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Update am 24.09.2026, ab 16:00 Uhr


Am Donnerstag, den 24.09.2026, wird ab 16:00 Uhr ein Update installiert. Währenddessen wird das Archivportal nicht verfügbar sein; wir bitten dies zu entschuldigen.
On Thursday, September 24, 2026, an update will be installed starting at 4:00 p.m. The Archive Portal will be unavailable during this time; we apologize for any inconvenience.
Op donderdag 24 september 2026 wordt vanaf 16.00 uur een update geïnstalleerd. Gedurende deze periode is het archiefportaal niet beschikbaar; onze excuses hiervoor.

Eröffnung der Ausstellung „Heimatfront Mettmann – Alltag zwischen Luftangriffen, Propaganda und Ideologisierung“

Mittwoch, 7. Mai 2025 - 09:13

Das Kriegsende des Zweiten Weltkrieges jährte sich am 8. Mai zum 80. Mal. In Mettmann war der Krieg durch die kampflose Übergabe der Stadt bereits am 16. April 1945 beendet. Aus diesem Anlass hatte das Team des Stadtarchivs, Stadtarchivar Marinko Betker und die wissenschaftliche Volontärin Jacqueline Muhlack, die Ausstellung „Heimatfront Mettmann – Alltag zwischen Luftangriffen, Propaganda und Ideologisierung“ realisiert. Sie wurde am 5. Mai im Ratssaal eröffnet. Die Ausstellung im Foyer des Ratssaals konnte bis Ende Mai besichtigt werden. 

Bürgermeisterin Sandra Pietschmann eröffnete und moderierte durch den Abend. Stadtarchivar Betker und Volontärin Muhlack stellten kurz die Ausstellung vor und informierten über die Bildungspartnerschaft mit dem Konrad-Heresbach-Gymnasium. Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes mit Schülerinnen und Schülern war für die Veranstaltung ein kurzes Video zum Einmarsch der Alliierten in Mettmann entstanden, das gezeigt wurde und als Überleitung zur anschließenden Podiumsdiskussion mit Schülern des KHG und Zeitzeugen diente. Anita Schäfer und Hans-Joachim Jüngling berichteten von ihren Erinnerungen an das Kriegsende. Aurelia Siemens und Silas Kleine stellten stellvertretend für die KHG-Schülerschaft den Zeitzeugen Fragen, die im Vorfeld im Unterricht gesammelt worden waren. Anschließend bestand die Möglichkeit, sich die Ausstellung anzuschauen und Fragen an die Kuratoren zu richten.

Das Team des Stadtarchivs hatte sämtliche Inhalte für die Ausstellung ausgewählt und die Text dazu selbst verfasst. Für die grafische Umsetzung zeichnete der hauseigene Grafiker Thomas Wienecke verantwortlich. Volontärin Muhlack betreute das Videoprojekt und war auch für die technische Umsetzung zuständig.