Stadtarchiv Werl
Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv
Stadt Werl
Inventar des Archivs der Stadt Werl

(1382)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Friedrich von Köln schlichtet einen Streit zwischen Erbsälzern und der Bürgerschaft von Werl.

v.num : 1638

Enthält : Abschrift der Urkunde 25 des Stadtarchivs von der Hand des Philipp Cappius um 1650.




1382 - 1510
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszüge aus Schlichtungsverfahren der Erzbischöfe von Köln zwischen den Sälzern und Bürgern von Werl.

v.num : 1639




1497
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Hermann leiht zur Auslösung des Amtes Werl von den Erbsälzern 1000 Gulden und verspricht den Salzzehnten während der Schuldfrist nicht zu erhöhen

v.num : 1640

Enthält : dysent veyrhundert und im seven undt nuyntzicgsten uff dynstdag Sant Peters avent ad kathedram.

Darin : Zeitgenössische Abschrift mit rückwärtigem Kurzregest von Hermann Brandis (1612-1676).




(1510), nach 1627, um 1700
Permalink der Verzeichnungseinheit

Eingabe sämtlicher Erbsälzer zu Werl an den Kurfürsten um Erlassung der 1510 angeordneten jährlichen Zahlung von 80 Mark an die Stadt.

v.num : 1641




1638
Permalink der Verzeichnungseinheit

Zwangsmaßnahme der kurf. Oberkellnerei gegen die Städte wegen Eintreibung von rückständigen Schoßgeldern (Herzogenschoß).

v.num : 1642




1639
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schreiben des Heinrich Hörde gen. Menge zu Lüdinghausen an den Rat als Bürge für seinen Vetter Hermann Krispen wegen Kapitalforderung der Witwe Uding und des Arndt Werneke an Krispen. Zur Schadloshaltung des Bürgen soll Krispen gepfändet werden.

v.num : 1643

Enthält : Beiliegend Recherchenunterlagen (1976) zur Person des Briefeschreibers.




1663
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vergleich zwischen BM und Rat zu Werl einerseits und den Erbsälzern andererseits wegen der Jurisdiktion über die Sälzerknechte.

v.num : 1644

Enthält : Intus: Protokollauszug vom 18.8. 1629.




1641
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auseinandersetzung zwischen den Erbsälzern und den Richtleuten der drei anderen Werler Ämter (=Kaufleute, Bäcker, Bauleute=Ackerbürger) wegen Kriegs- und Kontributionszahlungen der Erbsälzer.

v.num : 1645

Enthält: Zwei Auszüge aus dem Schiedsspruch Erzbischofs Hermann von Köln von 1482.




1644
Permalink der Verzeichnungseinheit

Zitation der Stadt Werl durch den Oberkellner Hermann Dücker wegen Schoßrückständen (Herzogenschoß).

v.num : 1646




1644
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auseinandersetzung zwischen den Erbsälzern und den drei anderen Ämtern der Stadt wegen Zahlung von 80 Mark. (Herzogenschoß).

v.num : 1647




1644
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schoßausschreibung (Herzogenschoß).

v.num : 1648




1642
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Ferdinand befiehlt, daß die Sälzer zu Werl, als auch andere Privilegierte, an den Kriegslasten trotz ihrer Privilegien mitzutragen haben. Damit ist der Streit der Erbsälzer mit den drei anderen Ämtern vom Dezember 1641 entschieden.

v.num : 1649




1644
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Ferdinand weist den Drosten zu Werl an, die Sälzer zur Zahlung der Kriegslasten heranzuziehen.

v.num : 1650




1645
Permalink der Verzeichnungseinheit

BM und Rat zu Werl salvieren sich bei dem Forstschreiber Rudolf Appel wegen der Valuta-Schwierigkeiten bei Einforderung (1644) des sogenannten Herzogen Schoßes.

v.num : 1651

Enthält : Konzept.




1655
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Zwei Ausfertigungen (Papier) der Urkunde Nr. 503 Stadtarchiv Werl, für das Bäcker- und Kaufamt, worin dem Johann Pape zu Westrich der Bau eines Salz- und Leckhauses gegen eine jährliche Zahlung von sechs Rtl. gestattet wird.

v.num : 1652




1659
Permalink der Verzeichnungseinheit

Protokollauszug über eine Vernehmung des alten Pförtners Drees Surman durch den Platzrichter BM Hermann Brandis wegen Exekutionen auf dem Salzplatz.

v.num : 1653




1663
Permalink der Verzeichnungseinheit

Deduktion der Erbsälzer über die Stellung ihrer Richtleute.

