen halben riches ort zur licentz.
Item ein brun semel soll weggen achtzen loedt und deß scheffel roggen glgulden einen richesthalle(r).
Rücknotiz: betrifft daß beckerampt.




um 1650
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus den Statuten des Bäckeramts zu Rüthen.

v.num : 974

Enthält : Abschrift des Stadtschreibers Philipp Cappius.




1652
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus der Soester Backordnung.

v.num : 975




1652
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verordnung des Landdrosten an seine Räte sowie BM und Rat zu Werl die Privilegien des Kauf- und Bäckeramts zu beachten.

v.num : 976




1654
Permalink der Verzeichnungseinheit

Von Landdrost und Räten mitgeteilter kurf. Befehl, das kein ausländisches Bier und Brot in Werl eingeführt werden darf und auch außerhalb der freien Märkte niemand mit ausländischem Tuch oder Gewürze hausieren darf.

v.num : 977




1656
Permalink der Verzeichnungseinheit

Beschwerde sämtlicher Amtsgenossen des Bäckeramts wegen Verbotes gegen das alte Herkommen in der Fastenzeit die sog. "Heißekölschen" auszurufen.

v.num : 978




(1497), 1561
Permalink der Verzeichnungseinheit

BM und Rat der Stadt Werl gegen die von Büderich wegen Backen, Brauen, Weinzapf und wegen Hude und Drifft.

v.num : 979

Enthält : Dabei Bestätigungen der städt. Privilegien: 1497, 1482, 1547, 1559, sowie Verbot von 1560.




1661,1712
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schuldbrief des Michael Theophili gen. Hesse für das Bäckeramt in Höhe von 50 Rthlr. wegen des Amtsgeldes für seinen Sohn Jacob. Statt der Summe wird eine Rente von 2 1/2 Rtlr. jährlicher Rente aus einem Morgen Land bis zur Ablöse verpfändet

v.num : 980

Enthält : Einlösevermerk 1712 von Hermann Florenz v. Lilien durch die Richtmänner Walrad Wrede und Dietrich Wilhelm Valentin.




1662
Permalink der Verzeichnungseinheit

Richtleute und Amtsgenossen des Bäckeramts gegen Tonnies Kampmann wegen zu leichten Brotes.

v.num : 981

Enthält : Dabei Urkundenabschrift vom 7.8.1532 wegen Aufnahme des Johann Hundt, Kopie von Philipp Cappius.




1662
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bäckeramt gegen Johann Kampmann. Vor dem Landdrosten geführter Prozeß wegen Nichtaufnahme in das Amt weil Kampmann nicht genügend das Backen gelernt und mit seiner jetzigen Ehefrau Walburg Dahlkampf vorehelichen Verkehr gehabt habe.

v.num : 982




1663
Permalink der Verzeichnungseinheit

Neu errichtete Statuten des Bäckeramts.

v.num : 983

Enthält : Dabei Bäckereid.
Die älteren Statuten waren von 1438.




1663
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bäckeramt an den Landdrosten wegen nichtbezahlter Strafe des Johann Kampmann.

v.num : 984




1663
Permalink der Verzeichnungseinheit

Beschwerde des Bäckeramts gegen den Dr. Poelmann wegen Beleidigung.

v.num : 985




1670
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kostenaufstellung im Prozeß des Bäckeramtes gegen Christoph Rubig.

v.num : 986




1672
Permalink der Verzeichnungseinheit

Anna Dunhewer, Witwe Schulte, quittiert dem Ketmann, Dunheuer und Sehte, Richtleuten des Bäckeramts die Rückzahlung geliehenen Geldes.

v.num : 987




1673
Permalink der Verzeichnungseinheit

Lehrbrief für Diederich Pröbstinck, ausgestellt durch die Richtleute des Bäckeramts zu Hamm, Jürgen auf¿m Ohrdt und Diederich Westerhoff. Lehrherr: Hermann Asbeck.

v.num : 988




1675
Permalink der Verzeichnungseinheit

Quittung über gezahlte Backaczise durch die Richtleute Anton Ketmann und Dr. Hermann Binholt.

