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Der Lesesaal des Stadtarchivs Aachen

ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

    Dienstag:        13.00 - 17.00 Uhr

    Mittwoch:          9.00 - 17.00 Uhr

    Donnerstag:      9.00 - 13.00 Uhr

Telefonisch ist das Stadtarchiv Aachen von Montag bis Donnerstag in der Regel von 9.00 - 16.00 Uhr und Freitag von 9.00 - 13.00 Uhr unter 0241/432-4972 erreichbar.

 

Während der Öffnungszeiten können Sie gerne jederzeit den Lesesaal des Stadtarchivs besuchen. An der Lesesaalaufsicht beraten Sie qualifizierte Mitarbeiter/innen, wie Sie an Informationen zu Ihrem Interessensgebiet kommen. Dort erhalten Sie auch Findhilfsmittel sowie vorbestellte Archivalien und Bücher.

Bitte bestellen Sie Archivalien und Bücher möglichst mindestens zwei Werktage vor dem Besuch vor. Dies ist unter stadtarchiv@mail.aachen.de möglich.

Archivalien und Bücher können nur im Lesesaal eingesehen werden; eine Ausleihe ist nicht möglich. Sie können Ihren eigenen Laptop in den Lesesaal mitbringen; die Nutzung von Scannern (auch Handscanner) und das Fotografieren mit eigenen Fotoapparaten (Handys oder ähnlichen Geräten) ist nicht gestattet.

Preise für Fotoreproduktionen und Scans auf Anfrage.

In der Regel erfolgt die Benutzung durch einen persönlichen Besuch im Lesesaal. Bei schriftlichen Anfragen, die Nachforschungen durch das Archivpersonal erfordern, entstehen Kosten entsprechend der Gebührenordnung. Bitte geben Sie bei schriftlichen Anfragen, auch per E-mail, immer Ihre vollständige postalische Adresse an.

Bitte beachten Sie:

die Personenstandsregister (Standesamtsurkunden) können bis auf Weiteres aus konservatorischen Gründen nicht persönlich im Lesesaal eingesehen werden. Dazu sind nur schriftliche Anfragen möglich.


Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher der Archivbesuch! Deshalb informieren Sie sich vor Ihrem Besuch in unserem Hause, ob das Archiv zum gewünschten Zeitpunkt tatsächlich geöffnet ist. Um eine effektive Beratung zu ermöglichen, sollten Sie vorab Folgendes überlegen:

  • Wie lautet das genaue Thema? Was ist mein Ziel?
  • Muss ich dieses zeitlich, räumlich oder auch thematisch weiter eingrenzen?
  • Habe ich ausreichend Zeit für die Bearbeitung zur Verfügung?
  • Gibt es bereits Veröffentlichungen zu diesem Thema; welche davon haben ich schon durchgearbeitet? (eventuell Liste mitbringen)
  • Bei welchen städtischen Stellen oder Vorgängereinrichtungen können zu diesem Thema überhaupt Unterlagen entstanden sein?
  • Welche Fakten sind mir bereits bekannt bzw. welche Fakten kann ich bereits vor einem Archivbesuch ermitteln (z.B. bei Familienforschung zunächst Daten aus Unterlagen in der Familie zusammenstellen oder bei Fragen zu einem Gebäude zuvor die genaue Adresse dieses Gebäudes mit Straße, Hausnummer und evtl. Eigentümer ermitteln).

Je mehr Informationen Sie uns geben können, desto besser können wir Ihnen helfen. Selbst wenn das Stadtarchiv Aachen für Sie nicht über die passenden Quellen verfügt, so können wir Ihnen möglicherweise dennoch einen Weg zum Erfolg aufzeigen.

Häufig werden im Stadtarchiv auch irrtümlich Unterlagen gesucht, die sich hier gar nicht befinden können. Deshalb hier einige wichtige Hinweise:

 

  • Einwohnermelderegister/karteien vor 1945 sind Kriegsverlust. Der Bestand der Hausbücher ist nur stark lückenhaft überliefert und wegen Personendatenschutz für die Benutzung gesperrt. Die Einwohnermelderegister ab 1945 befinden sich noch beim Einwohnermeldeamt.
  • Tageszeitungen: Die vollständigere Überlieferung der Aachener Tageszeitungen finden Sie in der Stadtbiibliothek der Stadt Aachen. Auch sogenannte Geburtstagszeitungen (Kopien von einem bestimmten Tagesdatum) können Sie nur dort bestellen.
  • Bauaufsichtsakten von Privatgebäuden befinden sich in der Regel nur dann im Stadtarchiv, wenn das Gebäude nicht mehr besteht. Bei noch existenten alten Gebäuden wenden Sie sich für die Einsichtnahme in die Bauaufsichtsakten bitte an den Servicebereich Bau der Stadt Aachen. Dazu benötigen Sie das schriftliche Einverständnis des jeweiligen Gebäudeeigentümers.
  • Akten des Roerdepartements waren keine städtischen Akten; sie lagern daher im Landesarchiv NRW Abt. Rheinland in Duisburg.
  • Die Regierung Aachen war eine Mittelbehörde, die zum Jahre 1972 aufgelöst wurde. Auf Grund ihrer Aufgabenstellungen, vor allem auch als Aufsichtsbehörde, hat die Regierung Aachen in vielen Dingen Entscheidungen getroffen und Akten geführt, die auch lokale historische Entwicklungen stark widerspiegeln. Die gesamten erhaltenen Unterlagen der Regierung Aachen befinden sich heute im Landesarchiv NRW Abt. Rheinland.
  • Militärangelegenheiten des 19. und 20. Jhs. waren keine kommunale Aufgabe, sondern fielen immer in die Zuständigkeit von Reich bzw. Bund. Mit diesbezüglichen Fragen wenden Sie sich daher bitte an das Bundesarchiv.