Historisches Archiv der Stadt Köln
3 Nachlässe und Sammlungen
3.2 Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive
3.2.12 Buchstabe L
Leibl, Wilhelm
Best. 1176 Leibl, Wilhelm

10. April 1897
München: Amélie Horn dankt Leibl für übersandte Bilder. Von dem "größeren Meisterwerk" hat sie sich nicht trennen können und es ihrem Mann geschenkt. Die Zeichnung mit den beiden Mädchen erhält Geh.-Rat v. Winckel, die Zeichnung mit dem Mädchen mit dem Rechen hat sie den Brüdern Generalstabsarzt Dr. Anton v. Vogl und Generalarzt Dr. Max Vogl geschenkt. Als Entgelt legt sie für Sperl eine Summe bei, "daß er uns gelegentlich einmal ein Bildchen fertige". Sie dankt noch einmal für Leibls Zuvorkommenheit, mit der er sie aus einer Verlegenheit gerettet und zu passenden und würdigen Geschenken verholfen hat, die die Herren "jedenfalls sehr wohl zu schätzen wissen". Unterschrift mit dem Vornamen.


Enthält : 4 Halbseiten, eigenhändig.
Bestellsignatur : Best. 1176 (Leibl, Wilhelm), A 184
Altsignatur : 184



29. Mai 1897
[München]: Amélie Horn dankt Leibl für die liebenswürdige Bewirtung, als sie ihn besucht hat. Sie schreibt ihm eine Anzahl Witze. Sperl soll v. Ellbach einen Zickzackweg auf den Breitenstein führen, wo einst die Alpe von Rektor Markhäuser stand. Unterschrift mit dem Vornamen.


Bestellsignatur : Best. 1176 (Leibl, Wilhelm), A 185
Altsignatur : 185


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