v.num : 989




1675
Permalink der Verzeichnungseinheit

Richtleute des Bäckeramts gegen Erbsälzer zu Werl. Protest der Bäcker, daß der Prozeß nicht zu Werl geführt werden soll.

v.num : 990




1676
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aussage des früheren Richtmanns Anton Kampmann (war Richtmann 1641/42, 1654-57, 1659) , daß zur Amtszeit von BM Caspar Papen (= 1637/38, 1641/42) im Salzhaus des Johann Papen Brot zum Verkauf verwahrt worden sei.

v.num : 991

Enthält : "bey dem vohrhin abgelebten Hescheschen (=Hessischen) Krichszeiten (=in Werl 1633-1636) umb welche Zeit zu Werll gleichsamb alles verhergert und verdorben wahr daß unter anderen von keinem Bäckeren Brodt gebacken worden, hernacher aber (zu verstehen noch by zeiten der Heschen) alwo die Bäckere ihre närungh etwa wid(e)rumb by die Handt genohmen" (im Salzhaus des Johan Papen Brot zum Verkauf verwahrt worden sei) "welches dasiges Ambt nicht gestatten noch zulaßen wollen, daß er alß Richtman dießes Amts mit zuziehung deß sambtlichen Ambtsbruderen im Saltzhauß alda, daß brodt hingeholet und alß bruchtbahr im Hospital den armen spendiret, worauff gefolglich deß anderen taghs, nicht der uhrsachen halber, sonderen anderwertlich, zu Werll auffm Rathhauße vor E(inem) E(hrwürdigen) Rath citiret geweßen, auch unter anderen von wollg(emelten) Regirenden Bürgerm(ei)stern He(rrn) Casparo Papen besprochen worden, ja Camp(m)an waß habt ihr gesteren im Saltzhauß angefangen, deme gleich Er H(err) Antonius Camp(m)an repliciret, waß, mit dem Brodt, daß solt ihr Herren wißen, daß uns alhie auffm platz ein marcktstein seye, und nicht im Saltzhauße zu nachtheill unßer Becker Ambt, daß Brodt, zu verkauffen, dänn woll den Herren daß Saltz: uns aber daß Brot recommendiret ist zu negotiiren, wo by es auch damahlen alßo verbliben, und mehr dan nichts darauff erfolget".

Darin : Vor dem kaiserlichen öffentlichen Notar Henrich Jacob Wincop (immatr. in der Bonner Notariatsmatrikel) und den Zeugen Meister Tobias Kilman und Heinrich Clomba im Beisein der Richtleute des Werler Bäckeramtes, Hermann Bering und Hermann Binholt, Blindsiegel des Notars, Rheinberg (-berck), 14.11.1676. Dazu verblaßte Abschrift.




1678
Permalink der Verzeichnungseinheit

In einer Streitsache des Drees Kampmann gegen das Bäckeramt bescheinigt das kurf. Schöffengericht, daß Drees zwar dem Brüchtenmeister gemeldet aber nicht ehrlos sei.

v.num : 992




1678
Permalink der Verzeichnungseinheit

Richtleute des Bäckeramtes teilen BM und Rat mit, Christian Wilhelms verweigere die Zinszahlung einer auf seiner Hausstätte lastenden Hypothek des Amtes. Es erfolgt Vorladung des Wilhelms.

v.num : 993

Enthält : Das Haus hörte vorher Henrich Wilhelms (auch Henrich Volmar genannt?).




1679
Permalink der Verzeichnungseinheit

Antwort an zwei Abgesandte des Bäckeramts zu Attendorn, nach welchen Regeln das Amt zu Werl sein Brot backe und verkaufe.

v.num : 994




1684
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verbot des Landdrosten, ausländisches Brot in Werl zu verkaufen, falls doch, wird es weggenommen und unter den Armen verteilt.

v.num : 995




1685
Permalink der Verzeichnungseinheit

Das Bäckeramt leiht von Christian Fickermann 50 Rthlr.

v.num : 996

Enthält : Es unterschreiben: Notar Johannes Wrede, Richtmann Walrad Wrede, Richtmann Caspar Nordthoff.




