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Das bietet das Archivportal

Das Portal „Archive in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet sparten- und institutionenübergreifend einen Zugang zur reichen Archivlandschaft in NRW: 

  • Mehr als 500 Einrichtungen
  • Mehr als 8800 Findmittel zu Beständen
  • Über 5 Millionen recherchierbare Archivalien
  • Mehr als 1 Million Digitalisate von Archivalien

Recherche im Archivportal

  • Schneller Zugang über die Karte zu Archiven aller Sparten und zu Informationen über ihre Aufgaben und Bestände.
  • Detailinformationen vieler Archive zu ihren Beständen:
    • Findbücher: Informationen über Archivalien
    • Digitalisate von einem kleinen Teil der Archivalien
  • Archivsparten übergreifender Zugang zu den Beständen über die Schlagwortsuche.
  • systematischer Überblick über die Beständestruktur ausgewählter Archive mit Hilfe der navigierenden Suche.
  • Der größte Teil der Archivalien kann vor Ort in den Lesesälen eingesehen werden.
Neuigkeiten

Konrad Heresbach „Doppeljubiläum“ im Fokus der KHG Projektwoche

Anlässlich des 530. Geburts- und 450. Sterbejahres von Konrad Heresbach steht die Projektwoche am Konrad-Heresbach-Gymnasium (KHG) ganz im Zeichen des Humanisten und Prinzenerziehers. Als Bildungspartner hat sich das Stadtarchiv Mettmann sehr gerne beteiligt und einen Projektkurs zum Thema „Geschichte Vermitteln“ gegeben.

Archivale des Monats Juli

KAV, N 24 (Nachlass Dr. Hugo Hammans MdB), Nr.109. Alles dreht sich um den Ball, wenn im Juli das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 angepfiffen wird. Ein Blick in die Bestände zeigt: Auch Politiker konnten dem Fußballfieber nicht widerstehen. Aus dem Jahr 1974 findet sich ein Schreiben von Hugo Hammans, Gründungsmitglied der CDU Tönisberg und späterer Bundestagsabgeordneter.

Archivale des Monats Juni

In der unmittelbaren Nachkriegszeit sahen sich die Kommunen mit einer riesigen Fluchtbewegung konfrontiert. Es galt, Flüchtlinge und Vertriebene schnellstmöglich unterzubringen und zu versorgen. Um diese enorme Herausforderung organisieren und koordinieren zu können, wurden Flüchtlingsämter und Flüchtlingsausschüsse gegründet. Oft wurden auch Personen, die selber zu den Heimatvertriebenen gehörten, explizit dazu aufgefordert, beizutreten.