Stadtarchiv Werl
Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv
Stadt Werl
Inventar des Archivs der Stadt Werl

1681 - 1726
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ablieferung des Schoßes an die Oberkellnerei Arnsberg.

v.num : 1770

Enthält : Quittungen von der Hand des Oberkellners bzw. des Werler Burggrafen Wilhelm Schmidt.




1635
Permalink der Verzeichnungseinheit

Werler Viehschatzregister mit Schatzungsanschlag der einzelnen Tiere.
Bl. 36v: stark korrigierte Berechnungsnotizen, dabei: "... Wargeg(en) aber nichts außgeben, weilen d(er) L(eutnant?) Maieur wegen der Porten nichts begehrt, sond(ern) für die gefangene Schmidt unnd Soldaten ab ihren geraubten Kollern unnd geldern ein anders unnd werth(?) meßert (?) fordert".


v.num : 1771

Enthält : Handschrift von Dr. Oger Brandis.




1635 - 1636
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schatzrestanten Einnahmen.

v.num : 1772




1671
Permalink der Verzeichnungseinheit

Wegen Conrad Valentins, Bartholds Sohn, der nach auswärts geheiratet hat, rückständige Schatzungsschuld.

v.num : 1773




1684
Permalink der Verzeichnungseinheit

Mahnung durch Ratsbeschluß wegen Zahlung der Rückstände verschiedener aufgeführter Personen, u.a. BM Dr. Poelmann.