1685
Permalink der Verzeichnungseinheit

Protokollauszug in Sachen der Erbsälzer gegen Wilhelm Bering und Consorten.

v.num : 997




1663, 1685
Permalink der Verzeichnungseinheit

Drei Abschriften der Bäckeramtsstatuten von 1663.

v.num : 998

Enthält : Mit Bestätigungsvermerk des Landdrosten sowie des Kurfürsten Maximilian Heinrich, 1685. Amtseid




1693 - 1699
Permalink der Verzeichnungseinheit

Restantenlisten über schuldige Gelder.

v.num : 999




1700, 1704
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Müller gegen das Bäckeramt wegen Rüggenbackens.

v.num : 1000




1713
Permalink der Verzeichnungseinheit

Quittung des Advokaten Schmitz in Sachen Bäckeramt gegen Johann Kampmann.

v.num : 1001




1775
Permalink der Verzeichnungseinheit

Extrakt eines Ratsprotokolls gegen die Westönner wegen unbefugten Verkaufs von Weißbrot und gegen Büdericher wegen unbefugten Verkaufs von Branntwein auf der Gänsevöhde bei der großen Prozession.

v.num : 1002




1717
Permalink der Verzeichnungseinheit

Andreas Potthoff erhält die Erlaubnis im Hause seiner verwitweten Mutter bis zum Jahre 1722 das Bäckerhandwerk auszuüben.

v.num : 1003




1721
Permalink der Verzeichnungseinheit

Obligation über 10 Rthlr. der Eheleute Johann Mense und Anna Christina Elisabeth Regenhartz für das Bäckeramt.

v.num : 1004




1722
Permalink der Verzeichnungseinheit

Gesuch des Bäckeramts an den Kurfürsten Joseph Clemens um Bestätigung der Statuten.

v.num : 1005




1723
Permalink der Verzeichnungseinheit

Brief des Bäckers Johann Robbeke aus Erwitte an seinen Sohn zu Werl in geschäftl. und familiären Angelegenheiten.

v.num : 1006




1723
Permalink der Verzeichnungseinheit

Kurfürst Joseph Clemens an das Bäckeramt wegen der Zunftordnung.

v.num : 1007

Enthält : Zwei Ausfertigungen.




1730
Permalink der Verzeichnungseinheit

Offizial zu Werl belegt auf Ansuchen des Bäckeramtes 40 Rthlr. mit Arrest, die Henrich Bögge dem Amt schuldet, aber den dafür verpfändeten Acker um diese Summe an Dietrich Anton v. Bendit verkauft hat.

v.num : 1008




1797
Permalink der Verzeichnungseinheit

Austritt des Theodor Eickholz aus dem Bäckeramt und Aufnahme in das Kaufamt.

v.num : 1009

Enthält : Dabei Namen der Mitglieder des Bäckeramtes.




1771
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus einem Ratsprotokoll, nach dem beschlossen ist, den Bäckern die für die Lieferungen in den Kriegsjahren geschuldeten 160 Rthlr. 30 Stb. innerhalb von fünf oder wenn möglich von vier Jahren zu zahlen.

v.num : 1010




1773 - 1774
Permalink der Verzeichnungseinheit

Quittungen in Sachen Anton Holmann und Sommer von J.H. Löcke an das Bäckeramt.

v.num : 1011




1778 - 1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schatzungsreste des Bäckeramtes.

v.num : 1012




1779
Permalink der Verzeichnungseinheit

Memorial des Bäckeramts, in dem Bedenken gegen die Aufnahme des Philip Sprincke vorgetragen werden.

v.num : 1013

Enthält : Desgleichen Sprincke an den Kurfürsten.

Darin : Sprincke war 12 1/2 Jahre in Amsterdam. Seine Frau stammt von dort. Wird nicht aufgenommen, da er zusammen mit seinem Bruder Franz Heinrich Sprincke einige Tumulte anzettelte und auch seine Frau und Kinder aus dem Haus flüchten mußten.
Vater war Ferdinand Sprincke, Mutter lebt noch.




