Westfälisches Literaturarchiv
Schriftsteller
Werner Warsinsky
1003 - Werner Warsinsky
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Signatur : 1003

Name : Werner Warsinsky

Beschreibung :
Vorwort:

1. Der Autor

1.1 Einleitung

Der literarische Teilnachlass des am 6. August 1910 in Barlo/Bocholt geborenen Schriftstellers Werner Warsinsky gelangte als Bestand 1003 in das seit 2001 gemeinsam vom LWL-Archivamt für Westfalen und der LWL-Literaturkommission für Westfalen betreute Westfälische Literaturarchiv. Ein weiterer Teilnachlass befindet sich in der Handschriftenabteilung der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund (vgl. die Datenbank "Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren", www.lwl.org/literaturkommission/alex/index.php). Ein Depositalvertrag über den in Münster befindlichen Nachlass ist im Februar/März 2007 mit dem Publizisten und Kritiker Jürgen P. Wallmann abgeschlossen worden. Mit Werner Warsinsky führte Jürgen P. Wallmann am 14. Dezember 1990 ein Gespräch, das im dritten Band der von Walter Gödden herausgegebenen Reihe "Literatur in Westfalen" abgedruckt ist (Wallmann, Jürgen P.: "Ich habe das Anonyme immer sehr geschätzt." Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Werner Warsinsky (1910-1992), in: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 3, hg. v. Walter Gödden, Paderborn/München/Wien/Zürich 1995, S. 206-213). Aus Anlass des 100. Geburtstages von Werner Warsinsky gab der Kunstverein Lünen eine Monographie heraus mit Beiträgen von Georg Almus, Thomas Notthoff und Hans-Theo Thormaehlen: "100 Jahre Werner Warsinsky 1910 -2010", Lünen 2010 (Veröffentlichungen zu Kunstschaffenden, Kunst- und Kulturförderern des Raumes Lünen).

Ein gewisses Interesse kann der Bestand schon allein deswegen beanspruchen, weil das lange Schweigen eines 1953 mit dem Europäischen Literaturpreis ausgezeichneten Autors, der auch in den Folgejahren einen poetologischen Aufsatz und mehrere Gedichte in namhaften Zeitschriften ("Akzente", "Sinn und Form", "Texte und Zeichen") publizierte, doch die Frage nach einem sich mehr oder weniger in der Stille vollziehenden Schreiben und Nachdenken über Kunst und Literatur aufgibt (zu den nach 1953 erfolgten Veröffentlichungen Werner Warsinskys siehe Akte Nr. 72). Werner Warsinsky schien weder in die Gruppe 47 um Hans Werner Richter, noch in das einer künstlerischen Gestaltung der Arbeitswelt gewidmete Programm der Gruppe 61 um Fritz Hüser und Max von der Grün zu passen. Tatsächlich findet sich in dem 86 Verzeichnungseinheiten umfassenden literarischen Teilnachlass mit einer Laufzeit von 1926 bis 1990 Manuskriptmaterial, das auf einen nie ganz aussetzenden Denk- und Arbeitsprozess eines gegenüber den Auswüchsen, Schnelllebigkeiten und Eitelkeiten des Literaturbetriebs äußerst dünnhäutigen Schriftstellers und Einzelgängers schließen lässt. Obschon Werner Warsinsky 1953 in einer selbstreflexiv gestimmten Lebensbeschreibung bezweifelte, dass der Mensch überhaupt aus der "zivilen Ordnung" heraus deutbar sei (siehe Akte Nr. 70), sollen hier doch Angaben zu seiner Biographie folgen. Denn solche "Fakten", wie Warsinsky schreibt, können zuweilen "wie Symbole des Wissenden" klingen, und bloße Zufälle erschienen dann "im Lichte rätselvoller Bestimmung". Diese Einschätzung lässt sich wohl verallgemeinernd auf bislang unerschlossene Unterlagen aus literarischen Nachlässen ausdehnen.

1.2 Zur Biographie

Geboren als Sohn des Zollinspektors Max Warsinsky und seiner Ehefrau Margarete, geb. Bornemann, wuchs Werner Warsinsky in Dortmund auf, wo er die Oberrealschule bis zur Primarreife besuchte. Nachdem er in der Dortmunder Buchhandlung C. Neumetzler seine dreijährige Lehrzeit absolviert hatte, trat er 1931 in die Uslar'sche Buchhandlung in Bad Pyrmont als Gehilfe ein. (Zu dieser Zeit entstanden vermutlich die in den Akten Nr. 23 und 35 verzeichneten Gedichte.) Anschließend ließ Werner Warsinsky sich als Opernsänger ausbilden, studierte Gesang (Tenor) bei den Konzert- und Opernsängern Erlewein und Muermann in Dortmund bis zur Podium- und Bühnenreife.

