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Ahlen

Stadt Ahlen

  • Stadt seit dem Mittelalter, bis 1803 im Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1804/1843 Stadt im Kreis Beckum, Preußen
  • 1969 Eingemeindung von Altahlen, Neuahlen und Dolberg
  • 1975 Eingemeidung von Vorhelm; Stadt im Kreis Warendorf 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Stadt Ahlen B (1800-1925)
  • Stadt Ahlen C (1920-1968)
  • Stadt Ahlen D (1969-)
  • Stadt Ahlen Protokolle

Das alte Ahlener Archiv (Überlieferung vor 1800) wird im Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, in Münster aufbewahrt.

Amt Ahlen

  • 1843 Bildung mit den Gemeinden Heessen, Dolberg, Altahlen und Neuahlen; Kreis Beckum
  • 1858 Ausgliederung der Gemeinde Heessen
  • 1864 Eingliederung der Gemeinde Heessen
  • 1914 Umbenennung in Amt Heessen
  • 1921 Umbenennung in Amt Ahlen; Ausgliederung der Gemeinde Heessen
  • 1969 Auflösung; Rechtsnachfolgerin Stadt Ahlen

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Amt Ahlen (1920-1969)
  • Amt Ahlen Protokolle (1866-1969).

Vorhelm

  • vor 1803 Kirchspiele Vorhelm und Enniger
  • 1809/1813 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Vorhelm
  • 1843 Bildung des Amts Vorhelm mit den Gemeinden Vorhelm und Enniger; Kreis Beckum
  • 1851 Eingliederung der Gemeinde Kirchspiel Sendenhorst
  • 1955 Ausgliederung der Gemeinde Kirchspiel Sendenhorst
  • 1967 Auflösung, Eingliederung der Gemeinden in das Amt Sendenhorst
  • 1975 Eingliederung der Gemeinde Vorhelm nach Ahlen

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Vorhelm A (1820-1935)
  • Vorhelm B (1935-1956)
  • Vorhelm C (1956-1967)
  • Vorhelm Protokolle (1886-1974)

Beckum

Stadt Beckum

  • Stadt seit dem Mittelalter, bis 1803 im Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1804/1837 Stadt im Kreis Beckum, Preußen
  • 1969 Eingemeindung des Kirchspiels Beckum und Vellerns
  • 1975 Eingemeindung von Neubeckum; Stadt im Kreis Warendorf

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Stadt Beckum A (1300-1803)
  • Stadt Beckum B (1803-1930)
  • Stadt Beckum C (1930-1974)
  • Stadt Beckum D (1975-)
  • Stadt Beckum Urkunden (1238-1842)
  • Stadt Beckum Protokolle

Amt Beckum

  • 1843 Bildung mit den Gemeinden Kirchspiel Beckum, Vellern, Sünninghausen, Lütke Uentrup und Lippborg; Kreis Beckum
  • 1930 Eingemeindung von Lütke Uentrup nach Lippborg
  • 1969 Auflösung; Ausgliederung  von Sünninghausen (Stadt Oelde), Lippborg (Gemeinde Lippetal, Kreis Soest); Rechtsnachfolgerin Stadt Beckum

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Amt Beckum A (1816-1930)
  • Amt Beckum B (1931-1957)
  • Amt Beckum C (1957-1969)
  • Amt Beckum Protokolle 

Neubeckum

  • 1899 Abtrennung der Bauerschaft Werl von der Gemeinde Ennigerloh, Erhebung zur Gemeinde Neubeckum im Amt Oelde
  • 1910 Bildung des Amts Neubeckum mit der Gemeinde Neubeckum
  • 1930 Fusion mit Ennigerloh zum Amt Ennigerloh-Neubeckum mit Sitz in Neubeckum
  • 1952 amtsfreie Gemeinde im Kreis Beckum
  • 1975 Eingliederung in die Stadt Beckum

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Amt Neubeckum A (bis 1925)
  • Amt Neubeckum B (1925-1952)
  • Amt Neubeckum C (1953-1974)
  • Amt Neubeckum Protokolle 

Beelen

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Sassenberg, Fürstbistum Münster
  • 1809/1813 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Beelen 
  • 1831 Eingliederung der Kspl. Ostenfelde und Westkirchen in die Bürgermeisterei
  • 1843 Bildung des Amts Beelen mit den Gemeinden Beelen, Westkirchen und Ostenfelde; Kreis Warendorf
  • 1975 Auflösung des Amtes, Eingemeindung von Ostenfelde und Westkirchen nach Ennigerloh

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Beelen A (vor 1925)
  • Beelen B (1925-1974)
  • Beelen C (1975-)
  • Beelen Protokolle

Drensteinfurt

  • vor 1803 Wigbold und Kirchspiel im Amt Wolbeck
  • 1804 Titularstadt im Kreis Beckum
  • 1809/1813 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Drensteinfurt
  • 1843 Bildung des Amts Drensteinfurt mit den Gemeinden Stadt und Kirchspiel Drensteinfurt, Walstedde, Bockum und Hövel; Kreis Lüdinghausen
  • 1939 Ausgliederung von Bockum und Hövel zur Stadt Bockum-Hövel
  • 1969 Auflösung des Amts und Bildung der (neuen) Stadt Drensteinfurt aus den Gemeinden Walstedde, der Stadt und der Gemeinde Kspl. Drensteinfurt
  • 1975 Eingliederung der Gemeinde Rinkerode

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

Das historische Archiv der Stadt Drensteinfurt wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig vernichtet. Die städtische Überlieferung beginnt daher erst nach 1945. Die ältere Überlieferung zu Rinkerode befindet sich im Stadtarchiv Münster.

