Vereinigte Westfälische Adelsarchive e.V.
Lob Loburg (AD)
Lob.NEl - Nachlass Max Friedrich von Elverfeldt gen. Beverfoerde-Werries (1768-1851)
Lob.NEl - Archiv Loburg, Nachlass Max Friedrich von Elverfeldt gen. Beverfoerde-Werries (1768-1851)
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Signatur : Lob.NEl - Nachlass Max Friedrich von Elverfeldt gen. Beverfoerde-Werries (1768-1851)

Name : Nachlass Max Friedrich von Elverfeldt gen. Beverfoerde-Werries (1768-1851)

Beschreibung :

Einleitung :

Das vorliegende Verzeichnis über den Nachlass des münsterischen Domherren Max Friedrich von Elverfeldt (geb. 15.9.1768, gest. 18.5.1851) führt nicht nur in seine mütterliche Familie von Vitinghoff gnt. Schell zu Schellenberg, sondern beleuchtet auch die Beziehungen der männlichen Mitglieder der Familie von Elverfeldt bzw. die gegenseitigen Protektionen im Bemühen, eine Domherrenpräbende zu erhalten und weiterzugeben. Insbesondere der Vetter Werner August Frhr. von Elverfeldt (geb. 16. September 1740) spielte eine nicht unerhebliche Rolle im Leben Max Friedrichs, der Testamentsexekutor C. A. von Hompesch war. Werner August von Elverfeldt hatte 1762 seine münsterische Domherrenpräbende zugunsten des Carl August von Hompesch resigniert.

Nicht ohne Interesse dürfte der Briefwechsel Max Friedrichs von Elverfeldt mit Ferdinand August von Spiegel sein, der 1813 von Napoleon als Bischof von Münster eingesetzt wurde, ohne die päpstliche Bestätigung dafür zu erhalten. Aus seiner Zeit als preußischer Staatsrat und Erzbischof von Köln haben sich zahlreiche Briefe an Max Friedrich von

Elverfeldt erhalten.

Nach Auflösung der geistlichen Fürstentümer ließ sich Max Friedrich, wohl seiner eigenen Neigung nachkommend, laisieren, ohne auf seine Versorgungsansprüche aus den verschiedenen Domherrenpräbenden zu verzichten.

Bearbeitet von Dr. Werner Frese, Münster 1993.

Umfang : 1,00

Verweise :

Wilhelm Kohl: Das Domstift St. Paulus zu Münster. Berlin, New York 1982 (Germania Sacra NF 17,2)



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