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Jahrelang benutzten alljährlich über 1.000 Menschen das Archiv. Während der Auslagerung des Archivs im Rahmen des Neubaus des Rathauses gingen die Benutzerzahlen auf etwa 800 Personen pro Jahr zurück. Dabei handelt es sich allerdings um einen Trend, der in anderen Archiven auch zu beobachten ist.

Die häufigsten Besucher des Archivs sind die Heimatforscher, Ahnenforscher und Schüler, die die umfangreiche landeskundliche Bibliothek, den Zeitungs- und Fotobestand sowie die Akten, Sammlungen, Nachlässe und Schenkungen nutzen. Neben der offiziellen Öffnungszeit dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr können die Besucher, nach Absprache auch zu anderen Zeiten, das Archiv nutzen. Eine vorherige telefonische Terminvereinbarung ist empfehlenswert.

Die umfangreichen Bestände des Archivs bieten jedem Benutzer Gelegenheit, vielfältige Informationen zu erhalten. Alleine der Blick in eine alte Tageszeitung, ins Bildarchiv oder in die örtliche Literatur fasziniert jeden Laien und weckt das Interesse an Gocher Geschichte. Jeder Einwohner hat ein Recht auf Nutzung der nicht mehr unter Datenschutz stehenden Bestände und sollte sich auch nicht scheuen, von diesem Gebrauch zu machen und sich im Archiv zwanglos umzusehen. In speziellen Fragen ist häufig eine umfangreiche Beratung durch den Archivar erforderlich.  Die Einsichtnahme der Bestände ist gebührenfrei. Lediglich für Fotokopien und für umfangreiche Recherche-Arbeiten fallen Gebühren an.

 

Das Archiv bietet Vorträge und Stadtführungen an. Veröffentlicht in der Schriftenreihe der Stadt Goch Publikationen zur Gocher Geschichte, arbeitet eng mit dem historischen Arbeitskreis An Niers und Kendel zusammen und publiziert auch auf dem freien Buchmarkt Stadtgeschichte.