  • Drensteinfurt C (1945-1969/75)
  • Drensteinfurt D (1969/75-)
  • Drensteinfurt Protokolle

Die ältere Überlieferung zu Rinkerode befindet sich im Stadtarchiv Münster.

Ennigerloh

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Stromberg
  • 1809 Kirchspiel in der Marie Ostenfelde 
  • 1813 Kirchspiel in der Bürgermeisterei Ennigerloh; Kreis Beckum
  • 1832 Kirchspiel in der Bürgermeisterei Oelde 
  • 1845 Gemeinde im Amt Oelde im Kreis Beckum
  • 1910 Gemeinde im neu gegründeten Amt Ennigerloh
  • 1930 Gemeinde im Amt Ennigerloh-Neubeckum
  • 1952 amtsfreie Gemeinde im Kreis Beckum
  • 1975 Eingemeindung von Enniger, Ostenfelde und Westkirchen; Stadt im Kreis Warendorf

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Ennigerloh A (vor 1930)
  • Ennigerloh B (1930-1975)
  • Ennigerloh C (1975-)
  • Ennigerloh Protokolle

Viele Akten aus der Zeit 1930-1952 sind unter Neubeckum B (Akten des Amts Ennigerloh-Neubeckum) zu finden.

Everswinkel

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Wolbeck
  • 1809/13 Kirchspiele Everswinkel und Alverskirchen in der Mairie/Bürgermeisterei Everswinkel 
  • 1816 Ausgliederung von Alverskirchen; Kirchspiel Everswinkel in der Bürgermeisterei Everswinkel; Kreis Warendorf
  • 1831 Kirchspiel in der Bürgermeisterei Freckenhorst im Kreis Warendorf
  • 1838 Kirchspiel in der Bürgermeisterei Everswinkel im Kreis Warendorf
  • 1843 Gemeinde im Amt Everswinkel im Kreis Warendorf
  • 1851 amtsfreie Gemeinde im Kreis Warendorf (Auflösung des Amts)
  • 1856 Gemeinde im Amt Everswinkel im Kreis Warendorf (Wiedergründung des Amts)
  • 1934 amtsfreie Gemeinde Everswinkel im Kreis Warendorf (Wiederauflösung des Amts)
  • 1975 Eingemeindung von Alverskirchen

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Everswinkel A (vor 1913)
  • Everswinkel B (1913-1945)
  • Everswinkel C (1945-1974)
  • Everswinkel D (1975-)
  • Everswinkel U (Urkunden 1601-1895)
  • Everswinkel Protokolle

Die ältere Überlieferung zu Alverskirchen befindet sich im Stadtarchiv Münster.

 

Harsewinkel

  • Bis 1803 Wigbold und Kirchspiel im Amt Sassenberg, Fürstbistum Münster
  • 1804 Stadt und Kirchspiel Harsewinkel; Kreis Warendorf
  • 1809/1813 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Harsewinkel
  • 1819 Eingliederung des Kirchspiels Greffen in die Bürgermeisterei
  • 1844 Bildung des Amts Harsewinkel aus Stadt und Gemeinde Kirchspiel Harsewinkel, Marienfeld und Greffen im Kreis Warendorf
  • 1851 Ausgliederung von Kirchspiel Harsewinkel, Marienfeld und Greffen
  • 1856 Wiedereingliederung der Gemeinden Kirchspiel Harsewinkel, Marienfeld und Greffen in das Amt
  • 1937 Eingliederung der Gemeinde Kspl. Harsewinkel in die Stadt
  • 1973 Eingliederung der Gemeinden Greffen und Marienfeld und Bildung der (neuen) Stadt Harsewinkel; Kreis Gütersloh

 

Das Archivgut von Harsewinkel wird im Stadtarchiv Harsewinkel aufbewahrt. Da Harsewinkel bis zum 31.12.1972 zum Kreis Warendorf gehörte, finden sich aber in den Beständen des Kreisarchivs (u.a. beim Altkreis Warendorf) auch Unterlagen zu Harsewinkel, Greffen und Marienfeld.

Herzfeld und Lippborg

Herzfeld

  • vor 1803 Kirchspiel  im Amt Stromberg, Fürstbistum Münster
  • 1809/13 Kirchspiel in der Mairie/Bürgermeisterei Lippborg 
  • 1832 Kirchspiel in der Bürgermeisterei Liesborn; Kreis Beckum
  • 1843 Gemeinde im Amt Liesborn
  • 1931 Gemeinde im Amt Liesborn-Wadersloh
  • 1969 Eingliederung in die Gemeinde Lippetal, Kreis Soest

Lippborg

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Stromberg, Fürstbistum Münster
  • 1809/13 Kirchspiel in der Mairie/Bürgermeisterei Lippborg 
  • 1832 Kirchspiel in der Bürgermeisterei Beckum
  • 1843 Gemeinde Lippborg im Amt Beckum
  • 1930 Eingemeindung von Lütke-Uentrop
  • 1969 Eingliederung in die Gemeinde Lippetal, Kreis Soest

Lütke Uentrup

  • vor 1803 Bauerschaft im Kirchspiel Dolberg im Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1804 Kirchspiel, Kreis Beckum
  • 1809/13 Kirchspiel in der Mairie/Bürgermeisterei Beckum
  • 1843 Gemeinde im Amt Beckum
  • 1930 Eingemeindung nach Lippborg (heute Gemeinde Lippetal, Kreis Soest)

 

Das ältere Archivgut von Herzfeld, Lippborg und Lütke Uentrup wurde 1969/70 an die Gemeinde Lippetal abgegeben und wird dort aufbewahrt. Da die Gemeinden bis 1969 zum Kreis Beckum gehörte, finden sich aber in den Beständen des Kreisarchivs (u.a. beim Kreis und Amt Beckum) auch Unterlagen.