v.num : 1774




1635 / 1639
Permalink der Verzeichnungseinheit

Werler Viehschatzung betr.: Landdroste Friedrich von Fürstenberg über Landschreiber Winimar Monheim an den Richter, BM und Rat zu Werl, altes Rubrum: " Ordinantz wegen rests dero Schornstein Schatzung, wie an auch wegen der Vieheschatzung, Licenten und deß anschlagß dero Contribution".
Auf dem Landtagsabschied am 24 Juni wurde u.a. beschlossen "... damit des Vatterlandts Last und gefhar zu retten, dahero zum ersten die in Anno 1633 ahm 4. Junii auffm Landttagh eingewilligte Schornsteinschatzungh oder deren restanten zum ersten und anderen Mhall von allen und jeden dieser gestalt einzufordern und von einem jetwedden Schornstein oder Herdt, darahn fewr ablagen(?) kan (Braw, Backheuser und Stubenoffen Schornstein ausgenohmmen) insgemeins und durchgehend einen Rt. aufgenohmmen und diesfalß kei(n) mandt ubersehen oder verweigert werden soll, der nit kundtbhar arm ist, und den nachlaß umb gots willen begheren, darbey von denselben Seelsorgeren, Richtern und Scheffen uber alsolches seine gelegenheit attestationen zu bringen...". Zum anderen soll die auf dem letzten Landtag dieses (1639.) Jahres ausgeschriebene Viehschatzung von allen Einwohnern "niemandt ausbeschieden" eingezogen werden. Von einem guten Pferd, welches "über 20 (rt.) oder mehr werth ist" ist 1 Rt. zu berechnen, von einem schlimmen oder mittelmäßigem Pferd, welches 20 Rt. oder weniger wert ist, ist 1/2 Rt. zu berechnen.
"... und ob woll hiebey genucksamb erwogen daß zu diesen Zeiten Jharen einem jeden die ausgaben beschwerlich fallen, die eheste not diesfalß aber keine lengere verwilligungh erleiden kan oder will, so sollen vorerst auff diesmhall innerhalb 14 tagen nach dato diesen jedes Orts von Adell und Unadell die Restanten der Schornstein wie auch der Halbscheid der Vieheschatzungh bey gedribben und mit richtigen Registeren zur Pfennigmeisterei eingelieffert werden, mit goldt, silber, auch lebbendigen Viehe, und in fohrm was kauff und Lauff ist, in Mangell bharen gelts zu betzalen und ahn zu nehmmen, des wegen des Vatterlandts deputirte in allen quartalen nebben den Churfl. beampten und Richtern die Adeliche vor sich zu bescheiden und einen jetwedden zur schuldigkeit ahnzuweisen, auch allen receptoribus wie brauchlich von jedem hundert zween Rt. auf diesen Schatzungen, wegen der Licenten was einbracht wirtt, den zehenden penningh pro Solariis zu zu lagen und dho auch jemandt es wehre den wehr es wolle, hihin unwillich und ungehorsamb erzeigen, dardurch dem Vatterlandt groß Unheill verursachet würde, und gegen dieselbe ohne respect der Persohnen mit schleunigster execution zu verfharen. Die ubrige halbe Vieheschatzungh soll bis auffs fest S. Michaelis (=29.9.) einzufordern suspendirt werden, damit zum newen die Unterthanen sich in etwan zu ergriffen und bester außzubringen immittels aber die jenige noch mhals nit zu vergeßen, oder aus dem anschlagh zu verlosen, welche keine bestialien: sondern allerhandt parthirungh und nharungh geprauchen, das dieselbe nach absolchen gewin, gewerbe und auf ihr Vermoegen die weiniger nit ahnzuschlagen, wie ebenfals in dieser verderblichen Kriegszeitt und Lauff die erharungh gibt, da die reichen verarmen, die Handthirer, Wirthe, Beckere, Brawere und Handtwerckes Leuthe sich bereichern. Die vornembste güther und schult(en)hofe verwusten, hingegen geringe Kotter, straßenliggere, und andere geringe perthirer vermogentlich aufkommen, und daß ihrige augiren (=vermehren). Das hierumb in solgem pfall und bey allen itzigen extrordinari schatzungh und Contributionsauflagen, ohne praejudits nicht nach den alten Schatzregisteren zu verfharen, sondern ein jedes guth so schatzbhar ist, es wehre von geist-, adelich oder andern weltlichen gekaufft und gepraucht ohne abbrech oder verwüstungh der Heuser und fruchtbharen obsbaumen, nach der einsaedt und gegenwertiger nutzbarkeiten wie ebbenfals andere parthirer, Beckere, Brawere, als auch die nutzbhare Handtwercker auf ihre Nharungh, gewin, gewerbe und vermogenheit nach pillikeit ahn zuschlagen. Licent und Accisen verpleiben auch in vorigen standt darüber getrewe Licentmeistern zu beaiden wo dies zu Verbeßerungh ahnzuordnen, weilln sonsten andere ungelegenheiten vermuthet und befhoret werden, daß alle durchgehende Wahren ahn doselben ort, da sie im Landt die erste Licentstatt beruhren und antreffen, verlicentyrt, und als dan mit solgen freien Licenten und specification Zettull der wahren weiters paßiren konnen, wohin sie wollen, darunter auch daßjenige verstanden wirt, was etwan binnen landts zu verpleiben angeben, und doch darauß gefuhret werden konte, daß darumb ein solges obzwarn nit zu verlicentiiren doch zu beßerer aufsichtt und nachrichtungh zu prothokoliren und darüber richtige Verzeichnuß zu halten, wie auch Saltz, Eisen, ku(p)ffer, Bley, Galmey, was aus den Berchwerck herrürt und dem Landtsfürsten seinen besonderen Zehenpfenningh endtrichtet, von den Licenten befreiet und außbescheiden sein sollen. Schleißlich darbey zu gendencken daß in Stetten, Freyheiten und auf dem Lande allenthalben vorige Polliceyordtnungh mit kauffen und Verkauffen, Backen und Brawen auch allen andern partirungh observirt und vestgehalten, daß ungerechte zur Besserungh angezeigt, worin was recht ist gehandelt werden solle...".


