Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe
1. Staatsarchiv Detmold
1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen
1.3.5. Nachlässe
Nachlass Familie Petri
D 72 Petri, Familie Nachlass Familie Petri

(1804-1825, 1836, 1847, ca. 1956)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Biographisches Material zu Friedrich Simon Petri (Fotokopien)


Enthält :
Enthält u. a.:

- Ernennungen des Advokaten und Syndikus Friedrich Petri zum Richter der Stadt Lemgo sowie zum Kanzleirat und Regierungsassessor durch Fürstin Pauline zur Lippe (1804, 1810)

- Erhöhung der Besoldung des Kanzleirat und Regierungsassessor Petri durch Fürstin Pauline zur Lippe (1810)

- Übertragung der Stelle des ersten Generalkommissars des lippischen Konsistoriums auf den Regierungsrat Petri durch Fürstin Pauline zur Lippe (1820)

- Tagesjournale des Petri (1811-1817, 1821)

- Beileidsschreiben der Fürstin Pauline zur Lippe (1816)

- Schriftverkehr zwischen Petri und dem Fürsten Leopold II. zur Lippe (1823-1825) [enthält u. a. Einführung des Kammerdirektors [Wilhelm Arnold] Eschenburg]

- Schreiben Petris bezüglich eines Geschenks des Königs von Dänemark (1824)

- Transkriptionen von Gratulationsschreiben des Fürsten Leopold II. zur Lippe, des Magistrats der Stadt Lage, des Theodor Piderit und der Lehrer und Schüler des Seminars in Detmold anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums des Petri (1847)

- Transkription einer privaten Stellungnahme Petris zu seinem 50-jährigen Dienstjubiläum (1847)

- Biographie "Friedrich Simon Leopold Petri (1774-1850)" von Oberregierungsrat Dr. jur. Konrad Petri [1956]

- Transkription einer Stellungnahme zur Wiederbesetzung des Postens des Generalsuperintendenten (1836)



(1820-1825)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Korrespondenz zwischen Friedrich Simon Petri und seinem Sohn Moritz Leopold Petri (Fotokopien), Bd. 1





(1848-1849)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Korrespondenz zwischen Friedrich Simon Petri und seinem Sohn Moritz Leopold Petri (Fotokopien), Bd. 2





1938
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vortrag "Grabbes Freund Moritz Leopold Petri" von Dr. Konrad Petri (vorgetragen vor der Grabbe-Gesellschaft im Juni 1938)




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