 

 

 

Oelde

  • vor 1802 Wigbold und Kirchspiel im Amt Stromberg, Fürstbistum Münster
  • 1803 Titularstadt Oelde, Kreis Beckum
  • 1809 Stadt in der Mairie/Bürgermeisterei Oelde 
  • 1845 Bildung des Amts Oelde aus der Stadt und der Landgemeinde sowie den Gemeinden Stromberg und Ennigerloh
  • 1899 Abtrennung der neuen Gemeinde Neubeckum von Ennigerloh
  • 1910 Ausgliederung der Gemeinden Ennigerloh und Neubeckum
  • 1970 Eingemeindung des Kirchspiels und der Gemeinden Lette (Kreis Wiedenbrück) und Sünninghausen (vormals Amt Beckum) 
  • 1975 Eingliederung von Stromberg, Auflösung des Amts; Bildung der (neuen) Stadt Oelde

Stromberg

  • vor 1804 Wigbold/Freiheit im Amt Stromberg
  • 1804 Titularstadt; Kreis Beckum
  • 1809 Stadt in der Mairie/Bürgermeisterei Oelde im Kanton Oelde
  • 1840 EIngliederung des Kirchspiels Stromberg
  • 1845 Gemeinde im Amt Oelde
  • 1975 Eingemeindung in die Stadt Oelde

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Oelde A (vor 1804)
  • Oelde B (1804-1975)
  • Oelde C (1975-)
  • Oelde U (Urkunden 1600-1804).
  • Oelde Annenvikarie (Urkunden und Akten 1491-1900)
  • Oelde Protokolle

Ostbevern

  • vor 1803 Kirchspiel Ostbevern im Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1804 Kirchspiel; Kreis Warendorf
  • 1809/13 Kirchspiele Ost- und Westbevern in der Mairie/Bürgermeisterei Ostbevern
  • 1813 Eingliederung des Kirchspiels Einen in die Bürgermeisterei, Ausgliederung von Westbevern
  • 1832 Eingliederung des Kirchspiels Milte in die Bürgermeisterei
  • 1844 Bildung des Amts Ostbevern mit den Gemeinden Milte, Einen und Ostbevern 
  • 1975 Auflösung des Amts, Eingliederung von Einen und Milte in die Stadt Warendorf

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Ostbevern A (vor 1920)
  • Ostbevern B (1920- 1974)
  • Ostbevern C (1975-)
  • Ostbevern Protokolle

Sassenberg

  • vor 1803 Freiheit im Amt Sassenberg, Fürstbistum Münster
  • 1803 Titularstadt; Kreis Warendorf
  • 1809/13 Stadt Sassenberg in der Mairie/Bürgermeisterei Sassenberg 
  • 1816/19 Ausgliederung des Kirchspiels Greffen (nach Harsewinkel); Eingliederung der Kirchspiele Alt- und Neuwarendorf in die Bürgermeisterei
  • 1832 Eingliederung des Kirchspiels Füchtorf in die Bürgermeisterei
  • 1838 Ausgliederung des Kirchspiels Neuwarendorf (nach Freckenhorst)
  • 1844 Bildung des Amts Sassenberg mit der Titularstadt Sassenberg, den Gemeinden Füchtorf, Velsen, Vohren, Dackmar und Gröblingen (die letzteren vier aus Neuwarendorf)
  • 1969 Bildung der (neuen) Stadt Sassenberg, Eingemeindung von Füchtorf, Dackmar und Gröblingen

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Sassenberg A (vor 1803)
  • Sassenberg B (1803-1913)
  • Sassenberg C (1913-1969)
  • Sassenberg D (1969-)
  • Sassenberg Protokolle

Sendenhorst

  • Bis 1803 Wigbold und Kirchspiel Sendenhorst, Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1804 Titularstadt, Kreis Beckum
  • 1809/13 Stadt in der Mairie/Bürgermeisterei Sendenhorst
  • 1844 Bildung des Amts Sendenhorst mit Stadt und Gemeinde Kirchspiel Sendenhorst 
  • 1851 Auflösung des Amts
  • 1955 Neubildung des Amts mit Stadt und Gemeinde Sendenhorst im Amt Sendenhorst
  • 1967 Eingliederung der Gemeinden Vorhelm und Enniger in das Amt
  • 1968 Eingemeindung des Kirchspiels in die Stadt Sendenhorst
  • 1975 Auflösung des Amts und Bildung der (neuen) Stadt, Eingemeindung von Albersloh (aus dem Kreis Münster)

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Stadt Sendenhorst A (bis 1918)
  • Stadt Sendenhorst B (1918-1949)
  • Stadt Sendenhorst C (1949-1975)
  • Stadt Sendenhorst D (1975-)
  • Stadt Sendenhorst Protokolle
  • Stadt Sendenhorst Armenhaus (Urkunden und Akten 1391-1809)
  • Amt Sendenhorst (1955-1975)

Die ältere Überlieferung zu Albersloh befindet sich im Stadtarchiv Münster.

Telgte

  • vor 1803 Stadt und Kirchspiel im Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1804 Stadt; Kreis Münster (1806-1809 Kreis Warendorf)
  • 1809/13 Stadt in der Mairie/Bürgermeisterei Telgte
  • 1816 Ausgliederung von Einen aus der Bürgermeisterei (nach Ostbevern)
  • 1844 Bildung des Amts Telgte mit den Gemeinden Stadt und Gemeinde Kirchspiel Telgte, Gemeinden Westbevern und Telgte
  • 1968 Eingliederung der Gemeinde Kirchspiel Telgte in die Stadt 
  • 1975 Auflösung des Amts, Eingemeindung von Westbevern in die Stadt Telgte; Kreis Warendorf

 

Die Stadt Telgte unterhält ein eigenes Stadtarchiv. In den Beständen des Kreises Warendorf (nach 1975) finden sich aber ebenfalls Akten zu Telgte.