v.num : 1775

Enthält : StA Werl Arnsberg 28. Juni 1639, Eg. 9.7.
(1633)
B 44 Nr. 6, Bl. 48-49

Landdroste Friedrich v. Fürstenberg an BM und Rat zu Werl (altes Rubrum: Ordinantz dero Vieheschatzung vom 24. Junii Ao. 1639): "Obwoll bei itzigen beschwerlichen Zeiten die underthane uber die viele Kriegs Contributiones mit weitern außgaben zu beladen gegen guten willen beschiehts, wan jedoch die ohnvermeidliche not zu beßerer Conservation deß Vatterlandts erfordert, eine starcke Summ geldts in eill beizubringen" wurde in einer "gemeinen" Versammlung zu Arnsberg am 24.6.1639 eine durchgehende Viehschatzung von neuem nach einer Beilage beschlossen. Weiterhin soll die am 4.6.1633 beschlossene 1. und 2. Schornsteinschatzung "völlig und gentzlich" eingetrieben werden, "auch allen kundtbahren Armen welche der Almußen leben mußen, der nachlaß beschen sollen".
"Vor daß ander daß die Licenten auff Brandtwein, Annißwaßer, Melvasier, Wacholderwasser, wie auch auff gemeine Wein, Bier, Koet, Weißbrodt geschlachtetes Viehe fur diesem gesetzett, von Geist- und Weldtlichen Christen und Juden, welchere solche Porcelen verzapffen, schlachten und verportiren, an jedem Orth in Stetten Freiheiten Heußern und Dorffschaften richtig eingebrachtt und außgerichtet werden sollen, Aber die durchgehende Bestialien Vicures und alle andere Porcelen (ohne waß von dieses Landts Bergwerckhen herrurendt, darunter daß Saltz begriffen ist) nit lenger elocirt, sondern allendthalben, dha ein Jedes auß diesem Lande gehet, gefuret oder getragen wirt, durch darzu ausgesetzte und veraidete fleißige und getreuwe Rezeptore geg(en) billige (=angemessene) Besoldung erhoben werden sollen... Zum dritten soll obg(eme)l(t)e Pferdt und Viehe-Schatzung an gehorigen Örtern forderligst debite publicirt, richtig angeschlag(en) und ohngeseumet beigetrieben werden, gestaldt zum lengsten innerhalb 14 Tag(en) neben dem Rest der Licenten und Schornsteinschatzungen zur Pfe(nnig)-meisterey alles ohnfhelbar einzulieffern, und welichere Bestialien halten konnen, und doch itzo keine haben, sie sein verheirhatet oder ledige Adell od(er) unadell, Christen oder Juden, sollen nach advenatet(?) dieser Vieheschatzung auch ertrage ihres vermogens, und darbei brauchender Partirung und nahrunge, auf ein tragliche Zusteur angeschlag(en) und zu ebenmeßiger Zahlunge angewiesen werden. Dero Geistlichen beilage, biß zu Ihrer Churfrl. Dchltt. ggster. resolution, annoch etwaß außstellendt in Hoffnung die Addelich werden selber richtige Specification ihrer Schornsteinschatzung und Bestialien einschicken und darnacher die schuldigkeit freywillig ableg(en), ein solches bei den Geistlichen auch gantz rhumblich und ersprießlich sein würde, undt werden deß Vatterlandts Deputirte mit Zuthuen, jedes Örtsbeampten undt Adelicher Patrioten diese hochnottige sache ferner im Werck zu richten, und zu der Landtschafften nutzen ad effectum bringen zu helffen uff daß weinigste jede in ihren Quartalen sich eußerst angelegen sein laßen, worzu sie sampt und sonders zum uberflueß omni meliori modo et forma hiemit bevolmechtigett sein sollen, wornacher sich die Richtere, Scheffen Bgstere und Rhatt neben andern Receptoribus im besten zu verhalten wißen".


StA Werl 24. August 1635
B 44 Nr. 6, Bl. 50-56

Werler Viehschatzregister, eingenommen am 24.8.1635.
Ediert von Ursula Hennecke in: Mitteilungen der Werler Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung, Bd. I (Werl 1980-1982), S. 207-211, 237-242, 265-271, mit Namenregister!