Warsinsky gab einige Konzerte und war zeitweilig als Chorist am Dortmunder Stadttheater beschäftigt. Sein Studium verdiente er sich als Buchhalter einer Versteigerungszentrale für Obst und Gemüse, als Vertreter, hauptsächlich jedoch aushilfsweise als Buchhändler bei Neumetzler sowie bei Baedecker in Essen. Aus dieser Zeit stammen Warsinskys erste schriftstellerische Beiträge für Feuilletons Dortmunder Zeitungen; bereits in Bad Pyrmont war es gelegentlich zu Konzert- und Theaterkritiken gekommen. 1937 übernahm Warsinsky die Geschäftsführung der Buchhandlung C. Loewe in Bochum.

1940 heiratete Werner Warsinsky. Im Januar desselben Jahres wurde er zum Wehrdienst eingezogen und nahm als Obergefreiter einer Nachrichtentruppe am West- und Ostfeldzug teil. Nach seiner Flucht aus russischer Gefangenschaft organisierte er in einem englischen Internierungslager in der Gegend bei Stade eine Varietégruppe, textierte, schauspielerte und sang vor deutschen und englischen Soldaten. In den Nachkriegsjahren war Warsinsky darum bemüht, seine Familie zu versorgen, nachdem er seine sämtliche Habe bei einem Luftangriff eingebüßt hatte. Er war als Nachtwächter tätig, als landwirtschaftliche Aushilfskraft, als Arbeiter im Eisenbahngleis-, Hoch- und Tiefbau sowie als Ofenhausarbeiter auf dem Lünener Werk der Vereinigten Aluminium Werke (siehe die Bonner Schreiben in Akte Nr. 74); als solcher wurde er in den Betriebsrat gewählt. In seiner äußerst knapp bemessenen freien Zeit ging Werner Warsinsky dem nach, was er als seine literarische Berufung bezeichnet.

Neben einem unveröffentlichten Band mit Märchen (siehe Akten Nr. 10, 14 und 15), mehreren Erzählungen und Novellen (Akten Nr. 2, 3, 11-13 und 16), einigen Dramen und Lyrik schrieb Warsinsky an dem Roman "Kimmerische Fahrt", der 1953 überraschend mit dem 1. Europäischen Literaturpreis ausgezeichnet wurde. (Warsinsky erhielt die Auszeichnung gemeinsam mit dem Exilpolen Czeslav Milosc.) Das Preisgeld setzte den Autor in Stand, einige Jahre als freier Schriftsteller zu leben. In dieser und auch in der Folgezeit schrieb Warsinsky vor allem an seinem zweiten Roman "Gläserne Grenzen", der jedoch, trotz etlicher Vorankündigungen, nie in abgeschlossener Form erschien (Akten Nr. 5 und 6). In den fünfziger Jahren begann auch Warsinskys sozial- und kulturpolitisches Engagement: er beteiligte sich an Veranstaltungen zu einer kulturellen Einigung mit dem Osten (Treffen des Deutschen Schriftstellerverbandes 1954 und 1955); 1957 erfolgte sein Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

1955 nahm Werner Warsinsky seine Tätigkeit als Leiter der Stadtbücherei Lünen auf, eine Stellung, die er bis 1975 innehatte (Akte Nr. 73). In den ersten Jahren sorgte er für die Modernisierung der kleinstädtisch geprägten Einrichtung, die er, mit seinen Worten, als eine veraltete Unterhaltungsbücherei vorfand. Es wurden, nach Systemgruppen geordnet, Bandkataloge für Belletristik und Zettelkataloge für wissenschaftliches Schrifttum angefertigt, um den Gesamtbestand zu erschließen und leichter zugänglich zu machen. Nach der Anschaffung neuen Mobiliars 1957 wurde 1960 neben der Hauptbücherei und ihren bisherigen Nebenstellen mit Horstmar die vierte Bücherei eingerichtet.

Neben seiner Tätigkeit als Bibliothekar hielt Werner Warsinsky regelmäßig Vorträge über moderne Literatur an den Volkshochschulen von Lünen, Dortmund, Münster und Düsseldorf. Er war Referent des Deutschen Schriftsteller Verbandes, Präsidialmitglied der Mickiewicz-Gesellschaft (Akten Nr. 54, 70 und 77), Mitglied der ,Kogge', einer Vereinigung deutscher, niederländischer und belgischer Schriftsteller (Akte 70), sowie verschiedener Ausschüsse und Gremien (Lünener Arbeitskreis ,Kampf dem Atomtod' etc.).

Nach seiner Pensionierung lebte Werner Warsinsky in Münster, wo er am 24. Juni 1992 starb.