Wadersloh

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Stromberg, Fürstbistum Münster
  • 1809/13 Kirchspiel in der Mairie/Bürgermeisterei Wadersloh; Kreis Beckum
  • 1822 Eingliederung in die Bürgermeisterei Liesborn
  • 1844 Bildung des Amtes Wadersloh mit den Gemeinden Wadersloh und Diestedde
  • 1898 Abtrennung von Benteler als eigene Gemeinde
  • 1931 mit dem Amt Liesborn Fusion zum Amt Liesborn-Wadersloh mit Sitz in Wadersloh
  • 1969 Ausgliederung von Herzfeld nach Lippetal, Kreis Soest 
  • 1970 Ausgliederung von Benteler nach Langenberg, Kreis Wiedenbrück
  • 1975 Auflösung des Amts; Rechtsnachfolgerin: Gemeinde Wadersloh; Eingemeindung von Liesborn und Diestedde

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Wadersloh A (vor 1892)
  • Wadersloh B (1892-1931)
  • Wadersloh C (1975-)
  • Liesborn-Wadersloh (1931-1975)
  • Wadersloh Protokolle
  • Liesborn-Wadersloh Protokolle

 

Liesborn

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Stromberg
  • 1809 Kirchspiel in der Mairie/Bürgermeisterei Liesborn
  • 1843 Bildung des Amts Liesborn mit den Gemeinden Liesborn, Herzfeld, Wadersloh und Diestedde im Amt Liesborn
  • 1844 Ausgliederung von Wadersloh und Diestedde
  • 1931 Fusion mit dem Amt Wadersloh zum Amt Liesborn-Wadersloh mit Sitz in Wadersloh
  • 1969 Ausgliederung von Herzfeld
  • 1975 Auflösung des Amtes; Eingemeindung nach Wadersloh

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Liesborn A (vor 1903)
  • Liesborn B (1903-1931)
  • Liesborn-Wadersloh (1931-1975)
  • Liesborn-Wadersloh Protokolle

 

Benteler

  • vor 1898 Bauerschaft in der Gemeinde Wadersloh
  • 1898 eigenständige Gemeinde im Amt Wadersloh
  • 1931 Gemeinde im Amt Liesborn-Wadersloh
  • 1970 Eingemeindung nach Langenberg, Kreis Wiedenbrück (seit 1975 Kreis Gütersloh)

Das Archivgut von Benteler wird im Gemeindearchiv Langenberg (Kreisarchiv Gütersloh) aufbewahrt. Da Benteler bis 1898 zur Gemeinde Wadersloh und bis 1970 zum Kreis Beckum gehörte, finden sich aber in den Beständen des Kreisarchivs auch viele Unterlagen zur Geschichte Bentelers.

Warendorf

  • Stadt seit dem Mittelalter, bis 1803 im Amt Sassenberg, Fürstbistum Münster
  • 1804/1836 Stadt im Kreis Warendorf, Preußen
  • 1809/1813 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Warendorf 
  • 1945 Eingliederung der Gemeinde Neuwarendorf (Amt Freckenhorst)
  • 1969 Eingliederung der Gemeinden Velsen und Vohren (Amt Sassenberg)
  • 1975 Eingliederung von Einen (Amt Ostbevern), der Stadt Freckenhorst (inkl. Hoetmar), Milte (Amt Ostbevern) und Müssingen (Amt Everswinkel) 

 

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Stadt Warendorf A (vor 1815)
  • Stadt Warendorf B (1815-1925)
  • Stadt Warendorf C (1925-1974)
  • Stadt Warendorf D (1975-)
  • Stadt Warendorf G (Städtische Gymnasien)
  • Stadt Warendorf Protokolle 
  • Stadt Warendorf U (Urkunden 1232-1809)

 

Freckenhorst

  • vor 1803 Wigbold und Kirchspiel im Amt Sassenberg, Fürstbistum Münster
  • 1809 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Freckenhorst; Kreis Warendorf
  • 1814 Eingliederung der Kirchspiele Ostenfelde und Westkirchen
  • 1831 Ausgliederung der Kirchspiele Westkirchen und Ostenfelde; Eingliederung des Kirchspiels Everswinkel
  • 1837 Ausgliederung von Everswinkel
  • 1838 Eingliederung des Kirchspiels Neuwarendorf (Amt Sassenberg)
  • 1843 Bildung des Amts Freckenhorst mit der Titularstadt und den Gemeinden Kirchspiel Freckenhorst und Neuwarendorf
  • 1969 Bildung der (neuen) Stadt Freckenhorst, Eingemeindung des Kirchspiels und der Gemeinde Hoetmar
  • 1975 Eingliederung in die Stadt Warendorf

 

Bestände im Kreisarchiv Warendorf:

  • Freckenhorst A (vor 1806)
  • Freckenhorst B (1806-1914)
  • Freckenhorst C (1914-1936)
  • Freckenhorst D (1936-1975)
  • Freckenhorst Protokolle 
  • Freckenhorst U (Urkunden 1348-1828)

 