1642
Permalink der Verzeichnungseinheit

Wohl eingehändiges Schreiben der Maria Gülicher, Witwe des Philipp Mönnich, da "ihn disen hochbetraugeten Zeit(en) und deßen allzeit antrangender Conterbutioniß mir nicht mehr mugleich beizupringen sein kan, dadurch ich leiter Gott erbarmes so veill zu ruck gekomen, das ich mitt meinem betrübten Kinde nicht mehr schir zu leben haben konte, och meiner Haushaltung nicht mehr furstheinen kan". Sollte ihrer Bitte nicht entsprochen werden, bleibe ihr nichts erspart und sie müsse ihren Besitz in Werl mit Haus und Hof verlassen und in einem anderen Ort ziehen.

v.num : 1776




1647
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vergleich zwischen der Stadt Werl und Caspar v. Plettenberg zu Borg wegen mortifizierter Schatzung betr. die Besteuerung einiger in der Werler Feldmark gelegener Güter des Hauses Borg, die früher in bürgerlichen Händen waren und aus denen von 1641-1646 Kornpächte erhoben wurden, die zur Kriegssteuer verwendet wurden.
Vor dem dem Stadtsekretär und öffentl. Notar Philipp Cappius und den Zeugen Franz Schotte, Gerhard Brandis und Christoph Meier, alle Werler Bürger.


v.num : 1777




1664 - 1665
Permalink der Verzeichnungseinheit

Herd- und Schornsteinschatzung. Melsterhofe, Steinerhofe, Büdericherhofe und Bahrshofe.

v.num : 1778

Enthält : Berechnungen, Quittungen, Restanten, Nachlässe wegen Armut etc.




vor 1685
Permalink der Verzeichnungseinheit

Witwe Lips Kickohen verkauft 1 Morgen Land an der Steiner Melkstätte an Rosenbaum zu Waltringen.

v.num : 1779

Enthält : Notiz betr. Abgaben, o. Dat. Philipp Kiko lebt noch 1677 lt. Schatzung.




2. Hälfte 17. Jhd.
Permalink der Verzeichnungseinheit

Wertstellung einer 1.-5. Feistung (=Düngung) eines Morgen Landes im Amt (Werl).

v.num : 1780

Enthält : o. Dat.




1698
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aufzeichnung des Peter Wernsink über seinen Besitz und Quotisierung betr. Schatzung.

v.num : 1781




1690
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verweigerte Schatzzahlung von Einwohnern des Kirchspiels Westönnen von Ländern, die sie vor 20-40 Jahren von Werler Bürgern erworben haben, die durch Krieg und Brand "verdorben" waren, Werl 23.9.1690.

v.num : 1782

Enthält : Unterschrift von Stadtsekretär Alhard Joachim Mauß und Sekretsiegel als Oblatensiegel.




1550 - 1725
Permalink der Verzeichnungseinheit

Zoll, Schoß, Accise und Brüchtenregister.

v.num : 1783

Darin:
Scharfrichter und Zauberer 1628ff., Ehebruchsachen (1584, 1608-1650), in Betreff der Brüchten (1597,1653), Inzestsachen (1638).
Brüchtenregister:
ca. 1570-80: Bl. 82-86, Druck in Mitteilungen,
1628-29: Bl. 89-91
1639: Bl. 92
1608-50(59): Bl. 94
1653: Bl. 97
1672: Bl. 101-106
1673: Bl. 107-108-110-112-115
1674: Bl. 116-119
1675: Bl. 120-123
1676/77: Bl. 125-128a, 129
1678: Bl. 131,133-135
1679: Bl. 136-139
1680: Bl. 140-142
1681: Bl. 143-145
1703: Bl. 165-167
1704: Bl. 168-171
1705: Bl. 173-181
1712: Bl. 185a-185d.