1.3 Bemerkungen zum Nachlass

Das Künstlerische, Musische, so Werner Warsinsky über sich selbst, sei ihm vom Großvater Bornemann, dem Vater der Mutter, gekommen; das Zähe, Fleißige und auch Eigenwillige dagegen von Seiten der Warsinskys. Die Tendenz zur Einsamkeit und in ihr erfahrenem intuitivem Wissen habe er früh schon an der Großmutter beobachtet. Zwar konnte er nicht mit dem vollsten Verständnis der Familie rechnen, dennoch, schreibt Warsinsky, seien seine literarischen Ambitionen von den Eltern mit Liebe und Zurückhaltung akzeptiert und unterstützt worden. Kunst sei ihm schon früh als "ewiges Gespräch mit sich selbst" sowie als "unbelohntes Bemühen um Wortgefüge, Sinngebung, Formschaffen" erschienen (siehe die Selbstbeschreibung in Akte Nr. 70). Diese durchaus skrupulöse Auffassung von Literatur und literarischem Schaffen bestimmt auch den Gesamteindruck, den die Durchsicht des vorliegenden Nachlasses hinterlässt.

Der Roman "Kimmerische Fahrt" kann ohne Zweifel als literarisches Hauptwerk Werner Warsinskys gelten, schließlich stellt er das einzige Werk des Autors dar, das überhaupt einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat, wiewohl dieser nicht lange vorhielt (zu "Kimmerische Fahrt" siehe Käufer, Hugo Ernst: ,Sprache aus Erz und Marmor würde mich entzücken' oder "Kimmerische Fahrt" in der Arbeitswelt. Werner Warsinsky - ein vergessener Dortmunder Dichter?, in: Kultur als Fenster zu einem besseren Leben und Arbeiten. Festschrift für Rainer Noltenius (Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen 9), Bielefeld 2003, S. 301-307). Unterlagen zur Textgenese dieses Romans sind nicht in den Bestand gelangt. Das Zustandekommen der Preisverleihung, der anschließenden Veröffentlichung sowie die umfängliche Resonanz auf das Erscheinen sind jedoch durch Korrespondenz und Zeitungsbesprechungen detailliert im Nachlass dokumentiert (siehe Akten Nr. 75 und 79-81; Akte Nr. 81 enthält auch die Manuskripte von drei Rundfunkbeiträgen zu "Kimmerische Fahrt"). Die Genfer Laudatio auf das Werk und seinen Autor, dem "ein großer tragischer Wurf" gelungen sei, hielt Gottfried Benn, der sich auch, neben Heinrich Böll, in einer Zeitungsrezension positiv zu dem Roman äußerte (siehe Benn, Gottfried: Gesammelte Werke in vier Bänden, hg. v. Dieter Wellershoff, Bd. 1: Essays, Reden, Vorträge, Wiesbaden 1959, S. 550f. sowie in: "Der Tagesspiegel" vom 31.3.1953, Akte Nr. 79).

Nach der Veröffentlichung des auch in verschiedene Sprachen (u.a. ins Englische, Französische, Spanische, Niederländische, Polnische und Japanische) übersetzten, weitgehend hochgelobten, zum Teil aber auch kontrovers besprochenen Werkes bei der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart, hat Warsinsky kaum noch Prosa veröffentlicht. Zu nennen sind hier die ersten zwei Kapitel des unabgeschlossen gebliebenen Romans "Gläserne Grenzen" und die biographisch gefärbten "Dortmunder Miniaturen" (Akten Nr. 6 und 9). An Hand der in den Akten Nr. 70, 73, 74 und 77 verzeichneten Unterlagen (Lebensschilderung, Korrespondenz, Zeitungsartikel) wird ersichtlich, dass Warsinsky spätestens seit 1960 immer wieder eine Vollendung seines zweiten Romans intendierte, der weniger die Züge eines "magischen Realismus" und Joyce'schen inneren Monologs - wie noch "Kimmerische Fahrt" -, vielmehr den Charakter eines politischen Zeitromans erhalten sollte. Auch zwei weitere Romanfragmente liegen vor, bei denen es allerdings nie auch nur zu Teilveröffentlichungen gekommen ist: "Linien des Lebens" (Akte Nr. 19) und der frühe Zweiteiler "Das Haus am Kolk" (Akte Nr. 1). Bemerkenswert erscheint zudem die Märchenerzählung "Der Kristall", die Warsinsky offensichtlich mehrfach überarbeitete (Akten Nr. 11, 67 und 68).