Hoetmar

  • vor 1803 Kirchspiel im Amt Wolbeck, Fürstbistum Münster
  • 1809/13 Teil der Mairie/Bürgermeisterei Hoetmar; Kreis Warendorf
  • 1843 Bildung des Amts Hoetmar mit der Gemeinde Hoetmar,
  • 1851-1856 vorübergehende Auflösung des Amts
  • 1934 Auflösung des Amts, amtsfreie Gemeinde 
  • 1938 Gemeinde im Amt Freckenhorst
  • 1969 Eingemeindung in die Stadt Freckenhorst

Bestand im Kreisarchiv Warendorf:

  • Hoetmar (1804-1969)

Alphabetische Ortsliste (Städte, Gemeinden, Bauerschaften)

A

  • Ackfeld (Bauerschaft) zu Wadersloh
  • Ahlen, Stadt (seit dem Mittelalter)
  • Ahlen, Kirchspiel bis ca. 1660, dann aufgeteilt auf Neuahlen und Altahlen
  • Ahmenhorst (Bauerschaft) zu Oelde
  • Ahrenhorst (Bauerschaft) zu Albersloh
  • Albersloh, Kirchspiel/Gemeinde, Amt Wolbeck (Kreis Münster), 1975 zu Sendenhorst
  • Dorfbauerschaft Albersloh
  • Alst (Bauerschaft) zu Albersloh
  • Altahlen, Kirchspiel/Gemeinde, Amt Ahlen, 1969 zu Ahlen
  • Altendiestedde (Bauerschaft) zu Diestedde
  • Altendorf (Bauerschaft) zu Rinkerode
  • Altwarendorf, Kirchspiel/Gemeinde, Bürgermeisterei Sassenberg, 1844 aufgeteilt auf Dackmar, Gröblingen, Vohren, Velsen
  • Alverskirchen, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Everswinkel, 1816 Bürgermeisterei Wolbeck, 1843 Amt Wolbeck (Kreis Münster), 1975 zu Everswinkel
  • Ameke (Bauerschaft) zu Walstedde
  • Assen (Bauerschaft) zu Lippborg
  • Averdung (Bauerschaft) zu Drensteinfurt

B

  • Balhorn (Bauerschaft) zu Enniger
  • Basel (Bauerschaft) zu Wadersloh
  • Beckum, Stadt (seit dem Mittelalter)
  • Beckum, Kirchspiel/Gemeinde, 1969 zu Beckum
  • Beelen, Kirchspiel/Gemeinde, 1843-1975 Amt Beelen
  • Beesen (Bauerschaft) zu Ennigerloh
  • Beller (Bauerschaft) zu Harsewinkel
  • Benteler, bis 1898 Bauerschaft bei Wadersloh, dann Gemeinde; 1970 zu Langenberg, Kreis Wiedenbrück/Gütersloh
  • Berdel (Bauerschaft) zu Telgte
  • Bergeler (Bauerschaft) zu Oelde
  • Berl (Bauerschaft) zu Albersloh
  • Beverstrang (Bauerschaft) zu Milte
  • Borbein (Bauerschaft) zu Ahlen (Altahlen)
  • Bornefeld (Bauerschaft) zu Wadersloh
  • Bracht (Bauerschaft) zu Sendenhorst
  • Brock (Bauerschaft) zu Ostbevern/Westbevern
  • Brock (Bauerschaft) zu Sendenhorst
  • Brockhausen (Bauerschaft) zu Ahlen (Altahlen)
  • Brönicke (Bauerschaft) zu Lippborg
  • Buddenbaum (Bauerschaft) zu Hoetmar
  • Büttrup (Bauerschaft) zu Westkirchen

D

  • Dackmar, bis 1844 Bauerschaft von Altwarendorf, dann Gemeinde im Amt Sassenberg; 1969 zu Sassenberg
  • Dahsen (Bauerschaft) zu Ennigerloh
  • Dasbeck (Bauerschaft) zu Heessen
  • Diestedde, Kirchspiel/Gemeinde, 1844 im Amt Liesborn, 1975 zu Wadersloh
  • Dorfbauerschaft Diestedde
  • Dolberg, Kirchspiel/Gemeinde, 1843 im Amt Ahlen, 1914-1921 Amt Heessen, 1969 zu Ahlen
  • Drensteinfurt, Wigbold/Stadt bzw. Kirchspiel
  • Düllo (Bauerschaft) zu Diestedde
  • Dünninghausen (Bauerschaft) zu Beckum

E

  • Ebbecke (Bauerschaft) zu Lippborg
  • Eickel (Bauerschaft) zu Vorhelm
  • Eickenbeck (Bauerschaft) zu Rinkerode
  • Eickendorf (Bauerschaft) zu Drensteinfurt
  • Einen, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 zur Mairie Telgte, 1816 Bürgermeisterei Ostbevern, 1844 im Amt Ostbevern, 1975 zu Warendorf
  • Dorfbauerschaft Einen
  • Elker (Bauerschaft) zu Beckum
  • Elmenhorst (Bauerschaft) zu Sendenhorst
  • Elve (Bauerschaft) zu Füchtorf
  • Enniger (Bauerschaft) zu Heessen
  • Enniger, Kirchspiel/Gemeinde, bis 1803 Amt Stromberg, 1809 Mairie Vorhelm, 1843 Amt Vorhelm, 1967 Amt Sendenhorst, 1974 zu Ennigerloh
  • Dorfbauerschaft Enniger
  • Ennigerloh, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Ostenfelde, 1813 Bürgermeisterei Ennigerloh, 1832 Bürgermeisterei Oelde, 1845 Amt Oelde, 1910 im eigenen Amt Ennigerloh, 1930-1952 Amt Ennigerloh-Neubeckum, 1952 amtsfreie Gemeinde, 1975 Stadt
  • Dorfbauerschaft Ennigerloh
  • Entrup (Bauerschaft) zu Diestedde
  • Erter (Bauerschaft) zu Everswinkel
  • Ester (Bauerschaft) zu Ahlen (Altahlen)
  • Evener (Bauerschaft) zu Alverskirchen
  • Everswinkel, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Everswinkel, 1831 Bürgermeisterei Freckenhorst, 1838 Bürgermeisterei Everswinkel, 1843 im Amt Everswinkel, 1851-1856 und ab 1934 amtsfrei