Ohne Datum
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ausgaben des Bäckeramtes am Agathatag.

v.num : 1014




nach 1785
Permalink der Verzeichnungseinheit

Neuregelung der Amtsgebühren des Bäckeramtes.

v.num : 1015

Enthält : Es wird "die bekannte Streitigkeit mit dem Eickholt" erwähnt, die 1785 stattfand (vgl. Nr. 16).




1785
Permalink der Verzeichnungseinheit

Eingabe des Johannes Dirck Eickholt zu Werl, Ehemann der Witwe des + Friedrich Anton Köchling daselbst, wegen zu hoher Forderungen bei der Aufnahme ins Amt.

v.num : 1016




1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ratsbeschluß. Das Bäckeramt habe sich bei den Neuaufnahmen an die in seinen Statuten angegebenen Gebühren zu halten.

v.num : 1017




1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Eingabe des Johann Dirck Eickholt, ihm sei wegen seiner erst im Oktober 1785 erfolgten Aufnahme ins Amt ein Schaden von 40 Rthlr. Gerichtskosten und ein Ausfall von 245 Gulden entstanden, wofür er das Amt verantwortlich macht.

v.num : 1018




1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus dem Gerichtsprotokoll des kurf. Schöffengerichts in Sachen Hahne zu Büderich gegen Ferdinand Fischer und Richtleute des Bäckeramtes.

v.num : 1019




1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ratsbeschluß, was ein Lehrling des Bäckeramtes bei seiner Aufnahme neben den in Art. 2 der Statuten genannten Gebühren noch zu geben habe.

v.num : 1020




1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus dem Gerichtsprotokoll in Sachen Hahne zu Ost-Büderich gegen Ferdinand Fischer und Richtleute des Bäckeramtes.

v.num : 1021




(1785 -) 1787
Permalink der Verzeichnungseinheit

Rechnung über die in dem Prozeß des Bäckeramtes gegen Eickholt entstandenen Kosten.

v.num : 1022




1791
Permalink der Verzeichnungseinheit

Eingabe der Amtsgenossen Bernard Biewer, Johann Dirck Eickholt, Christian Mellmann, Caspar Westerhaus, Franz Adam Nacke und Ferdinand Beste, um Rückzahlung ihres erhöhten Eintrittsgeldes, da dieses neuerdings auf 10 Rthlr. grundsätzlich festgesetzt sei.

v.num : 1023

Enthält : Durch gnädige VO vom 11.5.1791 sind bei den Ämtern alle Zechen aufgehoben, vgl. Scotti, Bd. 1,2, S. 1191!




1791
Permalink der Verzeichnungseinheit

Albert Lösse gegen das Bäckeramt.

v.num : 1024

Enthält : Jacob Wrede hat die Großmutter des Klägers geheiratet, sei demnach sein Stiefgroßvater. Ihm gebühren daher dieselben Rechte wie dem Bruder (des Stiefgroßvaters) Ferdinand Wrede und dessen Nachkommenschaft.




1791
Permalink der Verzeichnungseinheit

Dr. Schulte an seinen Vetter Brune, Richtmann des Bäckeramtes über Rückzahlung zuviel bezahlter Gelder seines Großvaters Dolle und seines Oheims Koster.

v.num : 1025




1791
Permalink der Verzeichnungseinheit

Fritz Röthe gegen Bäckeramt wegen Verweigerung der Aufnahme.

v.num : 1026




1791
Permalink der Verzeichnungseinheit

Gerichtsprotokoll wegen Verbotes der Kündigung ausgeliehener Kapitalien und deren Verteilung an die Mitglieder.

v.num : 1027




1791
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bäckeramts-Lehrbrief für Adam Köchling.

v.num : 1028

Enthält : Dabei Siegelabdruck des Amtes, rechts: Johannes der Täufer, links: Agatha. Umschrift: Colleg(ii Piscatorum) Werlensium 1533.