Hinsichtlich des reichhaltigen Bestands an Lyrik, der in den Nachlass gelangt ist, und aus dem Warsinsky kontinuierlich einzelne Gedichte an ausgewählten Orten publizierte, sind als zusammengehörige Sammlungen und Zyklen hervorzuheben: "Lorbeer und Zypresse. Ein Sonettenkranz für die Liebenden", "Klausuren" / "Eremitage 1952", "Oden", "Boreas", "Ogygia. Ausfahrt und Heimkehr", "Cappenberger Elegien" sowie der 1958 als Privatdruck veröffentlichte Zyklus "Lunatique" (siehe in der o. a. Reihenfolge die Akten Nr. 37, 26, 39, 28, 40, 30 und 27). Umfangreich ist auch das Material zu dem mehrfach umgearbeiteten und wiederum unveröffentlicht gebliebenen Drama "Die Hochzeit der Ariadne" (Akten Nr. 46 und 47).

Einen Schwerpunkt des literarischen Werkes Werner Warsinskys - neben Lyrik und erzählender Prosa - bilden seine Aufsätze. Hier vor allem ist der oben angesprochene poetologisch-skrupulöse Charakterzug des Schriftstellers Warsinsky zu erkennen (Akten Nr. 49, 50, 59, 61, 63 und 65). Aber auch das ihm zuzuschreibende engagierte Element - 1974 gibt Warsinsky zu Protokoll, engagiert sei er "in der fraglosen Parteinahme für alles, was Menschen menschlich" mache (zitiert nach Käufer, 2003, S. 306) - spiegelt sich in den hier versammelten Unterlagen, insbesondere in den zu verschiedenen Anlässen gehaltenen Reden (Akten Nr. 51, 56, 57, 58 und 64). Als essayistisches Hauptwerk, das sich eingehend mit der sowohl poetologischen als auch politisch-ethischen Problematik des Schöpferischen befasst, kann die "Invention" genannte Reflexion über das Wesen des Dichterischen und dessen Wirklichkeit gelten. Der 1954 im ersten Jahrgang der Zeitschrift "Akzente" publizierte Aufsatz liegt im Nachlass in zwei unterschiedlichen Fassungen vor (siehe Akte Nr. 52). Daneben finden sich essayistische Bemühungen um einen Heimatbegriff sowie um Beschaffenheit und Ansehen regional geprägter Literatur (Akten Nr. 54 und 60).

2. Zur Bearbeitung des Bestandes

Der in das Westfälische Literaturarchiv gelangte Teilnachlass Werner Warsinskys war in den Gruppen ,Werkmanuskripte', ,Korrespondenz' und ,Zeitungsausschnittssammlung' ansatzweise bereits vorgeordnet. Dennoch mussten etliche Zusammenhänge hinsichtlich über den Nachlass verstreuter Texte und Textteile erst erkannt und anschließend für die Aktenbildung berücksichtigt werden. Nach der Gesamtdurchsicht des Bestandes wurden die Werkmanuskripte in fünf Untergruppen gegliedert. Die weitere Klassifikation ergab sich aus den vorliegenden Unterlagen, wobei die verhältnismäßig kleinen Gruppen ,Biographisches' und ,Berufliche Tätigkeit' für eine schnelle Einsicht in wichtige Lebensdaten Werner Warsinskys eingerichtet worden sind.

Bei den Werkmanuskripten waren vor allem Titel (gegebenenfalls auch Kapitelüberschriften), Umfang und Schrifttypus zu erfassen sowie das Vorhandensein unterschiedlicher Fassungen zu dokumentieren; Datierungen waren nicht immer möglich. Für die Gedichte war die vorgefundene, vom Bestandsbildner angelegte Ordnung behutsam zu übernehmen; auf eine Angabe von Vers- und Strophenanzahl wurde verzichtet. Bei den Aufsätzen und Reden wurden, soweit möglich, thematisch verwandte Texte zu einer Akte zusammengeführt. In den Klassifikationsgruppen Korrespondenz und Zeitungsausschnittssammlung sind vor allem die zahlreichen Unterlagen zu Preisverleihung und Veröffentlichung des Romans "Kimmerische Fahrt" berücksichtigt.

Als leitender Grundsatz für die Verzeichnung war zu bedenken, dass es sich bei Werner Warsinsky um einen immer noch weitgehend unbekannten Autor handelt, dessen unveröffentlichte, teilweise fragmentarische Werke es überhaupt erst zu entdecken gilt. Die Verzeichnung zielt u. a. darauf, den literarischen Nachlass Werner Warsinskys für eine noch ausstehende intensivere wissenschaftliche Erforschung zugänglich zu machen.

Der Bestand wurde im Rahmen eines Praktikums im LWL-Archivamt für Westfalen im September/Oktober 2007 von Thomas Notthoff verzeichnet.

Zitierweise: Westfälisches Literaturarchiv, Best. 1003/lfd. Nr.


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