F

  • Flintrup (Bauerschaft) zu Freckenhorst
  • Freckenhorst, Wigbold/Stadt, 1843 im Amt Freckenhorst, 1969 amtsfrei, 1975 zu Warendorf
  • Freesland (Bauerschaft) zu Ennigerloh
  • Frieling (Bauerschaft) zu Heessen
  • Frölich (Bauerschaft) zu Lippborg
  • Füchtorf, Kirchspiel/Gemeinde, 1832 Bürgermeisterei Sassenberg, 1844 Amt Sassenberg, 1969 zu Sassenberg

G

  • Geißler (Bauerschaft) zu Beckum
  • Geist (Bauerschaft) zu Wadersloh
  • Gemmerich (Bauerschaft) zu Dolberg
  • Göttingen (Bauerschaft) zu Liesborn
  • Greffen, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Sassenberg, 1819 Bürgermeisterei Harsewinkel, 1844 Amt, 1973 zu Harsewinkel
  • Gröblingen, bis 1844 Bauerschaft von Altwarendorf, dann Gemeinde im Amt Sassenberg; 1969 zu Sassenberg
  • Gronhorst (Bauerschaft) zu Freckenhorst
  • Guissen (Bauerschaft) zu Dolberg

H

  • Halene (Bauerschaft) zu Ahlen (Neuahlen)
  • Hardt (Bauerschaft) zu Sendenhorst
  • Harkotten (Bauerschaft) zu Füchtorf
  • Harsewinkel, Wigbold/Stadt
  • Heckentrup (Bauerschaft) zu Herzfeld
  • Heessen, Kirchspiel/Gemeinde, 1822 Bürgermeisterei Ahlen, 1843 Amt Ahlen, 1858-1864, 1914 Amt Heessen, 1934 amtsfrei, 1964 Stadt, 1975 zu Hamm
  • Hemfeld (Bauerschaft) zu Beelen
  • Hemmer (Bauerschaft) zu Rinkerode
  • Hennenberg (Bauerschaft) zu Dolberg
  • Hentrup (Bauerschaft) zu Liesborn
  • Herrenstein (Bauerschaft) zu Walstedde
  • Herzfeld, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Lippborg, 1832 Bürgermeisterei Liesborn, 1843 Amt Liesborn, 1931 Amt Liesborn-Wadersloh, 1969 zu Lippetal
  • Dorfbauerschaft Herzfeld
  • Hesseler (Bauerschaft) zu Vellern
  • Hinteler (Bauerschaft) zu Beckum
  • Höckelmer (Bauerschaft) zu Vellern
  • Hoenhorst (Bauerschaft) zu Freckenhorst
  • Hoentrup (Bauerschaft) zu Herzfeld
  • Hörste (Bauerschaft) zu Milte
  • Hoest (Bauerschaft) zu Ennigerloh
  • Hoetmar, Kirchspiel/Gemeinde, 1843-1934 im Amt Hoetmar, 1938 im Amt Freckenhorst, 1969 zu Freckenhorst
  • Dorfbauerschaft Hoetmar
  • Holling (Bauerschaft) zu Alverskirchen
  • Holter (Bauerschaft) zu Beckum
  • Holtmar (Bauerschaft) zu Beckum
  • Holtrup (Bauerschaft) zu Westkirchen
  • Holtrup (Bauerschaft) zu Hoetmar
  • Hörster (Bauerschaft) zu Beelen

I

  • Isendorf (Tönnishäuschen) (Bauerschaft) zu Vorhelm

J

  • Jägerort (Bauerschaft) zu Freckenhorst
  • Jönsthövel (Bauerschaft) zu Sendenhorst

K

  • Keitlinghausen (Bauerschaft) zu Oelde
  • Kessler (Bauerschaft) zu Herzfeld
  • Killwinkel (Bauerschaft) zu Heessen
  • Köllentrup (Bauerschaft) zu Stromberg
  • Köntrup (Bauerschaft) zu Ostenfelde

L

  • Langen (Bauerschaft) zu Westbevern
  • Lehmbrock (Bauerschaft) zu Ostbevern
  • Lentrup (Bauerschaft) zu Hoetmar
  • Lette, Kirchspiel/Gemeinde, bis 1808 in der Herrschaft Rheda, 1809 Mairie Clarholz, 1843 Amt Clarholz, 1851 Amt Herzebrock, 1970 zu Oelde
  • Liesborn, Kirchspiel/Gemeinde, 1844-1931 Amt Liesborn, 1931-1975 Amt Liesborn-Wadersloh, 1975 zu Wadersloh
  • Linzel (Bauerschaft) zu Stromberg
  • Lippborg, Kirchspiel/Gemeinde, 1813 Bürgermeisterei Liesborn, 1832 Bürgermeisterei Beckum, 1843 Amt Beckum, 1969 zu Lippetal
  • Loburg (Bauerschaft) zu Ostbevern
  • Lütke Uentrup,  bis 1803 Bauerschaft von Dolberg, 1809 Mairie Beckum, 1843 Amt Beckum, 1930 zu Lippborg