v.num : 1654




wohl 1664
Permalink der Verzeichnungseinheit

Deduktionschrift des BM Hermann Brandis über die Herleitung des Salzzehnten zu Werl.

v.num : 1655

Enthält : StA Werl wohl 1664
B 42 I, 17, Bl. 50-57

Deduktionsschrift des BM Hermann Brandis über die Herleitung des Salzzehnten zu Werl, mit Nachrichten von 1180-1663.
"...In dicto anno 1382 vero, denenselben von dohemaligem Ertzbischoffen unnd Landtzfürsten Friderico Comite de Sarwerden der Saltzzehendt: auch andere verderbliche beschwehrnüß de facto uffgetrungen worden; Item waß besagter Zehendt hernach vor steigerung gefunden, unnd ab a(nn)o 1514 biß 1652 Jahrlich: sodann ab a(nn)o 1652 bis 1663 in 12 Jahren, sambt dem Newen Werkh in Summa eingetragen."
Auszüge:
1577 Tempore Gebhardi der Zehend eingetragen 2747 1/2 Marck 915 Rt. 45 ß
1587 Tempore Ernesti der Zehend erstiegen ad 5959 1/2 Marck 1996 Rt. 27 ß
1592 Quitiren Herrn Landtrost unnd Rhete uber 3482 Marck 7 1/2 Stufer 1160 Rt. 43 ß 6 d
1593 Quitiren abermahl H(erren) Landtrost unnd Rhete uber 2869 Marck 4 1/2 schill. 956 Rt. 22 ß 6 d
1599 Der Zehendt gegeben 4543 1/2 Marck 5 1/2 schill. 1514 Rt. 32 ß
1607 Lauth rechnung der Zehendt eingetragen 1468 Konthlr. 19 schil. 1631 Rt. 25 ß
1612 Tempore Ferdinandi Archi-Episcopi der Zehent gegeben 1322 Rt.
Nachgehendts alß die Saltzerobersten der mühe und zehendt receptur g(nädig)st erlassen und sichere daruff bestelte zehendtschreiber ahngeordnet worden haben hinfürter dieselbe wie auch nach dem Anno 1626 daß newe Werck uffkhomben unnd daß Saltzgewerb Separiret worden die Renthschreibere dohselbst ihre rechnungen zu beobachten gehabt und also von darab bey unß khein sonderliche nachricht zu finden nuhr daß nach wiedereroberunge der statt Werlle auß feindtlich Hessischen Handen in folgenden jahren observirt worden daß der Zehende Ihrer Churfl. Dhltt. eingetragen
In der Statt(-Saline) Ufm new Werck thut zu samb
(Angaben fehlen)
Anno Rt. schil. d
1640 457 6 10
1641 474 1 6
1642 646 39 6
1643 547 26 6
1644 533 - -
1645 453 5 3
1646 550 37 9
1647 733 - 6
1648 915 28 6
1649 850 29 -
1650 772 15 3

f(acit) 6933 28 7


Nachgehendts aber bey Zeithen jetziger Churfl. Dhltt. unsers gn(ädig)sten Herren nach dato unserer restitution und vedintegrirter einigkeit, hat der Churfle. Zehendt eingepracht

(Tabelle)

Worauß dann zu ersehen und abzunehmen, wie seither Anno 1511 dah angefangen worden den Zehendten in Natura einzunehmben, derselbe auf und ab, jedoch aber niemahls höher alß seither letzterer vergleichunge an Anno 1652 ahngelauffen, und wie eß derowegen nuhnmehr seye auf die fortsetzung dieses lobl(ichen) Saltzwesens unnd darauß ahnsehentlich resultirenden Churfl. Interesse bedacht zu sein und waß nur in zuläßige Wage darzu beforderlich sein kan, an Handt zu nehmen.




1641
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus dem Entscheid des Landdrosten Friedrich v. Fürstenberg und des Dr. Caspar Budde in dem Streit zwischen den Erbsälzern und den übrigen Gilden der Stadt Werl wegen der Halbscheid des Rates.

v.num : 1656




1677
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erbsälzerkollegium an BM und Rat über schatzlose Äcker und Güter des Kollegiums und der Sälzervikarie.

v.num : 1657




1665
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erzbischof Maximilian Henrich über die Zuständigkeit des Salzplatzgerichtes zu Werl.

v.num : 1658




1685
Permalink der Verzeichnungseinheit

Protestschreiben der Erbsälzer an den Landdrosten wegen der Ratswahl vom 11. März 1685. Untersuchungsbefehl durch den Landdrosten.

v.num : 1659




1685
Permalink der Verzeichnungseinheit

Designation aller Personen über 12 Jahre auf dem Neuen Werk.

