Landesarchiv

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Wiederaufbau, Wirtschaftswunder, Bildungskrise, Strukturwandel, Integration, Kultur- und Sportevents – all dies und vieles mehr haben die Bewohnerinnen und Bewohner von Nordrhein-Westfalen in den letzten 70 Jahren erlebt, z.T. durchlitten, gemeinsam bewältigt und gefeiert. Dabei gewann das neugegründete Land nach und nach an Kontur und konnte eine eigene, vielgestaltige Identität ausbilden. Heute steht NRW für eine moderne, vielfältige und tolerante Gesellschaft, die liebgewonnene Traditionen bewahrt, aber auch neuen Tendenzen offen gegenübersteht. Aus „schwarz-weiß“ ist „bunt“ geworden!

Die Quellen, die der Ausstellung zugrunde liegen, werden zu einem großen Teil im Landesarchiv NRW an den regionalen Standorten Duisburg, Münster und Detmold aufbewahrt und sind auch dort einzusehen. Besonders hervorzuheben ist die Fotosammlung des Landesarchivs, aus der die meisten Abbildungen stammen und deren weite Spannbreite und Bedeutung für die Forschung hier deutlich werden; genauso wichtige, themenspezifische Quellen sind im Stadtarchiv Düsseldorf zu finden.

Das Anliegen der Ausstellung ist es, einen ersten Einstieg in die Landesgeschichte zu bieten und dazu einzuladen, sich mit dem ein oder anderen Thema vielleicht intensiver zu beschäftigen. Dazu seien allen Interessierten die Literaturhinweise im Begleitband zur Ausstellung empfohlen, der kostenlos hier erhältlich ist. Die Ausstellung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch an Schülerinnen und Schüler, die möglicherweise im Unterricht von verschiedenen Themen bereits gehört haben, neugierig geworden sind und ihr Wissen vertiefen möchten. Für sie steht im Kasten auf der rechten Seite archivpädagogisches Material in Form von Originalquellen zu verschiedenen Aspekten der Landesgeschichte zum Download zur Verfügung. Es wurde auch eine Internetpräsentation eingerichtet (www.google.com/culturalinstitute), so dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit haben, sich über die Landesgeschichte zu informieren. In der Ausstellung werden so weit wie möglich die weiblichen und männlichen Personen-, Berufs- und sonstigen Bezeichnungen verwendet.