M

  • Marienfeld, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Füchtorf, 1811 Mairie Marienfeld, 1816 Bürgermeisterei Füchtorf, 1832 Bürgermeisterei Ostbevern, 1844 Amt Harsewinkel, 1973 zu Harsewinkel
  • Mehringen (Bauerschaft) zu Everswinkel
  • Menninghausen (Bauerschaft) zu Oelde
  • Mersch (Bauerschaft) zu Drensteinfurt
  • Mestrup (Bauerschaft) zu Hoetmar
  • Milte, Kirchspiel/Gemeinde, Bürgermeisterei Füchtorf, 1832 Bürgermeisterei Ostbevern, 1844 Amt Ostbevern, 1975 zu Warendorf
  • Müssingen (Bauerschaft) zu Everswinkel

N

  • Natarp (Bauerschaft) zu Hoetmar
  • Natorp (Bauerschaft) zu Drensteinfurt
  • Neuahlen, Kirchspiel/Gemeinde, 1844 Amt Ahlen
  • Neubeckum, 1899 Gemeinde, 1910 im Amt Neubeckum, 1930-1952 Amt Neubeckum-Ennigerloh, 1952 amtsfrei, 1975 zu Beckum
  • Neuwarendorf, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Altwarendorf, 1816 Bürgermeisterei Sassenberg, 1832 Bürgermeisterei Freckenhorst, 1843 Amt Freckenhorst, 1945 zu Warendorf

O

  • Oelde, Wigbold/Stadt bzw. Kirchspiel
  • Oester (Bauerschaft) zu Beelen
  • Oester (Bauerschaft) zu Marienfeld
  • Oestrich (Bauerschaft) zu Ahlen (Altahlen)
  • Ossenbeck (Bauerschaft) zu Drensteinfurt
  • Ostbevern, Kirchspiel/Gemeinde, 1844-1975 im Amt Ostbevern
  • Dorfbauerschaft Ostbevern
  • Osker (Bauerschaft) zu Lippborg
  • Ostdolberg (Bauerschaft) zu Dolberg
  • Ostenfelde, Kirchspiel/Gemeinde, 1814 Bürgermeisterei Freckenhorst, 1840 Bürgermeisterei Beelen, 1843-1975 Amt Beelen, 1975 zu Ennigerloh
  • Dorfbauerschaft Ostenfelde
  • Osthusen (Bauerschaft) zu Liesborn
  • Ostmilte (Bauerschaft) zu Milte

P

  • Pöling (Bauerschaft) zu Enniger
  • Polmer (Bauerschaft) zu Lippborg
  • Püning (Bauerschaft) zu Alverskirchen

R

  • Raestrup (Bauerschaft) zu Telgte
  • Rassenhövel (Bauerschaft) zu Herzfeld
  • Remse (Bauerschaft) zu Marienfeld
  • Rheda (Bauerschaft) zu Harsewinkel
  • Rieth (Bauerschaft) zu Drensteinfurt
  • Rinkerode, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Amelsbüren, 1813 Bürgermeisterei Wolbeck, 1844-1975 Amt Wolbeck (Kreis Münster), 1975 zu Drensteinfurt
  • Rinkhöven (Bauerschaft) zu Sendenhorst
  • Rippelbaum (Bauerschaft) zu Füchtorf
  • Rosendahl (Bauerschaft) zu Ahlen (Neuahlen)
  • Rückamp (Bauerschaft) zu Enniger
  • Rummler (Bauerschaft) zu Albersloh

S

  • Sandfort (Bauerschaft) zu Sendenhorst
  • Sassenberg, Freiheit/Stadt
  • Schatrup (Bauerschaft) zu Herzfeld
  • Schirl (Bauerschaft) zu Ostbevern
  • Schuter (Bauerschaft) zu Everswinkel
  • Schwienhorst (Bauerschaft) zu Telgte
  • Sendenhorst, Stadt bzw. Kirchspiel
  • Sommersell (Bauerschaft) zu Enniger
  • Storp (Bauerschaft) zu Albersloh
  • Stromberg, Wigbold/Stadt bzw. Kirchspiel, 1809 Mairie Oelde, 1845-1975 Amt Oelde, 1975 zu Oelde
  • Subbern (Bauerschaft) zu Füchtorf
  • Suderlage (Bauerschaft) zu Liesborn
  • Sünninghausen, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Beckum, 1844-1970 Amt Beckum, 1970 zu Oelde
  • Dorfbauerschaft Sünninghausen
  • Sungern (Bauerschaft) zu Albersloh

T

  • Telgte, Stadt bzw. Kirchspiel
  • Thier (Bauerschaft) zu Beelen
  • Tönnishäuschen (Isendorf) (Bauerschaft) zu Vorhelm
  • Twillingen (Bauerschaft) zu Füchtorf

U

  • Überems (Bauerschaft) zu Harsewinkel
  • Überwasser (Bauerschaft) zu Ostbevern
  • Uelentrup (Bauerschaft) zu Herzfeld
  • Unterberg I und II (Bauerschaft) zu Beckum

V

  • Vadrup (Bauerschaft) zu Westbevern
  • Vahlhaus (Bauerschaft) zu Wadersloh
  • Vechtrup (Bauerschaft) zu Telgte
  • Vellern, Kirchspiel/Gemeinde, 1843 im Amt Beckum, 1969 in die Stadt Beckum
  • Dorfbauerschaft Vellern
  • Velsen bis 1844 Bauerschaft von Altwarendorf, dann Gemeinde im Amt Sassenberg; 1969 zu Sassenberg Versmar (Bauerschaft) zu Everswinkel
  • Verth (Bauerschaft) zu Telgte
  • Vintrup (Bauerschaft) zu Ostenfelde
  • Vohren bis 1844 Bauerschaft von Altwarendorf, dann Gemeinde im Amt Sassenberg; 1969 zu Sassenberg
  • Vorhelm, Kirchspiel/Gemeinde, 1843-1967 im Amt Vorhelm, 1967 Amt Sendenhorst, 1975 zu Ahlen
  • Dorfbauerschaft Vorhelm
  • Voßmar (Bauerschaft) zu Westkirchen