1705
Permalink der Verzeichnungseinheit

Klage der Stadt Werl wider einige Bauern zu Ostönnen und Röllinghausen wegen verweigerter Brüchtezahlung und Schlägerei.

v.num : 1784




1705 - 1802
Permalink der Verzeichnungseinheit

Brüchtenpatent und Veranschlagungen.

v.num : 1785

Darin: Gravamine der Richtleute, 1726. Brüchtenregister 1801, 1802.




1693 - 1710, 1713
Permalink der Verzeichnungseinheit

Schatzungsschulden des Friedrich Mauß.

v.num : 1786




um 1700
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bitte um Schatzungsnachlaß der Annen Cordtß, Ehefrau Gelhoffs.

v.num : 1787

Enthält : o. Dat.




1653 - 1804
Permalink der Verzeichnungseinheit

Wegesachen.

v.num : 1788

Darin: 1683 (Bl. 254) betr. Wachthaltung, Visitierung des Gewehrs auch Verschaffung (Beschaffung von Pulver und Blei.

Darin : Druck: Kurkölnische Wegeordnung, Bonn 16.6.1717 und vom 20.10.1721.




1723
Permalink der Verzeichnungseinheit

Aufforderung zur Meldung der bewohnten adeligen Häuser, der Pfarrer, Klöster und Stifter.

v.num : 1789




1659 - 1725
Permalink der Verzeichnungseinheit

Zollsachen.

v.num : 1790

Darin: Reparaturen der Melsterpforte 1662, Neuerpforte 1663, Windmühle und Wege. Wegezeichen, Brau- und Keutakzise, 1703. Schoßzahlungen 1705, 1717, 1720, 1725. Reparatur des Schlosses Werl 1705.

Darin : Druck: Landstraßengebühren 1659.




1739
Permalink der Verzeichnungseinheit

Notarielle Protestation des v. Mellin gegen die von der Stadt Werl in die Accisefreiheit des adligen Hauses Uffeln gemachten Eingriffs.

v.num : 1791




ca. 1745 - 1750
Permalink der Verzeichnungseinheit

J. C. Henning als Rezeptor des Montanergymnasiums in Köln betr. Einzug von Pachtgeldern für das genannte Gymnasium.

v.num : 1792

Enthält : o. Dat.




1763
Permalink der Verzeichnungseinheit

Versatz der sogenannten Striepe in der Haar durch die Stadt Werl an die Erbsälzer.

v.num : 1793

Enthält : Urkunde.




1759
Permalink der Verzeichnungseinheit

Bescheid wegen Herdbesteuerung.

v.num : 1794




1752 - 1756
Permalink der Verzeichnungseinheit

Markt-Akzise.

v.num : 1795




1740 - 1752
Permalink der Verzeichnungseinheit

Anfragen und Klagen wegen Zollsachen.

v.num : 1796




um 1790
Permalink der Verzeichnungseinheit

Steuerrechnungen.

v.num : 1797

Enthält : o. Dat.




nach 1763
Permalink der Verzeichnungseinheit

Verzeichnis des Franz v. Brandis über verkaufte Liegenschaften, die steuerlich noch nicht umgeschrieben sind

v.num : 1896




1794
Permalink der Verzeichnungseinheit

G. J. Hillebrandt zu Neuwerk zeigt an, vom Platzrichter v. Brandis einen Garten am Siechenhaus gekauft zu haben.

v.num : 1897




1804 - 1811
Permalink der Verzeichnungseinheit

Ab- und Zusätze der Vermögenssteuer in der Stadt Werl

v.num : 1898

Enthält : Bd. 1: 1804-1805
Bd. 2: 1805
Bd. 3: 1806
Bd. 4: 1807
Bd. 5: 1808
Bd. 6: 1809
Bd. 7: 1809-1810
Bd. 8: 1811




(ca. 1811 - 1815)
Permalink der Verzeichnungseinheit

Vieh-Steuer-Tabelle Amt Werl, enthält die Stadt Werl, Neuwerk, Höppe, Stoltefoet, Blumenthal, Uffeln, Stadt- und Kuckelmühle

v.num : 1899



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