v.num : 1660




1695
Permalink der Verzeichnungseinheit

BM und Rat von Werl verkaufen den Erbsälzern das halbe auf dem Kirchhof gelegene Haus, das sie am 8. Juni 1685 von den Eheleuten Henrich Wilms und Margareta Fischer für 230 Rthlr. erworben haben.

v.num : 1661




1701
Permalink der Verzeichnungseinheit

Im Namen des Erbsälzerkollegiums fertigt der Anwalt Christ. Nagell eine Eingabe an den Kurfürsten gegen die Vorwürfe der Zünfte, die Sälzer brächen Bürgerhäuser ab und machten aus den Hausstätten Gärten usw.

v.num : 1662




1717
Permalink der Verzeichnungseinheit

Eingabe des Erbsälzerkollegiums an den Landdrosten, die Kopfgelder ins Depositum zu nehmen, welche der Landpfennigmeister unter Berufung auf die Landstände anzunehmen verweigert hat.

v.num : 1663

Enthält : Mit Anlagen vom 19.11.1717.




1722
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Brüder Johann Henrich Weise, Kanonikus an St. Johann zu Hildesheim und Dr. jur. utr. Caspar Weise, Richter zu Arnsberg, verkaufen ihren ererbten Anteil an der Saline Höppe dem Erbsälzerkollegium.

v.num : 1664

Enthält : Intus:
1. Quittung des Johann Caspar Weise über eine Anzahlung von 50 Rthlr. aus der Gesamtkaufsumme von 1200 Rthlr.
2. Anweisung des Obigen an die Ww. Sponnier als Pächterin, die Pachtsumme zukünftig dem Erbsälzerkollegium zu zahlen.

Darin : Rote Lacksiegel der Brüder.




1722
Permalink der Verzeichnungseinheit

Der Schedaer Propst C. B. v. Duithe, J(ohannes) Wrede als Mandatar des Freiherrn v. Plettenberg, Franz Jo. Wammoth als Mandatar des Grafen v. Nesselrode, Johannes Winoldus Decker als Luerwald¿scher Mandatar und Johannes Caspar Mellin als Bevollmächtigter des Erbsälzerkollegiums, verpachten der Anna Elisabeth Bredenoll, Witwe des Wilhelm Sponnier, das freiadelige Salzwerk Höppe gegen eine Jahrespacht von 1000 Rthlr. auf fünf Jahre (1723-1728).

v.num : 1665




1720
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Rudolph Weise, Erbgesessener zu Brunscappel, verkauft dem Caspar v. Bendit als Bevollmächtigten des Erbsälzerkollegiums seinen Anteil am freiadeligen Salzwerk Höppe soweit er den von dem Grafen v. Großbeck und Merode (Kaufvertrag zu Lüttich geschlossen) angekauft hat.

v.num : 1666

Enthält : Zeugen: Gerhard Franz und Caspar Hermann v. Lilien, Erbsälzer zu Werl, geschrieben vom Mand(atarius) C. Schmallen.




1723
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vergleich zwischen der Stadt Werl und Catharina Margaretha v. Papen, Witwe des Dietherich Christian v. Papen.

v.num : 1667

Enthält : Rote Lacksiegel der v. Papen und des Wilhelm Christian v. Papen.




um 1664
Permalink der Verzeichnungseinheit

Deduktionschrift des Hermann Brandis die Ankunft und Privilegia der Erbsälzer zu Werl betreffend, desgl. Epitome Historiae Werlensis.

v.num : 1668




(1635 - 1663), 1664 - 1669
Permalink der Verzeichnungseinheit

Prozeßakten in Sachen des Erbsälzers Heinrich Schöler gegen den Erbsälzer Caspar Papen und dessen Sohn Johann Christian.

v.num : 1669

Darin: Notizen zur Verwandtschaft der Familien Dam und Grüber mit den Schölers.




1725 - 1726
Permalink der Verzeichnungseinheit

Akten über die beabsichtigte Exemtion der Erbsälzer von der Jurisduktion der Stadt Werl.

v.num : 1670




1746
Permalink der Verzeichnungseinheit

Auszug aus einem Protokoll des Erbsälzerkollegiums in Sachen des Caspar Hermann v. Lilien wegen Salzberechtigung außerhalb von Werl wohnender Sälzer.

v.num : 1671




1750 (?)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Erbsälzer gegen BM und Rat wegen Angabe der in der Feldmark gelegenen Güter zur Kontribution.

v.num : 1672




nach 1750
Permalink der Verzeichnungseinheit

Entwurf zu einer Denkschrift über Erzeugung des Salzes und dessen Verkauf.