W

  • Wadersloh, Kirchspiel/Gemeinde, 1822 Bürgermeisterei Liesborn, 1843 Amt Liesborn, 1844-1931 Amt Wadersloh, 1931-1975 Amt Liesborn-Wadersloh
  • Dorfbauerschaft Wadersloh
  • Waldliesborn (Wohnplatz, Bauerschaft Suderlage) zu Liesborn, 1975 zu Lippstadt
  • Walgern (Bauerschaft) zu Freckenhorst
  • Walgernheide (Bauerschaft) zu Warendorf
  • Walstedde, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie, 1843-1969 Amt Drensteinfurt, 1969 zu Drensteinfurt
  • Dorfbauerschaft Walstedde
  • Warendorf, Stadt (seit dem Mittelalter)
  • Werl (Bauerschaft) zu Ennigerloh (bis 1899, dann Neubeckum)
  • Werse (Bauerschaft) zu Beckum
  • West I und II (Bauerschaft) zu Albersloh
  • Westbevern, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Ostbevern, 1813 Bürgermeisterei Telgte, 1844-1975 Amt Telgte (Kreis Münster), 1975 zu Telgte
  • Dorfbauerschaft Westbevern
  • Wester (Bauerschaft) zu Everswinkel
  • Westhusen (Bauerschaft) zu Heessen
  • Westkirchen, Kirchspiel/Gemeinde, 1809 Mairie Hoetmar, 1814 Bürgermeisterei Freckenhorst, 1831 Bürgermeisterei Beelen, 1843-1975 Amt Beelen, 1975 zu Ennigerloh
  • Dorfbauerschaft Westkirchen
  • Wettendorf (Bauerschaft) zu Alverskirchen
  • Wibberich (Bauerschaft) zu Sünninghausen
  • Wieningen (Bauerschaft) zu Everswinkel
  • Winkelhorst (Bauerschaft) zu Liesborn

Abriss der Verwaltungsgeschichte seit dem 18. Jahrhundert

Verwaltungsaufbau bis 1802

Seit dem Mittelalter gehörten die Gemeinden des heutigen Kreises Warendorf zum Fürstbistum Münster, auch Hochstift genannt. Dieses hatte sich bis zum 14. Jahrhundert als größtes geistliches Fürstentum des Reichs von der Lippe bis nach Friesland herausgebildet. Das östliche Münsterland war in die fürstbischöflichen Ämter Wolbeck, Sassenberg und Stromberg unterteilt. Untergeordnete Verwaltungsbezirke im ländlichen Bereich waren die Kirchspiele. Sie bestanden aus dem Kirchort und den zugehörigen Bauerschaften. Diese Verwaltungsstruktur bestand vom Mittelalter bis ins frühe 19. Jahrhundert.

Verwaltungsaufbau 1802-1815

1802 preußische Besetzung des Münsterlandes, Bildung einer Spezialorganisationskommission Münster als Verwaltungsorgan

1803 Reichsdeputationshauptschluß: Säkularisierung der geistlichen Territorien, auch des Hochstifts Münster, das größtenteils (als Erbfürstentum Münster) an Preußen fällt.

1804 Einführung von Kreisen, im Osten die Kreise Warendorf und Beckum. 

1806 Besetzung durch Frankreich

1808 Inkorporierung in das Großherzogtum Berg 
Mit dem Frieden von Tilsit wurde auch das Münsterland Teil des Großherzogtums Berg, einem napoleonischen Satellitenstaats, der zeitweise von Napoleon I. selbst regiert wurde. Zugleich wurden französische Verwaltungsstrukturen eingeführt (mit Departements, Arrondissements, Kantonen und Mairien oberhalb der Kirchspiele).

1811 Annexion von Teilen des heutigen Kreises Warendorf durch das Kaiserreich Frankreich (Telgte, Ostbevern, Füchtorf).

1813 mit der französischen Niederlage faktische Auflösung des Großherzogtums. Nach der preußischen Wieder-Inbesitznahme wurde das Erbfürstentum Münster nicht wiederhergestellt, sondern unter eine militärisch-zivile Übergangsverwaltung genommen. Diese endete kurz nach der Errichtung der Provinz Westfalen 1815

Verwaltungsaufbau 1816 bis 1841

Im Gefolge des Wiener Kongresses fiel Westfalen endgültig an Preußen. Die Kreise Beckum und Warendorf wurden wiederhergestellt und in die neugeschaffenen Regierungsbezirke (Münster) und Provinz (Westfalen, Hauptstadt: Münster) integriert. Darunter blieben bis 1841 die Bürgermeistereien und wiederum die Kirchspiele bestehen.

Verwaltungsaufbau seit 1841

1840er-Jahre: Einführung der preußische Ämterverfassung in Westfalen: Kirchspiele werden zu Gemeinden, Bürgermeistereien zu Ämtern.

Bis auf wenige Gebietsänderungen, z.B. durch Fusionen in den 1890er- und 1920er-Jahren blieb die administrative Landschaft der Kreise Beckum und Warendorf für über 100 Jahre stabil.

Erst mit der kommunalen Neugliederung der 1960er- und 1970er-Jahre folgte eine Zäsur. Die Ämter als Samtgemeinden wurden, im Gegensatz zu anderen Bundesländern, aufgelöst, und einer Welle von Eingemeindungen und Fusionen folgte die Kreisreform 1975.