Ohne Datum
Permalink der Verzeichnungseinheit

Neue Statuten des Bäckeramts mit Eingabe an den Rat um Bestätigung.

v.num : 1029




1792
Permalink der Verzeichnungseinheit

Richtmann Biewer wegen einer dem Bäckeramt verschuldeten Summe von 200 Rthlr., die nacheinander folgende Schuldner abzuzahlen hatten: Bernd Giegel, Caspar Severin, Dr. Caspar Glaremin.

v.num : 1030




1792
Permalink der Verzeichnungseinheit

Advokat Engelhard an die Richtleute des Bäckeramts wegen Rückzahlung zu hohen Eintrittsgeldes an Christian Mense.

v.num : 1031

Enthält : Doppelt.




1793
Permalink der Verzeichnungseinheit

Anweisung des BM Ley an die Richtleute des Bäckeramtes, den Witwen Assessor Wrede sen. und Hermann Sprincke sen., ihren Anteil an Zinn und Geldern auszuteilen.

v.num : 1032

Enthält : Zweitschrift des Sektretärs Schulten.




1793
Permalink der Verzeichnungseinheit

Anfrage der Witwe Theodor Wrede (hat zwei unmündige Töchter) wegen Weiterführung der Bäckerei.

v.num : 1033




1793 / 1800
Permalink der Verzeichnungseinheit

Prozeßakten Bäckeramt gegen Eheleute Caspar Albert Lösse wegen einer Schuld.

v.num : 1034

Enthält : Caspar Löße wegen Forderung des Bäckeramts an einen Notar. Dabei Abschriften von Obligationen.




1793
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Theodor Mellmann gegen Bäckeramt wegen Verweigerung der Aufnahme ins Bäckeramt nach Anfertigung des Meisterstückes.

v.num : 1035

Enthält : Lehrherr war Christian Mellmann.




1795 - 1796
Permalink der Verzeichnungseinheit

Urteil des Stadtgerichts in Sachen Johann Henrich Hansen gen. Weste gegen Bäckeramt wegen seiner Aufnahme.

v.num : 1036




1797
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aufnahme des Bernard Müller in das Bäckeramt.

v.num : 1037




1797
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ehefrau Nacke gegen Bäckeramt.

v.num : 1038




1799
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bittschrift des Bäckeramtes an den Kurfürsten um Ausfuhrverbot des Korns wegen Kornmangel.

v.num : 1039

Enthält : Antwort des Kurfürsten Maximilian Franz (Anrede = Druck).




1799
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erklärung des Albert Kühn wegen Forderung an das Bäckeramt.

v.num : 1040




um 1800
Permalink der Verzeichnungseinheit

Franz Schröder an das Bäckeramt wegen Einstandsrecht an einem Soestmorgen, der seinem Großvater Richtmann Stemann gehörte.

v.num : 1041




1800
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erklärung des Bäckerlehrlings Henrich Brinkhof aus Unna vor dem Werler Notar Franz Anton Schröder wegen Nicht-Niederlassung in Werl nach beendeter Lehre.

v.num : 1042




1800
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aufnahme des Franz Theodor Mensing.

v.num : 1043




1804
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus dem Gerichtsprotokoll in Sachen Friedrich Corvey gegen Bäckeramt.

v.num : 1044




1804
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erklärungen von Joseph Thome, Theodor Berckemeyer und Friedrich Corvey wegen Aufnahme in das Bäckeramt.

v.num : 1045




1806
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erklärung des Christian Brune, Sohn des Adam Brune, wegen Nichtzulassung zum Meisterstück.

v.num : 1046




1806
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verzeichnis des steuerpflichtigen Vermögens des Bäckeramts.

v.num : 1047

Enthält : Augefülltes gedrucktes Formular.




1808
Permalink der Verzeichnungseinheit

Niederschrift über mehrere Beschlüsse der Senioren und Richtleute des Bäckeramts.

v.num : 1048




1819
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vordruck eines Lehrbriefes des Bäckeramtes Werl.

v.num : 1049

Enthält : Wurde für Schreibübungen verwendet. 1811 wurde die Ämter aufgelöst, demnach kann er nicht für einen Wilhelm Kran gegolten haben!




1785 - 1809
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bäckeramtsrechnungen.

v.num : 1050

Enthält : Dabei: Rechnung über den Prozeß mit Johann Dierck Eickholt, 1786. Auslagen wegen Wulf und Dicke, 1796.



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