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Stadtarchiv Stolberg

Het archief bewaart het geschreven culturele erfgoed op het terrein waarvoor het verantwoordelijk is. Het beschermt juridische en culturele goederen van grote waarde en dient de behoeften van de samenleving aan historische informatie, transparantie van het administratieve optreden en rechtszekerheid. Op deze pagina's vindt u meer informatie en verwijzingen naar het archief.

Stadtarchiv Stolberg

Openingstijden & Contact

Uw contactpersoon

Rathausstraße 11-13
52222 Stolberg
Duitsland

Telefoonnummer
+49 2402-13364
Fax
+49 2402-13333
Openingstijden
Maandag tot en met vrijdag
8.30 tot 12.00 uur en 14.00 tot 16.00 uur
Dinsdag
8.30 tot 12.00 uur en 14.00 tot 16.00 uur
Woensdag
8.30 tot 12.00 uur en 14.00 tot 16.00 uur
Donderdag
8.30 tot 12.00 uur en 14.00 tot 18.30 uur.

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De archiefbewaarplaatsen

De archiefbewaarplaatsen hebben betrekking op diverse groepen documenten die volgens logisch begrijpelijke aspecten, zoals hun oorsprong, hun context van oorsprong en hun feitelijke inhoud volgens formele kenmerken, tot een eenheid zijn samengevoegd. Dit zijn bijvoorbeeld de dossiers van stads- en wijkbesturen, maar ook fotocollecties en krantenknipsels. Bijna alle documenten in een archief zijn toegewezen aan collecties die het archief structureren. De archiefbewaarplaatsen zijn online beschikbaar in dit portaal en kunnen worden onderzocht.

Profil

Aus der unterherrschaftlichen Verwaltung sind nur wenige Archivalien in Stolberg erhalten. Das Archiv in der Burg ist u. a. nachweislich 1606 durch Plünderung verloren gegangen. Ab 1664 sind einzelne Archivalien überliefert.
Den Hauptanteil der Bestände bilden Verwaltungsakten und -sammlungen seit dem frühen 19. Jahrhundert. Ein bedeutender Überlieferungszweig Stolberger Geschichte ist durch das landesherr-liche Archiv des Herzogtums in Düsseldorf erhalten, der durch seine Provenienz in der Abteilung ‚Rheinland‘ des Landesarchivs von Nordrhein-Westfalen in Duisburg, vormals Hauptstaatsarchiv in Düsseldorf, im Bestand ‚Herrschaft Stolberg‘ einzusehen ist.
Die Bürgermeisterei bzw. Stadt Stolberg unterhielt kein Archiv im modernen Sinne und lagerte Altakten unsystematisch. Neben- oder ehrenamtlich begann Dr. Ing. Franz Willems, Studienrat und Leiter der Stadtbücherei, um 1955, ein städtisches Archiv aufzubauen. Ob er dabei an einer stadthistorischen Sammlung arbeitete oder auch das Verwaltungsarchiv zu ordnen, sichten und erschließen beabsichtigte, ist nicht klar. Sicher ist, dass er eine Replikensammlung von mittelalterlichen Urkundensiegeln mit Stolberger Bezug anlegte, die im Bestand des Stadtarchivs archiviert ist. Willems' Bestrebungen endeten mit seinem beruflichen Ausscheiden oder seinem Tod.
Seit 1972 erfolgte eine systematische Erschließung der städtischen Akten, die aus vielen Verwaltungsgebäuden zusammengetragen wurden. Der ungeordnete, allgemein schlechte und stark verschmutzte Zustand lässt neben generell ungünstigen Lagerbedingungen auch auf Beeinträchtigungen durch die Kriegsjahre schließen. Mit fachlicher Unterstützung durch das LVR-Archivberatungszentrum wurden die Akten im städtischen Gebäude des ehemaligen Kinderheims Frankenthalstraße über fünf Jahre gereinigt, geordnet, gesichtet, bewertet, erschlossen, verpackt und archiviert. Im Keller des Rathaus-Altbaus wurde ein zentrales Magazin mit moderner Rollregalanlage eingerichtet und 1979 eröffnet. Das Archiv ist im Rathaus-Altbau in Zi. 49 untergebracht. Seit 2015 ist der Historiker Christian Altena der verantwortliche Archivar.

Informationen für Benutzer

Die Nutzung des Archivs ist grundsätzlich allen Personen mit berechtigtem Interesse gestattet und kostenfrei. Das Einsehen von Archivakten und Archivalien geschieht auf Grundlage des Archivgesetzes NRW, der Archivsatzung der Stadt Stolberg sowie der Benutzerordnung. Archivalien können zu Forschungszwecken und Publikationsvorhaben im Archiv eingesehen werden. Gebührenpflichtige Nutzungen und Dienstleistungen ergeben sich aus der Archivsatzung bspw. für kommerzielle Zwecke, spezielle Recherche-Aufträge sowie Fotokopien. 
Aus Datenschutzgründen sind Archivalien  nicht oder beschränkt einzusehen, die im Falle von Sachakten jünger als 30 Jahre sind oder im Falle von personenbezogenen Akten erst 10 Jahre nach dem Tod der betroffenen Person freigegeben werden dürfen. Unerschlossene Bestände sind von der Nutzung ausgeschlossen, durch ihren Zustand  gefährdete oder beeinträchtigte Archivalien sind ebenfalls nur eingeschränkt nutzbar.  
 
Weitere Informationen erhalten Sie gerne von der Archivleitung.