v.num : 1673




1755, 1756, 1794
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Stadt Werl verkauft Johann Franz v. Mellin zwei städtische Landwehren a) am Uffeler Bach b) am Beringmühlenbach sowie die Einkünfte des Corvey¿schen Lehens Weikebrod auf Widerlöse.

v.num : 1674

Enthält : Intus:
-Der Abt von Corvey genehmigt den Verkauf des Weikebrodes, 1755.
-Die Stadt Werl verkauft dem Johann Franz v. Mellin ihre unweit dem Uffeler Bache gegen Haus Lohe belegene vordere mit Bäumen bestandene Landwehr, 1756.
-Zwei Schriftstücke nebst Brief des Josef v. Mellin wegen Einlösung der verkauften Stücke, 1794.




1757, 1797
Permalink der Verzeichnungseinheit

Die Stadt Werl verkauft dem Christian Theodor v. Mellin als Kuratoren der Maria Theresia v. Mellin 8 Morgen Kuhweide für 1050 Rthlr. wie sie vor dem (1682) der Oberkammerdirektor Brandis und danach sein Sohn Ferdinand sodann Caspar Hermann v. Lilien als Schwiegersohn innegehabt hat.

v.num : 1675

Enthält : Dabei Quittung über Wiedereinlösung, 1797.




1759
Permalink der Verzeichnungseinheit

Betrifft die von der Stadt Werl den Erbsälzern gekündigte auf der sogenannten Striepe haftende Kapitalien.

v.num : 1676




1759
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bericht an das kurfürstliche Gericht zu Werl über die Schornsteine auf dem Salzwerk.

v.num : 1677




1759
Permalink der Verzeichnungseinheit

Überschlag über die Kopfsteuer auf dem Neuen Werk, aufgestellt von dem Platzrichter Detmar Josef von Mellin.

v.num : 1678




1759
Permalink der Verzeichnungseinheit

Anstellung des Salzmessers Johann Ludolph Schmitz (ehemaliger Bedienter des Herrn v. Boeselager) auf dem Neuen Werk.

v.num : 1679




1760, 1761, 1768, nach 1788
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verzeichnis dessen, was das Erbsälzerkollegium an Geld, Salz oder sonstigen Dingen der Stadt Werl vorgestreckt hat.

v.num : 1680




1760
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vollmacht des Erbsälzerkollegiums für von Brandis wegen der Kontribution auf die Salzwerke im Herzogtum Westfalen.

v.num : 1681




1764
Permalink der Verzeichnungseinheit

Urteil in einem Rechtsstreit der Erbsälzer gegen BM und Rat zu Werl, speziell gegen BM Tyrell.

v.num : 1682




um 1764
Permalink der Verzeichnungseinheit

Brandsteuer-Erhebungstabelle von den Salzwerken zu Werl.

v.num : 1683

Enthält : Desgl. undatiertes Schreiben in Sachen Zahlung der Brandsteuer durch den Adel.




1765
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aufstellung von Schuldforderungen der Erbsälzer gegen die Stadt Werl.

v.num : 1684




1765 - 1766 (1789)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Abrechnung des Platzrichters v. Brandis mit Bernard Thuelfoeth wegen eines um die sogenannte Striepe gezogenen Grabens.

v.num : 1685

Enthält : Abschrift von 1789.




1767
Permalink der Verzeichnungseinheit

Alexander v. Lilien, Oberpostmeister zu Masseyck, beauftragt seinen Vater Franz Michael v. Lilien seine Interessen als Erbsälzer wahrzunehmen, Regensburg 1767.

v.num : 1686




1767
Permalink der Verzeichnungseinheit

Sälzeroberst Theodor Anton v. Lilien an den Notar Isfording vom Werler Magistrat bestimmte Aktenbände anzufordern.

v.num : 1687




1773
Permalink der Verzeichnungseinheit

Johann Wolrad Rustige, Pächter der Höppe. wegen Entrichtung des Wegegeldes.

v.num : 1688




1788
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bruchstück einer Prozeßakte in Sachen des Sälzerknechts Stute, speziell: Ausführung des Richters Floret über die Zuständigkeit des Stadt- und des Platzgerichtes.

v.num : 1689




1789
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verhandlungen zwischen Stadt Werl und den Erbsälzern wegen Einlösung der verpfändeten städt. Striepe in der Haar.

v.num : 1690




1795
Permalink der Verzeichnungseinheit

Josef v. Mellin an die Stadt Werl wegen Verpachtung des Weikebrodhofes

v.num : 1691




1800 - 1802
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aufstellung über auf dem Neuen Werk angefahrenen Bördenholzes.

v.num : 1692



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